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2019

11/19 | Ernährungstrend vegetarische und vegane Küche: Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg starten IHK-Lehrgang

Oldenburg, 12. November 2019 | Es muss nicht immer Schnitzel sein: Vegetarische und vegane Produkte und Gerichte werden immer beliebter. Der bundeseinheitliche IHK-Zertifikatslehrgang "Vegetarische und vegane Küche" an den Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg zeigt interessierten Köchen, Restaurantinhabern sowie anderen Berufsgruppen aus Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, wie sich vollwertige und abwechslungsreiche Menüs auf pflanzlicher Basis zubereiten lassen.

Das notwendige Know-how erhalten die Teilnehmer in insgesamt 106 Lehrgangsstunden mit verschiedenen theoretischen und praktischen Einheiten. Dabei lernen sie nicht nur zahlreiche Rezepte kennen, sondern erhalten auch wichtige Informationen zu Themen wie Ernährungsmedizin, Allergene, Geräteauswahl in der Küche, Qualitätsmanagement, Einkauf sowie Marketing. Den Abschluss bilden ein schriftlicher Test und eine praktische Arbeitsprobe. Teilnehmer, die den Lehrgang erfolgreich absolvieren, erhalten ein offizielles IHK-Zertifikat.

Der Kurs ist berufsbegleitend angelegt und findet vom 14. Februar bis zum 22. März 2020 in den Räumen der Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg, Am Wendehafen 10, 26135 Oldenburg, statt. Der Unterricht beginnt jeweils Freitagabend und erstreckt sich auf Samstag- sowie Sonntagvormittag. Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Eine Förderung kann über die Bildungsprämie erfolgen. Weitere Informationen sind unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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08/19 | Ludwig Fresenius Schulen Wolfsburg verabschieden Ergo- und Physiotherapeuten ins Berufsleben

Wolfsburg, 3. September 2019 | Nach dreijähriger Ausbildung und bestandener Examensprüfung verabschiedeten die Ludwig Fresenius Schulen in Wolfsburg 17 examinierte Physiotherapeuten und 12 Ergotherapeuten in die Berufswelt. Zur Examensfeier kamen Eltern, Freunde und Verwandte der frischgebackenen Therapeuten.

Nach anstrengenden Wochen der Prüfungsvorbereitung erhielten insgesamt 29 examinierte Physio- und Ergotherapeuten ihren wohlverdienten Lohn und nahmen stolz ihre Zeugnisse entgegen. Nun stehen ihnen eine Vielzahl an Arbeitsmöglichkeiten zur Auswahl, zum Beispiel in Krankenhäusern, Spezialkliniken, Rehabilitationszentren, Behinderteneinrichtungen, Schulen, Kindergärten und in ergo- bzw. physiotherapeutischen Praxen. Viele von ihnen haben bereits einen Arbeitsplatz in der Region gefunden, einige vertiefen ihr Wissen in einem weiterführenden Studium.

Seit 1. August 2019 ist die Ausbildung von Ergo- und Physiotherapeuten in Niedersachsen schulgeldfrei. Nächster Ausbildungsbeginn an den Ludwig Fresenius Schulen Wolfsburg ist der 1. September 2020. Weitere Informationen gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.

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07/19 | Junge Frau mit Down-Syndrom erreicht Bestnote an Altenpflegeschule in Bad Hersfeld

Bad Hersfeld, 22.07.2019 | Die Ludwig Fresenius Schulen Bad Hersfeld verabschiedeten kürzlich ihre Absolventen der Qualifizierung zur Betreuungskraft in Pflegeeinrichtungen. Die 20-jährige Ann-Katrin Berk brillierte trotz Down-Syndroms als Klassenbeste mit der Abschlussnote „Sehr gut“.

Menschen mit Down-Syndrom haben es im Leben oft nicht leicht. Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer Arbeitsstelle treffen sie auf Vorurteile und Ablehnung. Nicht so an den Ludwig Fresenius Schulen in Bad Hersfeld. Trotz Down-Syndroms wurde hier die 20-jährige Ann-Katrin Berk an der Altenpflegeschule aufgenommen. Schulleitung und Lehrkräfte setzten sich für die junge Frau ein und ermöglichten ihr die Teilnahme an der dreimonatigen Qualifizierung zur Betreuungskraft in Pflegeinrichtungen.

Mit ihrer freundlichen und quirligen Art machte sich Ann-Katrin Berk schnell bei ihren Mitschülerinnen beliebt und überzeugte auch Kursleiterin Erika Christ von ihren Fähigkeiten. Vom ersten Tag an habe sie sehr großes Interesse an allen Ausbildungsinhalten gezeigt, Unterrichtsinhalte schriftlich vorbildlich aufgeführt und Themen selbstständig ausgearbeitet. „Es ist dringend an der Zeit, Vorurteile beiseite zu legen und sich die Menschen, die uns gegenüberstehen, näher anzusehen“, sagte Erika Christ.

Dass sich für Ann-Katrin Berk eine geeignete Aufgabe in einem Seniorenpflegeheim finden lasse, ist sich Erika Christ sicher. Ihre Kreativität und vor allem ihre Sensibilität für Stimmungen und für ihre Mitmenschen seien sehr gute Voraussetzungen für die Betreuung von alten Menschen in Pflegeeinrichtungen. Zugute kommen ihr zudem ihre praktischen Erfahrungen, die sie nicht nur während ihres Begleitpraktikums in der K&S Seniorenresidenz Bad Hersfeld sammeln konnte, sondern vor allem über ihre ehrenamtliche Tätigkeit: Seit eineinhalb Jahren unterstützt Ann-Katrin Berk die Betreuung einer Demenzgruppe bei der Diakonie an ihrem Wohnort.

Als ausgebildete Betreuungskraft nach § 53c SGB XI stehen Ann-Katrin Berk nun einige Möglichkeiten offen, beruflich tätig zu werden. Neben der Einzelbegleitung von alten Menschen oder als zusätzliche zweite Betreuungskraft für kreative Gruppenangebote, kommen zum Beispiel die Begleitung einer therapeutischen Frühstückgruppe infrage.

Die nächste Qualifizierung zur Betreuungskraft in Pflegeeinrichtungen startet am 1. November 2019 an den Ludwig Fresenius Schulen Bad Hersfeld. Interessenten können sich online unter www.ludwig-fresenius.de informieren und anmelden.

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07/19 | Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen starten fachlichen Austausch mit Shanghai Open University

Stadthagen, 09.07.2019 | Was macht die deutsche Handwerkskunst im internationalen Wettbewerb so erfolgreich? Das fragten sich Studenten der Shanghai Open University und wandten sich dazu an die Technikerschule der Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen. Teilnehmer der Technikerweiterbildung und Vertreter der Schule hielten per Video-Livestream eine Präsentation vor den Studenten im Hörsaal der chinesischen Universität. Den länderübergreifenden Austausch konnten die Ludwig Fresenius Schulen dank bestehender Kooperationen ihrer Schwesterunternehmen Akademie International und COGNOS International mit Bildungseinrichtungen im Ausland realisieren.

