Menü
#

Ausbildung: Heilerziehungspfleger/in

Heilerziehungspfleger begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung, damit sie ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können.

Fast Facts: Die Heilerziehungspflege-Ausbildung

Laufzeit 3 Jahre
Abschluss Heilerziehungspfleger/in (staatl. Prüfung)
Voraussetzungen

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung mit einjähriger Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Persönliche Assistenz) oder Mittlerer Bildungsabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung oder Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur) mit einschlägigem Praktikum (400 Zeitstunden)

Fördermöglichkeiten

Schüler-BAföG, Elternunabhängiges BAföG, Bildungskredit

Infomaterial bestellen
Jetzt bestellen
Online bewerben
Jetzt bewerben

Der Beruf: Heilerziehungspfleger/in

Als Heilerziehungspfleger bzw. Heilerziehungspflegerin hilfst du Menschen mit Behinderungen dabei, ihren Alltag nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu organisieren. Du gehst zum Beispiel mit ihnen einkaufen und assistierst ihnen beim Kochen. Oder du unterstützt Bettlägerige bei der Körperpflege und achtest darauf, dass die Medikamente regelmäßig eingenommen werden. Wichtig dabei ist eine vertrauensvolle Beziehung auf Augenhöhe. 

Über die Begleitung in lebenspraktischen Dingen hinaus förderst du auch aktiv die persönliche Entwicklung deiner Betreuten: Je nach Interesse organisierst du einen Ausflug, einen Theaterbesuch oder motivierst zum Sport oder Musik machen. Häufig regst du auch an, soziale Kontakte zu Freunden zu pflegen oder mit Hilfe einer Beschäftigungstherapie erste Schritte ins Berufsleben zu machen. 

Heilerziehungspfleger haben einfach einen guten Blick für die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Talente der ihnen anvertrauten Menschen. Um sie bestmöglich zu unterstützen, besprichst du gemeinsam mit Kollegen und Angehörigen die individuellen Entwicklungspläne und setzt diese in therapeutischen und pädagogischen Maßnahmen eigenverantwortlich um. 

Die Wahl der Maßnahmen ist sehr individuell, je nachdem, in welchem Alter die Betreuten sind und welche Einschränkungen sie haben. Körperlich Behinderten gehst du häufiger pflegerisch zur Hand und machst Bewegungsübungen, psychisch Erkrankte förderst du eher sozial, zum Beispiel durch Freizeitangebote. Um die Eigenständigkeit von Menschen mit geistigen Behinderungen zu verbessern, gibst du hauswirtschaftliche Tipps oder setzt handwerkliche und kreative Methoden ein.

Standort und weitere Informationen

[NETWORK NAME]

Klicken Sie auf "einverstanden", verlassen Sie unserer Seite und werden auf eine externe Seite weitergeleitet. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch [NETWORK NAME] erhalten.

Wenn Sie nicht wünschen, dass [NETWORK NAME] Daten über den "Empfehlen-Button" erhebt, klicken Sie auf "nicht einverstanden". Damit ist die [NETWORK NAME]-Funktion für Sie nicht nutzbar und Sie werden nicht auf eine externe Seite verlinkt, d.h. Sie bleiben auf unserer Seite.