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Erfolgreiche Spendenaktion für das Koblenzer Frauenhaus

Koblenz

Erfolgreiche Spendenaktion für das Koblenzer Frauenhaus

Bei ihrem Tag der offenen Schule nahmen die Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz-Moselweiß durch den Verkauf von Kuchen, Handsalbe, Ansteckblumen und mehr Selbstgemachtem 1.050 Euro ein. Bereits zum zehnten Mal gingen die Erlöse dieser Veranstaltung an das Koblenzer Frauenhaus. Rund 9.000 Euro konnten so in den vergangenen Jahren für den guten Zweck gesammelt werden.

Die Leiterin des Frauenhauses Alexandra Neisius zeigte sich angesichts der hohen Spendensumme sehr dankbar. Insgesamt 1.050 Euro waren beim Tag der offenen Schule in die Spendendose gewandert, die Schüler und Schülerinnen der Ludwig Fresenius Schulen nun überreichten. Ursula Schwerin, Vorsitzende des Fördervereins Frauenhaus Koblenz e.V., bedankte sich für die große Unterstützung: „Die Besucher der Schulveranstaltung waren in diesem Jahr besonders spendenfreundlich, die Summe ist bedeutend höher als sonst! Mit dem Geld können wir schon viel erreichen, was den Alltag der Frauen und Kinder erleichtert und angenehmer macht“. Zudem betonte Schwerin den fröhlichen und respektvollen Umgang miteinander, den sie jedes Jahr bei dem Besuch der Veranstaltung erlebe.

Die Spendenaktion verknüpft Maria-Theresia Schöllhorn, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Koblenz, jedes Jahr mit ihrem Tag der offenen Schule. Dabei können sich Besucher über die Ausbildungen zu Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Biologisch-technischen Assistenten (BTA) und Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) informieren und an dem praxisnahen Mitmach-Programm teilnehmen.

Im schuleigenen Chemielabor konnten die Besucher in das „Reich der Mikroben“ eintauchen und mehr über die Tätigkeitsfelder der BTA erfahren. Dabei wurden insbesondere die Bereiche Lebensmittelchemie und Forensik mit verschiedenen Experimenten anschaulich präsentiert. Beispiele aus der Apothekenpraxis zeigten die angehenden PTA im Galeniklabor, wo sie während ihrer Ausbildung lernen, Arzneimittel herzustellen. Dazu boten die Physiotherapieschüler wohltuende Handmassagen an und erklärten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden können. Der Fachbereich Ergotherapie stellte die Wahrnehmung seiner Gäste in verschiedenen „Sinneswelten“ auf die Probe und zeigte, wie handwerkliches Arbeiten in der Therapie eingesetzt wird. Wissenswertes zur Geschichte der Physiotherapie und Übungen zum Stressabbau gab es von den angehenden Physiotherapeuten.

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