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Physiotherapie-Schüler besuchen „Körperwelten“

Schönebeck

Anatomie-Unterricht einmal anders: Für einen realen Blick in die Struktur des menschlichen Körpers reisten die angehenden Physiotherapeuten der Ludwig Fresenius Schulen Schönebeck nach Berlin. Dort besuchten sie die Ausstellung „Körperwelten“ im Menschen Museum am Alexanderplatz.

Hier berichtet ein Physiotherapie-Schüler selbst von seinen Eindrücken:

Die Vorstellung vom inneren Aufbau eines Menschen fällt nach dem Besuch einfacher. Besonders die Größenverhältnisse können durch die Exponate besser als in jedem Buch veranschaulicht werden. Die Detailgenauigkeit ist recht erstaunlich –selbst feinste Gefäße sind freigelegt und erhalten oder zumindest rekonstruiert, zum Beispiel beim Nierenexponat, den Gefäßdarstellungen und den Gehörknöchelchen.

Krankheitsbilder, die das Innere des Körpers betreffen, können hier gut dargestellt werden, wie das Bechterew-Exponat zu Beginn. Ansonsten finden sich kaum andere pathologische Darstellungen.

Auch wenn die Ausstellung insgesamt eher klein ist, kann man lange in dem Museum verharren – allein das Anhören der Audiotour nimmt eine Menge Zeit in Anspruch.

Und dann sind da noch die anderen Sachen, die man während eines Ausflugs so „lernt“: Kommunikation ist wichtig und Trinken auch – besonders, wenn es warm ist. So ein Ausflug ist eine gelungene Abwechslung!

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