Das Siegel „Made in Germany“ wird weltweit als Qualitätsmerkmal angesehen. Es steht für kontrollierte Produktionsbedingungen, hochwertige Materialien, hohe Verarbeitungsstandards und einen fortschrittlichen technischen Entwicklungsstand. Was das Erfolgsgeheimnis der „deutschen Handwerkskunst“ ist, erklärten nun die angehenden Techniker der Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen den chinesische Studenten der Shanghai Open University.

Mittels Videoübertragung und der Unterstützung zweier Dolmetscherinnen berichteten sie live aus dem Klassenzimmer, dass vor allem das deutsche Bildungswesen mit seinem dualen Ausbildungssystem einen großen Anteil an der deutschen Handwerkskunst trage. Bereits während der Ausbildung werde praktisch im Betrieb gearbeitet und so das nötige „Handwerkszeug“ für den Beruf erworben. Daran schließe sich im Technikbereich eine Weiterbildung an, sodass zusätzliches Expertenwissen erworben werde. „Die Deutschen lernen ihr Handwerk von der Pike auf und wissen daher, was in der Praxis funktioniert und was nicht“, sagte Technikschulleiter Puyan Kachani. Die enge Verbindung zur Berufspraxis sei auch in der Weiterbildung zum Techniker stets gegeben – durch Exkursionen zu Messen und Betrieben und die Abschlussarbeit, die zu einem konkreten Projekt in einer Firma angefertigt werde.

Anders als von den chinesischen Kollegen gedacht, werde die konkrete Arbeit an Maschinen aber auch in Deutschland immer weniger, da mehr Software für Automatisierungsprozesse eingesetzt werde. So erhalte auch in der Techniker-Weiterbildung die Digitalisierung stärker Einzug, um mit dem Stand der Technik mitzugehen. Hierzu stellten die angehenden Techniker aus Stadthagen neben selbsterstellten Videoanimationen zu Automatisierungsprozessen, auch einen 3D-Drucker und eine Virtual Reality-Brille (VR) vor, mit der in Zukunft ein Konstruieren von Maschinen virtuell in realitätsnaher Umgebung ermöglicht werden solle. „Dieses geschieht momentan zwar auch schon am Laptop mit CAD-Programmen wie SolidWorks oder CATIA-V5, mit denen man schon sehr viel Simulieren kann, aber mit der VR-Brille wird das Ganze noch besser räumlich dargestellt“, erklärte Kachani.

Die Studenten aus der chinesischen Metropole zeigten reges Interesse und stellten den angehenden Maschinentechnikern aus Deutschland insbesondere zu ihren Werdegängen viele Fragen. Schulleiter Kachani zeigte sich erfreut: „Für beide Seiten war es eine spannende Erfahrung. Daran möchten wir gerne anknüpfen und auch in Zukunft mit der Shanghai Open University zusammenarbeiten, denn aus dem fachlichen und kulturellen Austausch können wir viel voneinander lernen.“

Weitere Informationen zu den Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen und den Techniker-Weiterbildungen mit Start am 01.10.2019 sind unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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05/19 | Therapeuten am Limit: Marburger Schüler starten Protestaktion "Tour de Spahn"

Marburg, 28. Mai 2019 | Ergotherapie- und Physiotherapieschüler der Ludwig Fresenius Schulen Marburg engagieren sich innerhalb der Gruppe „Therapeuten am Limit“ mit einer Fahrrad-Protestaktion für die bundesweite Abschaffung des Schulgeldes in den Therapieberufen. Ihre „Tour de Spahn“ zum Bundesministerium für Gesundheit in Berlin starten sie am 29. Mai um 9:00 Uhr mit einer Demonstration vor dem Wiesbadener Landtag. Von dort setzt sich eine Fahrradstaffel in Bewegung, deren Protestfahrt bis Berlin führt. Die Aktion gipfelt am 6. Juni um 11:00 Uhr in einer Kundgebung vor dem Berliner Bundesministerium für Gesundheit mit Redebeiträgen von Therapeuten und Bundestagsabgeordneten.

Gemeinsam mit dem Team von „Therapeuten am Limit“ rund um den Physiotherapeuten Heiko Schneider haben Schüler der Ludwig Fresenius Schulen Marburg die Fahrrad-Protest-Tour organisiert. Von der Auftaktveranstaltung in Wiesbaden fahren fünf professionelle Triathleten nach Frankfurt. Am Paulsplatz an der Frankfurter Paulskirche übernehmen Heiko Schneider und rund 25 angehende Therapeuten der Ludwig Fresenius Schulen und anderer Berufsfachschulen den Staffelstab. In acht Etappen fahren sie mit dem Fahrrad über Göttingen, Magdeburg, Brandenburg und Potsdam bis zum Bundesministerium für Gesundheit in Berlin.

Doch nicht nur Schüler und Therapeuten aus Hessen nehmen an der Fahrrad-Demo teil. Aus unterschiedlichen Startpunkten in Deutschland wie Hamburg, Flensburg und Rostock radeln Protestfahrer nach Berlin. Auch einige Landes- und Bundestagsabgeordnete haben angekündigt, die Tour zu begleiten.

Angesichts des Fachkräftemangels in den Gesundheitsberufen demonstrieren die Schüler der Ludwig Fresenius Schulen zusammen mit Therapeuten, Lehrkräften und Auszubildenden anderer Schulen für Schulgeldfreiheit, mehr Anerkennung im Beruf und ein faires Gehalt. Um die Ausbildungen von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und anderen Heilmittelerbringern attraktiver zu gestalten, fordert die Protestgruppe vor allem die bundesweite Abschaffung des Schulgeldes. Während einige Bundesländer wie beispielsweise Schleswig-Holstein kein Schulgeld mehr erheben, müssen Schüler in Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen noch bis zu 400 Euro pro Monat für ihre Ausbildung bezahlen. Eine deutschlandweite Lösung gibt es bisher nicht.

Weitere Informationen zur Protestaktion von „Therapeuten am Limit“ finden sich unter www.therapeuten-am-limit.de oder in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #tourdespahn2019.

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03/19 | 1.115 Euro in der Spendenkasse: Ludwig Fresenius Schulen unterstützen Frauenhaus Koblenz

Koblenz, 18.03.2019 | Es ist schon eine Tradition: Seit 12 Jahren spenden die Ludwig Fresenius Schulen ihre Einnahmen vom Tag der offenen Schule an das Frauenhaus Koblenz. Bei der diesjährigen Spendenübergabe freuten sich die Verantwortlichen des Fördervereins Frauenhaus Koblenz e.V. über eine Summe von rund 1.115 Euro. Mit dem Geld werden dringend notwendige Anschaffungen für die Frauen und Kinder finanziert.

Schüler der Ludwig Fresenius Schulen überreichten den Spendenbetrag der Leiterin des Frauenhauses Alexandra Neisius im Beisein der Fördervereinsvorsitzenden Nora Salvadori und Ursula Schwerin. „Es ist einfach toll zu sehen, wie sich die Schüler der Ludwig Fresenius Schulen jedes Jahr beim Tag der offenen Schule engagieren und uns so großzügig unterstützen. Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bedanken“, so Neisius.

