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Altenpflege-Schüler entwickeln Beschäftigungskonzepte für Senioren

Frankfurt (Main)

Immer in Bewegung bleiben – das gilt auch im Alter. Dabei muss körperliche Betätigung nicht unbedingt Sport bedeuten. In jungen Jahren gehen viele zum Ausgleich ihren Hobbys nach und pflegen soziale Kontakte. Älteren Menschen ist dies aus eigener Kraft nicht immer möglich, das natürliche Bedürfnis nach Beschäftigung allerdings besteht nach wie vor. Aus diesem Grund setzen sich die angehenden Altenpfleger der Ludwig Fresenius Schulen Frankfurt mit diesem Aufgabenbereich auseinander.

Neben theoretischen Hintergrundwissen sammeln sie auch Erfahrung in der Praxis und stellen im Unterricht diverse Beschäftigungsmöglichkeiten für Senioren vor. Beim Thema „Sommer“ wurde verdeutlicht, wie wichtig es ist, bei Bewohnern mit krankheitsbedingten Sinneseinschränkungen auf diese besonders einzugehen und sämtliche Sinne zu aktivieren.

Während eines lebhaften Rollenspiels vertieften die Altenpflege-Schüler ihre Kenntnisse und erfuhren selbst einmal, wie sich die angeleiteten Bewohner bei diesen Aktivitäten fühlen, Freude dabei entwickeln und sogar Spaß bei der Sache haben können.