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Fachbereich Physiotherapie: Fit für den Schlingentisch

Berlin

Seile, Schlaufen und eine Liege „unter Gittern“ – was auf den ersten Blick zunächst etwas befremdlich erscheint, ist eine wirksame Gerätekonstruktion in der Physiotherapie. Um diese richtig in der Behandlung einzusetzen, ist die sogenannte Schlingentischtherapie auch fester Bestandteil in der Physiotherapie-Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen Berlin.

Eingesetzt wird der Schlingentisch in der Orthopädie, Chirurgie und Neurologie, um beispielsweise Muskeln mit geringer Muskelkraftstufe zu kräftigen, bei gelähmten Patienten ein leichteres Durchbewegen oder die Eigentraktion der Gelenke bei Arthrose oder Bandscheibenbeschwerden zu ermöglichen.

Durch das sogenannte hubfreie Bewegen werden Schwerkraft und Reibung „ausgesetzt“, sodass Patienten ohne physischen Körpereinsatz des Therapeuten selbstständig die eigenen Übungen durchführen können und dadurch das eigene Sicherheitsgefühl gestärkt wird. Der behandelnde Physiotherapeut profitiert ebenfalls davon, indem er seine eigene Kraft sparen kann, weil er den Patienten nicht halten muss und somit seine Hände frei hat für andere Therapieformen.

Mit Expandern, Gewichten und Rollen kann der Schlingentisch bei Bedarf zum Trainingsgerät umgebaut werden und erweitert somit das Einsatzgebiet um den Fitnessbereich.

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