Der Tag der offenen Schule zog rund 230 spendierfreudige Besucher in die Ludwig Fresenius Schulen am Bahnhofsweg 6 in Koblenz-Moselweiß. Das ansprechende Programm rund um die Ausbildung von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Biologisch-technischen Assistenten (BTA) und Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) verband Wissenswertes mit Unterhaltsamen. Selbstgemachte Geschenkideen wie Duftsteine, aber auch zahlreiche kulinarische Genüsse erfreuten die Besucher und füllten die Spendenkasse für das Frauenhaus.    

Weitere Informationen über das Ausbildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen sowie Termine zu bevorstehenden Infoveranstaltungen gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.

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03/19 | Ludwig Fresenius Schulen Lübeck veranstalten Fachsymposium zum Thema "Befund und Kommunikation"

Lübeck, 8. März 2019 | Die Ludwig Fresenius Schulen Lübeck und die Orthopädie Technik Bauche GmbH veranstalten am 19. März 2019 von 8:30 bis 15:00 Uhr ein eintägiges Fachsymposium für Therapeuten zum Thema "Befund und Kommunikation". Veranstaltungsort ist die Asklepios Klinik am Kurpark in Bad Schwartau. Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops.

Referenten aus Lehre und Praxis widmen sich verschiedenen Aspekten des Themenspektrums und geben Einblicke in die praktische Anwendung im Therapiealltag. In Vorträgen und Diskussionen werden dabei unter anderem die Kommunikation in der Befundaufnahme, der betätigungs- und alltagsorientierten Befund in der Ergotherapie oder die Befundaufnahme in der Orthopädietechnik näher beleuchtet. Nachgelagerte Workshops vertiefen Befund- und Behandlungsansätze und stellen diese anhand von praxisnahen Fallbeispielen genauer vor. 

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung für Fachbesucher ist noch bis zum 17. März per E-Mail an nadine.buchner@ludwig-fresenius.de unter Angabe von Kontaktdaten und Anzahl der teilnehmenden Personen möglich. Einige wenige Restplätze sind noch verfügbar.

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03/19 | Ludwig Fresenius Schulen übernehmen Berufsfachschulen der Hochschule Fresenius im Bereich Gesundheit und Soziales

Frankfurt (Main) / Idstein, 6. März 2019 | Die Berufsfachschulen des Fachbereiches Gesundheit und Soziales der Hochschule Fresenius mit den Ausbildungen Ergotherapie, Physiotherapie, Pharmazeutisch-technische Assistenz (PTA) in Idstein sowie Erzieher und Sozialassistenten in Frankfurt (Main) gehören seit dem 1. März 2019 zum deutschlandweiten Verbund der Ludwig Fresenius Schulen. Die Ludwig Fresenius Schulen sind eine Schwestergesellschaft der Hochschule Fresenius unter dem gemeinsamen Dach der COGNOS AG.

"Durch die Übernahme der Berufsfachschulen in Frankfurt und Idstein schärfen wir unser Profil in der beruflichen Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitsbereich in Hessen. Wir freuen uns auf eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit", sagt Sabine Heinz, Regionalleiterin der Region Mitte der Ludwig Fresenius Schulen. Mit dem Trägerwechsel steigt die Zahl der Ausbildungsstandorte der Ludwig Fresenius Schulen bundesweit auf 35.

Für Schüler und Mitarbeiter geht der Schulbetrieb auch unter neuer Flagge normal weiter. Alle laufenden Ausbildungs- und Lehrverträge werden zu gleichen Bedingungen weitergeführt. Auch Standortveränderungen sind im Rahmen des Trägerwechsels nicht vorgesehen. Die nächsten Ausbildungsjahrgänge starten im August in Frankfurt sowie im September und Oktober in Idstein. Bewerbungen sind ganzjährig online unter www.ludwig-fresenius.de möglich.

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01/19 | Ludwig Fresenius Schulen Leipzig erweitern Ausbildungsangebot

Leipzig, 21. Januar 2019 | Nach Eröffnung der Physiotherapieschule im Herbst vergangenen Jahres erweitern die Ludwig Fresenius Schulen Leipzig ihr Ausbildungsportfolio: Ab September sollen im Schulgebäude am Lindenauer Markt 13b nicht nur Physiotherapeuten, sondern auch Ergotherapeuten und Sozialassistenten ausgebildet werden. Bewerbungen für die Ausbildungen sind online oder per Post möglich.

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Sozial- und Gesundheitsbereich steigt auch in der Region Leipzig in den nächsten Jahren weiter an. Soziale Hilfsangebote und Therapieplätze werden in der Folge immer stärker nachgefragt. „Mit der Erweiterung unseres Ausbildungsangebots um die Fachbereiche Ergotherapie und Sozialassistenz möchten wir dem Fachkräftemangel weiter entgegenwirken und jungen Menschen die Chance geben, einen spannenden Beruf mit hervorragenden Perspektiven zu erlernen“, erläutert Vanessa Uebel, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Leipzig.

In den praxisnahen Ausbildungen erwerben die Schüler umfangreiches Fachwissen sowie soziale und therapeutische Kompetenzen. Ergotherapeuten und Sozialassistenten helfen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und alten Menschen, ihren Alltag besser zu bewältigen. Sozialassistenten übernehmen dabei pädagogisch-betreuende, hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Aufgaben. Ergotherapeuten verbessern durch handwerkliche, kreative und spielerische Methoden die Handlungsfähigkeit, Bewegung und Konzentration ihrer Patienten. Wer später als Erzieher arbeiten möchte, erfüllt mit dem Abschluss als Sozialassistent bereits die Zugangsbedingungen für die weiterführende Erzieher-Ausbildung.

Voraussetzung für die zweijährige Sozialassistenz- und die dreijährige Ergotherapie-Ausbildung ist ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss). Abiturienten können die Ausbildung zur Sozialassistentin bzw. zum Sozialassistenten um ein Jahr verkürzen. Bewerber sollten Spaß im Umgang mit Menschen haben sowie Einfühlungsvermögen, Kontaktfreude und Kreativität mitbringen.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen, Inhalten und Berufsperspektiven der Ausbildungen erhalten Interessenten online auf www.ludwig-fresenius.de oder telefonisch unter 02 21 / 92 15 12 14.

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01/19 | Frisches Konzept in neuem Gebäude: Erster Infotainment-Abend in Hannover

Hannover, 9. Januar 2019 | Zahlreiche Quizshows im Fernsehen machen es vor: Information und Unterhaltung ergänzen sich hervorragend. Dieser Erkenntnis folgt auch der erste Infotainment-Abend der Ludwig Fresenius Schulen Hannover am Donnerstag, 17. Januar 2019, von 18:00 bis 20:30 Uhr. Präsentationen zu Aus- und Weiterbildungen und individuelle Beratungsgespräche werden dabei von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Verlosung und Rabattaktion begleitet.

