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Tape-Therapeuten: Schüler beim Physiotape-Seminar

Schönebeck

Sie sind gelb, grün, rosa oder blau – und fast jeder trägt sie: Physiotapes. Was wie eine Modeerscheinung aussieht, ist in Wirklichkeit ein etabliertes Behandlungskonzept zur Entlastung schmerzender Gelenke und Muskulatur. Kinesiologisches Taping basiert auf elastischen und luftdurchlässigen Pflasterstreifen (Tapes), die mit unterschiedlicher Spannung auf die Haut geklebt werden und ist mittlerweile fester Bestandteil vieler Therapeuten. Die spezifische Art des Klebens mit Physiotape stimuliert das lymphatische System, verbessert die Zirkulation, reguliert den Muskeltonus und aktiviert das Schmerzdämpfungssystem.

Um den Schülern bereits während ihrer Ausbildung die Gelegenheit zu geben, sich damit vertraut zu machen, veranstalteten die Ludwig Fresenius Schulen Schönebeck mit Mentor Fortbildungen einen Einführungskurs. Gemeinsam mit anderen Therapeuten waren die Schüler einen Samstag lang mit Begeisterung dabei und erarbeiteten Basistechniken des Kinesiotapes anhand von Krankheitsbildern.

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