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Alles auf Anfang: Dein Start in die Ausbildung

Wissen + Ratgeber

Du hast gerade deine Ausbildung begonnen, bist dafür vielleicht sogar umgezogen und merkst so langsam, dass sich dein Leben doch ziemlich verändert hat. Zeit also, an deine Ziele zu denken und die neue Situation für dich zu nutzen.

Egal, wo du wohnst – bei deinen Eltern, in der eigenen Wohnung oder in einer WG: Wenn du von einem langen Tag nach Hause kommst, nimm dir erstmal Zeit für dich selbst. Tu dir etwas Gutes. Leg kurz dein Handy zur Seite, lies dein Lieblingsbuch weiter, mach dir etwas Leckeres zu essen, leg dich in die Badewanne oder direkt ins Bett. Etwas entspannen und den eigenen Akku wieder aufladen – das ist die Grundvoraussetzung für gutes Lernen. Schließlich hast du noch ein paar Jahre vor dir, bis du dir deinen Wunschberuf erfüllen kannst.

Sicherlich gibt es Tage, an denen das nicht so recht gelingen mag, du total erschöpft bist und dir am liebsten einfach nur die Decke über den Kopf ziehen möchtest. Auch das gehört dazu, gerade in der Anfangszeit und nicht unbedingt erst am Ende deiner Ausbildung, wenn du deinen letzten Prüfungen entgegenfieberst. Solche Momente lassen dich nicht nur spüren, dass du geschafft bist, sondern auch, dass du etwas geschafft hast – und deinem Ziel mal wieder ein Stückchen näher gekommen bist. Teile dieses kleine Erfolgserlebnis mit Menschen, die du magst, triff dich mit Freunden oder Familie und erzähle ihnen, was es alles Neues gibt.

Diese und andere Dinge können dir dabei helfen, dich immer wieder neu zu motivieren, deinen Weg zu gehen und deine Ausbildungszeit zu genießen. Überlege dir einfach, was dir am meisten Spaß macht, dich entspannt, wann du zufrieden bist, wo du gerne bist, wer und was dir wichtig ist und weshalb du das alles machst – so hast du bald deinen ganz persönlichen „Motivationsbaukasten“ zusammen, aus dem du dich jederzeit bedienen kannst.

Foto: Prateek Katyal / Unsplash

Sabine Antz

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