Veranstaltungsort ist das neue Schulgebäude in der Schützenallee 1, südlich des Maschsees. Nach monatelangen Bauarbeiten können die vollumfänglich modernisierten Räume erstmals in Führungen besichtigt werden. "Wir freuen uns sehr darauf, unser künftiges Schulgebäude nach der umfassenden Renovierung vorzustellen. In Kürze werden hier alle Fachbereiche der Ludwig Fresenius Schulen Hannover unter einem Dach vereint sein", sagt Standortleiterin Leonore Harms.

Auf die Gäste warten außerdem Fingerfood, verschiedene Schüleraktionen, interessante Gesprächsrunden und attraktive Gewinne. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, jeder ist herzlich willkommen. Besonderes Special: Wer sich vor Ort für einen Ausbildungsplatz bewirbt oder eine Weiterbildung bucht, spart die reguläre Bearbeitungsgebühr in Höhe von 150 Euro.

Weitere Informationen zu den Ludwig Fresenius Schulen Hannover sind unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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2018

11/18 | Rundes Jubiläum, große Geschichte: 50 Jahre PTA-Schule Frankfurt

Frankfurt (Main), 16. November 2018 | Proteste, Diskussionen und allgemeiner Aufbruch: Die Gründung der staatlich anerkannten Lehranstalt für Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) im Jahr 1968 fiel in eine Zeit massiver Veränderungen. Reformbestrebungen in Politik und Gesellschaft erstreckten sich ebenfalls auf den Bereich der beruflichen Ausbildung. Trotz heftiger Kritik seitens der Apothekerschaft entstand im Zuge dessen auch der neue Beruf des Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Nur wenige Monate später begann die PTA-Lehranstalt Frankfurt, damals noch in der Rotlintstraße 45, mit den ersten 30 PTA-Schülern den Lehrbetrieb.

"Mit Ihrer Gründung vor 50 Jahren gehört unsere Schule zu den ältesten PTA-Schulen Deutschlands. Diese große Tradition macht uns natürlich stolz. Sie ist Ausdruck einer hohen Ausbildungsqualität, der wir uns auch heute unverändert verpflichtet fühlen", sagt Schulleiterin Christiane Schmidt. Begangen wird das runde Jubiläum am Freitag, 23. November 2018, mit einer offiziellen Feierstunde und zahlreichen geladenen Gästen.

Anschließend steht die seit 2017 zum bundesweiten Verbund der Ludwig Fresenius Schulen gehörende Schule allen Interessenten offen: Von 17:00 bis 19:00 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, Räume und Labore zu besichtigen, sich über die PTA-Ausbildung zu informieren oder einfach mit Dozenten, Ehemaligen und heutigen Schülern ins Gespräch zu kommen. Ein abwechslungsreiches Programm lädt außerdem zum Mitmachen und Entdecken ein. Weitere Informationen zur PTA-Schule Frankfurt finden sich unter www.ludwig-fresenius.de.

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10/18 | Gegen den Fachkräftemangel: Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen starten berufsbegleitende Erzieher-Ausbildung

Mühlhausen, 18. Oktober 2018 | Die Situation ist besorgniserregend: Laut einer Bertelsmann-Studie fehlen in Thüringer Kitas und Kindergärten bereits heute rund 8.000 Fachkräfte, um den empfohlenen Betreuungsschlüssel zu erreichen. Hinzu kommt, dass aktuell schon 40 Prozent aller derzeit tätigen Erzieher im Freistaat 50 Jahre oder älter sind. Zusätzliche Ausbildungsplätze werden daher dringend gebraucht – vor allem in Teilzeit. Die Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen starten dazu ab dem kommenden Jahr ein neues Ausbildungskonzept für Berufstätige im sozialpädagogischen Bereich.

Die Erzieher-Ausbildung in Vollzeit ist für viele Interessenten mit einschlägiger Berufserfahrung vor allem aus finanziellen Gründen keine Option. Eine Flexibilisierung der Ausbildung ist unbedingt notwendig, weiß Stefan Schnepf, Standortleiter der Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen. "Die Nachfrage nach berufsbegleitenden Ausbildungsplätzen für Erzieher ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Viele Beschäftigte in sozialpädagogischen Einrichtungen können nicht einfach zugunsten einer Vollzeit-Ausbildung jahrelang auf ihr monatliches Gehalt verzichten", so Schnepf. 

Als erster Bildungsanbieter der Region starten die Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen daher zum 1. Februar 2019 mit der berufsbegleitenden Erzieher-Ausbildung. Berufstätige in sozialpädagogischen Einrichtungen haben so die Möglichkeit, sich in 4,5 Jahren zum Erzieher bzw. zur Erzieherin zu qualifizieren. Ein weiterer Vorteil des Teilzeit-Modells ist die hohe Praxisnähe: Die schulische Ausbildung umfasst nur zwei Tage pro Woche, die übrige Zeit steht vollständig für die Berufsausübung zur Verfügung. Zusätzlich ist zu Beginn jedes Schulhalbjahres eine Theorie-Blockwoche vorgesehen.

Voraussetzung für die Ausbildung ist neben einem bestehenden einschlägigen Arbeitsverhältnis ein mittlerer Bildungsabschluss sowie eine mindestens zweijährige vorbereitende Berufsausbildung im sozialpädagogischen Bereich, z. B. Kinderpfleger/in. Auch Bewerber mit anderen Berufsabschlüssen und Qualifikationen können im Rahmen einer amtlichen Prüfung zugelassen werden. Das monatliche Schulgeld beträgt 70 Euro. Bewerbungen sind ganzjährig per Post oder online unter www.ludwig-fresenius.de möglich. 

Wer noch mehr wissen will, ist herzlich eingeladen, am 29. Oktober 2018 um 14:00 Uhr die zentrale Infoveranstaltung zur berufsbegleitenden Erzieher-Ausbildung in den Räumen der Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen zu besuchen. Dort wird das Konzept ausführlich vor Interessenten, Kooperationspartnern und regionalen Arbeitgebern vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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08/18 | Ludwig Fresenius Schulen eröffnen Physiotherapieschule in Leipzig

Leipzig, 28. August 2018 | Nach einigen Monaten intensiver Planungen und Umbaumaßnahmen ist es nun soweit: Am 1. September startet der erste Jahrgang der Ludwig Fresenius Schulen Leipzig in frisch renovierten Schulräumen am Lindenauer Markt 13b mit der dreijährigen Physiotherapie-Ausbildung. Die offizielle feierliche Eröffnung der neuen Leipziger Physiotherapieschule folgt am 28. September.

Leipzig ist bereits der dritte sächsische Standort der Ludwig Fresenius Schulen. In Chemnitz und Zwickau bildet der private Schulverbund seit über 25 Jahren erfolgreich Schüler zu Logopäden, Ergotherapeuten, Medizinisch-technischen Assistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten aus. "Wir freuen uns sehr, dass es nun auch in Leipzig losgehen kann. Die hohe Nachfrage nach unseren Ausbildungsplätzen hat uns gezeigt, dass in der Physiotherapie ein großer Bedarf vorhanden ist", sagt Silvia Grabs, Regionalleiterin der Bildungsregion Ost der Ludwig Fresenius Schulen.

