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Sonniger Auftakt in Berlin

Berlin

Mit einem fröhlichen Fest bei bestem Wetter haben prominente Gäste, Mitarbeiter und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen den Beginn einer neuen Ära im privaten Bildungsbereich zelebriert. Aus DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft werden die Ludwig Fresenius Schulen. Der bundesweite Start der neuen Marke ist für den 15. November vorgesehen. Namensgeber Ludwig Fresenius wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.

In seinem Grußwort unterstrich Fresenius die Tradition des Familiennamens im Bildungsbereich. Mit dem Namen eng verknüpfte Werte wie Kontinuität, Glaubwürdigkeit, Forschergeist und Praxisnähe seien das Ergebnis einer langen Geschichte. „Wir machen das seit 1848. Da muss also etwas dahinterstehen“, so Fresenius mit Verweis auf die Gründung eines chemischen Laboratoriums durch seinen Ururgroßvater Carl Remigius Fresenius. Dieses widmete sich von Anfang an auch intensiv der Ausbildung. Den daraus resultierenden Gedanken einer engen Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis nehmen die Ludwig Fresenius Schulen auf und tragen ihn in die Zukunft. Symbolisch ließen Schüler, Dozenten und Gäste dafür 200 Ballons als „Bildungsträger“ in den Himmel über Berlin steigen. Die Botschaft: Bildung überwindet Grenzen und schafft neue Perspektiven.

Auch das weitere Programm wurde diesem Anspruch gerecht. Zwei Fachvorträge zu den Themen „Die Bedeutung multiprofessionaler Versorgung in der Neurorehabilitation“ und „Digitale Lehre in der Ausbildung von Gesundheitsfachberufen“ gaben informative Einblicke. Darüber hinaus waren die Besucher eingeladen, in Führungen die Schulräume zu besichtigten und sich über die vor Ort angebotenen Ausbildungen zu informieren. Schüler und Dozenten hatten dafür kleine Mitmachaktionen vorbereitet. In den Pausen wartete ein Buffet mit süßen und herzhaften Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Für die passende musikalische Umrahmung des gelungenen Tages sorgte der Chor der Logopädie-Schule mit rhythmischen Gesangseinlagen. 

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