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Mit Hammer und Meißel ergotherapeutisch Arbeiten

Düsseldorf

Echte Handarbeit war bei dem Skulpturen Projekt der Ergotherapeuten in Düsseldorf gefragt. Die Schüler des ersten Ausbildungsjahres bearbeiteten im Handwerksunterricht den Porenbeton Ytong und erschufen ganz unterschiedliche Formen. Eule, Sphinx oder Seepferdchen – beim Formen des weißen Steins war Kreativität und Geschick mit Hammer und Raspel gefragt. Die fertigen Skulpturen schmücken jetzt den Garten der Düsseldorfer Schule.

Doch nicht der Umgang mit dem Werkzeug stand im Vordergrund, sondern die Projektarbeit an sich. In der Praxis wird diese schöpferische Aufgabe zum Beispiel in der Psychiatrie eingesetzt. Auch die angehenden Ergotherapeuten bekamen als Fallbeispiel einen Klienten mit Schizophrenie vorgegeben. Anhand dieses Beispiels überlegten und diskutierten die künftigen Therapeuten, wie sie eine solche Projektarbeit mit diesem Klienten umsetzen würden. Welche Anforderung und Herausforderungen stellt die handwerkliche Arbeit an einen an Schizophrenie erkrankten Klienten? Wie fühlt er sich bei der Arbeit? Wie kann ich ihm helfen, strukturiert und motiviert am Ball bzw. Porenbeton zu bleiben? Im Unterricht setzen sich die Schüler intensiv mit dem Vorgehen bei der Projektarbeit auseinander.

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