Voraussetzung für die Physiotherapie-Ausbildung ist ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung. Bewerber sollten außerdem Interesse an Medizin sowie Spaß an Bewegung und Sport mitbringen, körperlichen Kontakt mit Fremden jedoch nicht scheuen. Ausbildungsbeginn in Leipzig ist jährlich im September. Eine Besonderheit ist die integrierte Zusatzqualifikation "Ernährungsberater/in Fitness und Gesundheit", die den Lernstoff um ernährungszentrierte Inhalte ergänzt. Bewerbungen sind ganzjährig über die Website www.ludwig-fresenius.de möglich. Das monatliche Schulgeld beträgt 50 Euro.

Die Möglichkeiten nach dem Abschluss der Ausbildung sind vielfältig: Sie erstrecken sich vom direkten Berufseinstieg bei hervorragenden Jobperspektiven über eine Spezialisierung mit Fort- und Weiterbildungen bis hin zur Weiterqualifizierung durch ein Anschlussstudium. Weitere Informationen erhalten Interessenten auf regelmäßigen Infoveranstaltungen mit persönlicher Beratung vor Ort. Aktuelle Termine sind online abrufbar.

06/18 | Ludwig Fresenius Schulen Lippstadt feiern 25-jähriges Bestehen

Lippstadt, 26. Juni 2018 | Mit einem fröhlichen Sommerfest feiern die Ludwig Fresenius Schulen Lippstadt ihr 25-jähriges Jubiläum. Am Samstag, 30. Juni, erwartet die Besucher von 10:00 bis 18:00 Uhr ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Besonderes Highlight ist der zweite "Ludwig Fresenius Jugendcup", bei dem mehrere regionale C-Jugend-Teams um den Siegerpokal und die Qualifikation für das Finalturnier Anfang Juli in Dortmund kämpfen.

Abseits des grünen Rasens werden Kreativität und Beweglichkeit von den vielseitigen Mitmachangeboten der angehenden Ergo- und Physiotherapeuten herausgefordert. Auf die Kleinsten warten Bastelstraße, Kinderschminken und eine Hüpfburg. Nachwuchskicker aller Altersgruppen können sich beim Torwandschießen versuchen.

Für eine stimmungsvolle Klangkulisse sorgt der Lippstädter Singer-Songwriter Christian Schwede alias „The swedish man“. Für den kleinen und den großen Hunger gibt es den ganzen Tag über Gegrilltes und Gebackenes. Aromatische Abkühlung bietet von 13:00 bis 15:00 Uhr ein Eiswagen mit verschiedenen Spezialitäten. 

Wer mehr über die Ludwig Fresenius Schulen Lippstadt wissen möchte, kann sich außerdem ausführlich über die Ausbildungen Ergotherapeut/in, Physiotherapeut/in sowie Rettungssanitäter/in informieren. Dozenten und Schüler beantworten Fragen rund um Voraussetzungen, Lerninhalte und Berufsperspektiven. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Schulgebäude und die Unterrichtsräume zu besichtigen. Weitere Infos sind online unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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05/18 | Neue Physiotherapieschule: Ludwig Fresenius Schulen kommen nach Leipzig

Leipzig, 29. Mai 2018 | Die Ludwig Fresenius Schulen bereiten in Leipzig die Eröffnung ihrer bundesweit 28. Physiotherapieschule vor. Der private Schulverbund zählt damit zu den führenden deutschen Bildungsanbietern in der Physiotherapie. Die neuen Schulräume am Lindenauer Markt 13b in Altlindenau werden derzeit umfassend ausgebaut und neu ausgestattet.

"Physiotherapeuten werden dringend gebraucht, der Bedarf steigt permanent. Ohne gut ausgebildeten Nachwuchs sinkt die Versorgungsqualität weiter. Mit unserer jüngsten Neueröffnung wollen wir hier gezielt gegensteuern", erklärt Silvia Grabs, Regionalleiterin der Bildungsregion Ost der Ludwig Fresenius Schulen. 

Die Ludwig Fresenius Schulen sind in Sachsen tief verwurzelt: Bereits seit über 25 Jahren werden in Chemnitz und Zwickau erfolgreich Schüler auf das Berufsleben vorbereitet. Leipzig kommt nun als dritter Standort hinzu. Bis zu 20 Schüler können dort ab September mit ihrer dreijährigen Ausbildung zu Physiotherapeuten beginnen. 

Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung. Das monatliche Schulgeld beträgt 50 Euro. Die Möglichkeiten nach dem Abschluss der staatlich regulierten Ausbildung sind vielfältig: Sie erstrecken sich vom direkten Berufseinstieg bei hervorragenden Jobperspektiven über eine Spezialisierung mit Fort- und Weiterbildungen bis hin zur Weiterqualifizierung durch ein Anschlussstudium. 

Eine Bewerbung für den ersten Leipziger Jahrgang ist über die Website www.ludwig-fresenius.de möglich. Freie Ausbildungsplätze sind noch vorhanden. Weitere Informationen erhalten Interessenten auf regelmäßigen Infoveranstaltungen mit persönlicher Beratung vor Ort – Termine sind ebenfalls online abrufbar. Erste Fragen beantwortet zudem ein telefonisches Beratungsteam unter 02 21 / 92 15 12 14.

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04/18 | Ludwig Fresenius Schulen eröffnen Physiotherapieschule in Nürnberg

Nürnberg, 27. April 2018 |  Die Ludwig Fresenius Schulen eröffnen in Nürnberg ihre bundesweit 27. Physiotherapieschule. Der private Schulverbund zählt damit zu den führenden deutschen Bildungsanbietern im Physiotherapiebereich. Die neuen Schulräume in der Fürther Straße 212 werden derzeit umfassend renoviert. Informationsveranstaltungen zur Ausbildung finden daher vorübergehend in einem Ausweichquartier statt.

"Die Physiotherapie gehört seit vielen Jahren zu unseren beliebtesten Bildungsangeboten. Auch in Bayern übersteigt die Nachfrage dabei regelmäßig die Zahl der Ausbildungsplätze. Dieser Entwicklung möchten wir mit unserer jüngsten Eröffnung in Nürnberg Rechnung tragen", erklärt Christian Trump, Standortleiter der Ludwig Fresenius Schulen Nürnberg. 

Bis zu 30 Schüler können ab Oktober mit der Ausbildung zu Physiotherapeuten beginnen. Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung. Das monatliche Schulgeld beträgt 275 Euro. Eine Bewerbung für den ersten Nürnberger Jahrgang ist online unter www.ludwig-fresenius.de möglich. Freie Plätze sind noch vorhanden.

