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Fortbildung in Marburg: Viszerale Therapie (INOMT)

Vierteilige Fortbildung zu den Grundlagen der viszeralen Therapie.

Fast Facts: Viszerale Therapie (INOMT) | Fortbildung in Marburg

Termin 11.03.2020 bis 15.03.2020
(Mi. bis So. 9:00 - 17:30 Uhr)
Art Vollzeit
Gesamtkosten 520,00 €
Verlauf

Teil 1: 11.03. - 15.03.20
Teil 2, 3, 4: Termine in Planung

Fördermöglichkeiten

Bildungsprämie

Fortbildungspunkte

200

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Kurzbeschreibung

Die Organe des Brust-, Bauch- und Beckenraums sowie das angrenzende Binde- bzw. Fasziengewebe sind vielfach mit dem Nervensystem, dem Bewegungsapparat und der Blutversorgung verbunden. Funktionelle Beeinträchtigungen dieser Organe haben daher große Auswirkungen. So können Dysfunktionen und Störungen in der Organbewegung etwa zu Problemen im Bewegungsapparat, Nervenirritationen oder lokalen Verspannungen führen.

In der viszeralen Therapie werden die betroffenen Organe und das umliegende Bindegewebe durch manuelle Techniken untersucht und behandelt. Ziel ist es, Funktion und Beweglichkeit zurückzuerlangen. Damit zusammenhängende Beschwerden wie Rückenschmerzen können so effektiv gelindert werden.

Weitere Informationen

Wer kann teilnehmen?

  • Masseure und med. Bademeister
  • Physiotherapeuten
  • Ärzte
  • Ergotherapeuten
  • Heilpraktiker
  • sonstige medizinische Berufe

Organisatorisches

Ablauf und Zeiten

Die Fortbildung besteht aus vier Blockveranstaltungen, die an vier Terminen jeweils von Mittwoch bis Sonntag stattfinden.

Beginn: 9:00 Uhr
Ende: 17:30 Uhr

Inhaltliche Schwerpunkte

Teil 1

  • Geschichte und Philosophie der Viszeralen Therapie
  • allg. Einführung in Neurologische Viszerale Korrelationen
  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Leber, Galle, Duodenum und Magen
  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Leber, Galle, Duodenum und Magen
  • Neuronale und Diaphragmale Techniken
  • Recoil-Techniken

Teil 2

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Jejunum und Ileum, Colon, Pankreas, Milz, Niere
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System
  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Jejunum und Ileum, Colon,   Pankreas, Milz, Niere
  • Behandlungstechniken des arteriellen und venösen Systems, veno-lymphatische Techniken

Teil 3

  • Organspezifische Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Biomechanik der Organe des kleinen Beckens
  • Neuroanatomische Korrelationen im parietalen System
  • Palpationstechniken sowie Spezifische Untersuchung und Behandlung von Blase, Uterus, Prostata, Rectum, Herz und Lunge
  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien

Teil 4

  • Praxisbezogene Fallbeispiele
  • Osteopatisches Clinical Reasoning bei viszeralen Pathologien
  • Biomechanische Ketten, Ursache-Folge-Ketten
  • Voraussetzungen für die Anmeldung zur großen Osteopathieprüfung

Abschluss

Nach Abschluss aller vier Teile der Fortbildung erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat.

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