Weitere Informationen zu Ausbildung und Schule erhalten Interessenten auf regelmäßigen Infoveranstaltungen vor Ort. Bis die künftigen Schulräume bezogen werden können, finden diese bei mediABC in der Steinfeldstr. 1, 90425 Nürnberg, statt. Aktuelle Termine sind ebenfalls in Kürze unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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04/18 | Ludwig Fresenius Schulen Herten eröffnen PTA-Schule

Herten, 17. April 2018 | Die Ludwig Fresenius Schulen Herten erweitern ihr bisheriges Ausbildungsportfolio: Ab September werden in den Räumlichkeiten auf dem historischen Gelände der ehemaligen Zeche "Schlägel und Eisen" erstmals auch Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) ausgebildet. Die neue PTA-Schule in Herten ist damit bereits die neunte ihrer Art im bundesweiten Schulverbund der Ludwig Fresenius Schulen. 

Damit die ersten PTA-Schüler in Herten pünktlich im Herbst mit ihrer Ausbildung starten können, wird derzeit noch mit Hochdruck an der Einrichtung eines modernen PTA-Labors gearbeitet. "Wir wollen unseren künftigen Schülern ein ausgezeichnetes Lernerlebnis bieten. Bei Ausstattung und Lehre orientieren wir uns daher an den höchsten Qualitätsmaßstäben", betont Hans Gerd Lehnen, Regionalleiter der Region West der Ludwig Fresenius Schulen. 

Wer sich für den ersten PTA-Jahrgang bewerben will, hat derzeit noch gute Karten: Freie Plätze sind noch vorhanden. Bewerbungen können wahlweise per Post oder online über die Website www.ludwig-fresenius.de eingereicht werden. Interessenten benötigen einen mittleren Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung. Das monatliche Schulgeld beträgt 385 Euro. Zur Finanzierung können verschiedene Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Neben BAföG und Bildungskredit lassen sich beispielsweise Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur oder des Jobcenters beantragen.

Nach dem Abschluss der Ausbildung stehen PTA-Absolventen viele Türen offen: Als spezialisierte Fachkräfte im Gesundheitswesen werden sie vielerorts händeringend gesucht. PTA arbeiten unter anderem in Apotheken, Krankenhäusern oder pharmazeutischen Laboren. 

Weitere Informationen zur Ausbildung erhalten Interessenten auf regelmäßigen Infoveranstaltungen vor Ort. Besucher können die Räume der Schule besichtigen und sich persönlich beraten lassen. Aktuelle Termine sind online unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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04/18 | Ludwig Fresenius Schulen Dortmund erweitern Ausbildungsangebot

Dortmund, 16. April 2018 | Die Ludwig Fresenius Schulen Dortmund erweitern ihr bisheriges Ausbildungsportfolio in den Bereichen Labor und Technik: Ab August werden in Dortmund erstmals auch Biologisch-technische Assistenten (BTA) sowie Informatiker mit Schwerpunkt Wirtschaft ausgebildet. Bewerbungen können wahlweise per Post oder online über die Website www.ludwig-fresenius.de eingereicht werden. 

"Mit der Erweiterung unseres Ausbildungsportfolios tragen wir dem anhaltenden Fachkräftemangel in Naturwissenschaft und Technik Rechnung. Für Auszubildende in diesen Bereichen waren die beruflichen Perspektiven wohl nie besser als heute", betont Corinna Leu, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Dortmund. 

Da die Ludwig Fresenius Schulen Dortmund noch in diesem Jahr in ein neues Gebäude ziehen, starten beide Ausbildungen in vollständig renovierten Räumlichkeiten am neuen Standort in der Hainallee. Wer sich bewerben will, hat noch gute Karten: Freie Plätze sind noch vorhanden. Für die dreijährige BTA-Ausbildung inklusive Fachhochschulreife wird mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung vorausgesetzt, für Abiturienten verkürzt sich die Ausbildung um ein Jahr. Das monatliche Schulgeld beträgt 390 Euro. Die zweijährige Informatik-Ausbildung mit Wirtschaftsschwerpunkt setzt das Abitur oder die Fachhochschulreife voraus. Schüler zahlen hier 350 Euro monatlich. 

Nach dem Abschluss der Ausbildungen stehen den Absolventen viele Türen offen: Als spezialisierte Fachkräfte werden sie vielerorts händeringend gesucht. Weitere Informationen erhalten Interessenten auf regelmäßigen Infoveranstaltungen vor Ort. Aktuelle Termine sind online unter www.ludwig-fresenius.de abrufbar.

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03/18 | Erfolgreiche Spendenaktion: Ludwig Fresenius Schulen überreichen Spendengelder an das Frauenhaus Koblenz

Koblenz, 20. März 2018 | Mit dem Verkauf selbstgemachter Produkte und verschiedenen Aktionen sammelten die Ludwig Fresenius Schulen bei ihrem Tag der offenen Schule erneut Spenden für das Frauenhaus Koblenz. Der Erlös von rund 1.200 Euro kommt nun den Frauen und Kindern in der sozialen Einrichtung zugute.

Beim Tag der offenen Schule gewährten die Schüler und Lehrkräfte der Ludwig Fresenius Schulen Einblicke in die Ausbildung von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Biologisch-technischen Assistenten und Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Das abwechslungsreiche Programm – vom Laborexperiment bis hin zur Gymnastikübung – lockte etwa 250 Besucher in die ehemalige Salesiannerinnen-Klosterschule am Bahnhofsweg 6 in Koblenz-Moselweiß.

„Ich bin beeindruckt, wie respektvoll und kompetent unsere Schüler aufgetreten sind“, betonte die Standortleiterin Maria-Theresia Schöllhorn. Stolz zeigte sie sich auch angesichts der eingenommenen Spendensumme, die traditionsgemäß von den Schülern durch den Verkauf von Selbstgemachtem und diverser Wohlfühlangebote eingenommen wurde. So wanderten für Kuchen, Snacks, Handcreme und Co, aber auch für entspannende Kräuterstempel-Massagen, insgesamt 1.200 Euro in die Spendendose.

Das Geld überreichten die Schüler nun der Fördervereinsvorsitzenden des Frauenhaus Koblenz, Ursula Schwerin, die es mit großem Dank und Freude entgegennahm. Der Spendenbetrag komme direkt den Frauen und Kindern im Frauenhaus zugute, etwa für Spielsachen oder gemeinsame Ausflüge und kleinere Aktivitäten, erklärte Schwerin. Bereits zum elften Mal gingen die Erlöse der Schulveranstaltung an den Förderverein.

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03/18 | Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen vergeben Stipendien für Kosmetik-Ausbildung

Stadthagen, 5. März 2018 | Um Schulabgänger auf die vielfältige Aufgabenbandbreite und die Perspektiven des Kosmetikerberufs aufmerksam zu machen und sie auf ihrem Weg ins Berufsleben zu fördern, vergeben die Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen einmalig Stipendien für die Kosmetikausbildung mit Beginn am 1. September 2018. Die Stipendiaten lernen das erste Ausbildungsjahr kostenlos – das Schulgeld wird von der Kosmetikschule übernommen.

Die Kosmetikbranche boomt: immer mehr Pflege- und Beautyprodukte finden sich in Drogeriemärkten und heimischen Badezimmern. In zahlreichen Schminkvideos werden sie auf Youtube in Szene gesetzt. Trotzdem ist die ganze Vielfalt des Kosmetikerberufs den Wenigsten bekannt. Dabei steckt weit mehr dahinter als nur Make-up und Nageldesign, wie Nicole Marschollek, Kosmetikschulleiterin der Ludwig Fresenius Schulen, erklärt: „Kosmetiker ist ein anerkannter zweijähriger Ausbildungsberuf. Während der Ausbildung erwerben unsere Schüler ein umfangreiches Fachwissen in medizinischer Hautkunde, Anatomie, Ernährung und Hygienelehre, aber auch in Betriebswirtschaft und Kommunikation.“ Hinzu kommt ein großer Praxisanteil. Die Schüler lernen, kosmetische Diagnosen zu erstellen, Kunden gesundheitsorientiert zu beraten sowie reinigende, pflegende und dekorative Behandlungen an Haut und Nägeln durchzuführen und dabei technische Geräte einzusetzen.

„Die Kosmetikausbildung steht allen offen, die ihre Schullaufbahn erfolgreich abgeschlossen haben. Mit den Stipendien möchten wir das Interesse an dem Beruf wecken und motivierte junge Menschen auf ihrem Weg in ihre berufliche Zukunft ganz besonders fördern“, sagt Marschollek. Der Kosmetikerberuf biete somit insbesondere auch Hauptschulabsolventen aussichtsreiche Perspektiven. Neben Kosmetikstudios und Parfümerien zählen Hautarztpraxen, Wellnesshotels und Betriebe der Kosmetikindustrie zu den möglichen späteren Arbeitgebern.

Insgesamt werden fünf Stipendien vergeben. Interessenten können sich bis zum 18. Mai bewerben. Dazu müssen sie ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen und ein aussagekräftiges Motivationsschreiben einreichen. Aussichtsreiche Bewerber erhalten dann die Möglichkeit, sich während eines Praktikumstages zu beweisen.

Mehr zur Stipendienvergabe und der Kosmetikausbildung erfahren Interessenten bei einer Infoveranstaltung am 15. März an den Ludwig Fresenius Schulen in der Hüttenstraße 35-37 in Stadthagen. Von 17:30 bis 20:00 Uhr beantworten Schulleiterin Marschollek und Lehrkräfte des Fachbereichs Kosmetik die Fragen der Besucher – und nehmen bereits Bewerbungen entgegen.

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2017

09/17 | Ludwig Fresenius Schulen feiern "Einweyhung": Eröffnungsfeier am neuen Standort Weyhe

Weyhe, 25. September 2017 | Das Gesundheitswesen rund um die Region Bremen bekommt Verstärkung: Am 4. Oktober um 9:30 Uhr eröffnen die Ludwig Fresenius Schulen in Weyhe ihre Physiotherapieschule und sorgen mit der Ausbildung von Physiotherapeuten für qualifizierten Nachwuchs.

Zur feierlichen „Einweyhung“ der Schule sind zahlreiche Gäste geladen. Auch interessierte Besucher sind herzlich willkommen. Den Auftakt der Veranstaltung machen Standortleiterin Elke Weber und Bezirksleiter Georg Hövemann von den Ludwig Fresenius Schulen, die die neue Physiotherapieschule offiziell eröffnen und die ersten Schülerinnen und Schüler begrüßen. Weyhes Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat sich ebenfalls mit einer kurzen Ansprache angekündigt. Im Anschluss an die Festreden haben Besucher Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu erkunden und die Menschen vor Ort persönlich kennenzulernen.

Die neue Berufsfachschule in Weyhe ist eine von 25 Physiotherapie­schulen im bundesweiten Netzwerk der Ludwig Fresenius Schulen. Der private Schulverbund zählt damit zu den führenden deutschen Bildungs­anbietern im Physiotherapiebereich. Die dreijährige Ausbildung findet in den frisch renovierten Räumen des Rudolf-Virchow-Hauses in Weyhe-Leeste statt. Rund 25 Schülerinnen und Schüler können pro Jahrgang aufgenommen werden. Für hohe Praxisnähe in der Lehre sorgt die enge Kooperation mit dem ortsansässigen Physiotherapiezentrum „Reha Weyhe“.

Ab Sommer 2018 wird das Ausbildungsspektrum am Standort erweitert: Die Ludwig Fresenius Schulen Delmenhorst ziehen dann mit ihren Ausbildungen Altenpflege, Altenpflegehilfe und Ergotherapie nach Weyhe. Der Bau eines neuen Schulgebäudes ist bereits in Planung. Interessen­ten können sich ganzjährig für die Ausbildungen in Weyhe bewerben. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.

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07/17 | Ludwig Fresenius Schulen Lippstadt veranstalten Tag der offenen Schule mit Fußballturnier "Ludwig Fresenius Jugendcup"

Lippstadt, 3. Juli 2017 | Die Ludwig Fresenius Schulen laden als Schirmherr und Sponsor zu einem Sommerevent mit echter „Weltpremiere“: Am 8. Juli von 10:00 bis 18:00 Uhr wird während des Tags der offenen Schule auf dem angrenzenden Sportplatz erstmals der „Ludwig Fresenius Jugendcup“ ausgetragen. Acht regionale Mannschaften kämpfen ab 11:00 Uhr um die neue Trophäe. Parallel dazu erwartet die Besucher ein buntes Rahmenprogramm mit Angeboten für die ganze Familie und interessanten Vorträgen zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Lippstadt.

Interessenten können sich dabei ausführlich über die Ausbildungen Ergotherapeut/in, Physiotherapeut/in sowie Rettungssanitäter/in informieren. Dozenten und Schüler beantworten zudem Fragen rund um Voraussetzungen, Lerninhalte und Berufsperspektiven. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in Führungen das Schulgebäude und die Unterrichtsräume zu besichtigen.

Auf die Kleinsten warten Bastelstraße und Kinderschminken, Jung und Alt können bei Mitmachangeboten der angehenden Ergo- und Physiotherapeuten Beweglichkeit und Kreativität beweisen. Für eine stimmungsvolle Klangkulisse sorgen der Lippstädter Singer-Songwriter Christian Schwede alias „The swedish man“ und das Weltmusikensemble der Conrad-Hansen-Musikschule Lippstadt. Dazu gibt es den ganzen Tag über Gegrilltes und Gebackenes für den kleinen und großen Hunger. Weitere Infos finden sich online unter www.ludwig-fresenius.de.

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06/17 | Ludwig Fresenius Schulen für Econ Awards 2017 nominiert

Köln, 29. Juni 2017 | Die Ludwig Fresenius Schulen sind gleich zweifach für die Econ Awards 2017 nominiert. Auf die Shortlist der besten Einreichungen gewählt wurden die Website www.ludwig-fresenius.de in der Kategorie „Digitale Medien: Webseiten“ sowie der als Mischform aus Magazin und Ausbildungskatalog angelegte „Magalog“ in der Kategorie „Corporate Publishing: Imagepublikationen (Print und Digital)“.

Der seit 2007 gemeinsam von Econ Verlag und Handelsblatt vergebene Preis gilt als bedeutende Auszeichnung für Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum. „Angesichts der hochkarätigen Mitbewerber ist bereits die Nominierung eine große Auszeichnung für uns“, sagt Mario Langenscheid, Leiter Marketing und Kommunikation der Ludwig Fresenius Schulen. „Wir freuen uns sehr, dass unser mit der Kölner Agentur Das Hochhaus entwickelte Markenauftritt nicht nur Schüler, Mitarbeiter und Interessenten begeistert, sondern auch die Fachwelt“, so Langenscheid.

Ausgewählt wurden die insgesamt 118 Nominierten in zwölf Kategorien von einer zwölfköpfigen Expertenjury aus mehreren hundert Einreichungen. Neben den Ludwig Fresenius Schulen auf die Shortlist geschafft haben es auch Unternehmen wie BMW, Deutsche Telekom, Deutsche Bahn oder Volkswagen.

Die Preisverleihung ist für den 2. November im Rahmen einer exklusiven Galaveranstaltung in Berlin angesetzt. Im Anschluss daran erscheint der 11. Band des Econ Jahrbuchs der Unternehmenskommunikation, in dem alle Nominierten und Preisträger der Econ Awards 2017 ausführlich in Text und Bild vorgestellt werden. Weitere Informationen gibt es online unter www.econ-awards.de.

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05/17 | Zwei Erfurter Erfolgsgeschichten: 20 Jahre Logopädieschule und 15 Jahre PTA-Ausbildung

Erfurt, 15. Mai 2017 | Die Ludwig Fresenius Schulen in Erfurt feiern am 17. Mai gleich zwei besondere Jubiläen: 20 Jahre Schule für Logopädie und 15 Jahre PTA-­Schule. Die Feier mit zahlreichen geladenen Gästen beginnt um 14 Uhr.

Gefeiert wird Historisches: Vor 20 Jahren startete die Schule für Logopädie mit der Ausbildung von Logopäden. Fünf Jahre später folgte die Gründung einer PTA-­Schule – der erste Jahrgang angehender Pharmazeutisch-­technischer Assistenten (PTA) startete in die zweieinhalbjährige Ausbildung.

Seither wurden am Bildungszentrum Erfurt insgesamt 1343 Schüler erfolgreich zu Logopäden und PTAs, aber auch zu Physiotherapeuten, Masseuren und medizinischen Bademeistern, Kinderpflegern, Erziehern und Altenpflegern ausgebildet. Durch zahlreiche Kooperationen, Praktika und Projektwochen wird den Schülern ein hoher Praxisbezug in der Ausbildung ermöglicht. So auch in der Logopädie-­Ausbildung: Vor zwei Jahren wurde eine therapeutische Praxis an die Logopädieschule angeschlossen, in der die Schüler viele praktische Erfahrungen sammeln können.

Absolventen der Ludwig Fresenius Schulen (ehemals DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft) arbeiten heute als gefragte Fachkräfte lokal, regional und bundesweit in vielen verschiedenen Bereichen und Branchen. Ihre Ausbildungsplätze sind daher nach wie vor begehrt: Momentan erlernen etwa 450 Schüler und Schülerinnen im Erfurter Bildungszentrum, Am Roten Berg 7, ihren Beruf. Sie profitieren besonders von den Erfahrungen aus mehreren Jahrzehnten Schulgeschichte.

Lebenslanges Lernen wird an den Ludwig Fresenius Schulen großgeschrieben. Mit den Schwesterunternehmen Mentor Fortbildungen und Thalamus Heilpraktikerschulen unter einem Dach, werden den Absolventen vielfältige Fort-­ und Weiterbildungen aus dem Therapiebereich geboten. Aber auch die Lehrkräfte der Ludwig Fresenius Schulen bilden sich ständig fort. Wo früher nur aus Schulbüchern gelernt wurde, kommen heute vermehrt elektronische Medien wie interaktive Whiteboards und Computer zum Einsatz. Am Tag des Schuljubiläums werden die Lehrer und Lehrerinnen von erfahrenen Didaktikern der Hochschule Fresenius zu den Themen digitale Lehre und neue Medien geschult.

Die nächsten Ausbildungsjahrgänge an den Ludwig Fresenius Schulen in Erfurt starten am 1. August 2017. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich. Weitere Informationen sind online auf www.ludwig-­fresenius.de, per E-­Mail an erfurt@ludwig-­fresenius.de oder telefonisch unter 03 61 / 7 44 24 00 erhältlich.

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05/17 | Ludwig Fresenius Schulen eröffnen Physiotherapieschule in Weyhe

Weyhe, 9. Mai 2017 | Die Ludwig Fresenius Schulen eröffnen in Weyhe bei Bremen ihre bundesweit 25. Physiotherapieschule. Der private Schulverbund zählt damit zu den führenden deutschen Bildungsanbietern im Physiotherapiebereich. 

"Die Physiotherapie gehört bereits seit vielen Jahren zu unseren beliebtesten Bildungsangeboten. Wir freuen uns daher besonders, nun auch im Großraum Bremen mit der Ausbildung starten zu können", betont Jürgen Weinberg, Geschäftsführer der Ludwig Fresenius Schulen.

Die dreijährige Ausbildung in Weyhe befindet sich derzeit in Vorbereitung und wird in den neuen Schulräumen erstmals am 1. Oktober beginnen. Für hohe Praxisnähe in der Lehre sorgt die enge Kooperation mit einem vor Ort ansässigen Physiotherapiezentrum. Bewerbungen auf freie Plätze sind ganzjährig möglich – wahlweise auch online. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.

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03/17 | 9.000 Euro für Koblenzer Frauenhaus: Ludwig Fresenius Schulen spenden seit zehn Jahren Erlöse ihrer Schulveranstaltung

Koblenz, 20. März 2017 | Bei ihrem Tag der offenen Schule nahmen die Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz-­Moselweiß durch den Verkauf von Kuchen, Handsalbe, Ansteckblumen und mehr Selbstgemachtem 1.050 Euro ein. Bereits zum zehnten Mal gingen die Erlöse dieser Veranstaltung an das Koblenzer Frauenhaus. Rund 9.000 Euro konnten so in den vergangenen Jahren für den guten Zweck gesammelt werden.

Die Leiterin des Frauenhauses Alexandra Neisius zeigte sich angesichts der hohen Spendensumme sehr dankbar. Insgesamt 1.050 Euro waren beim Tag der offenen Schule in die Spendendose gewandert, die Schüler und Schülerinnen der Ludwig Fresenius Schulen nun überreichten. Ursula Schwerin, Vorsitzende des Fördervereins Frauenhaus Koblenz e.V., bedankte sich für die große Unterstützung: „Die Besucher der Schulveranstaltung waren in diesem Jahr besonders spendenfreundlich, die Summe ist bedeutend höher als sonst! Mit dem Geld können wir schon viel erreichen, was den Alltag der Frauen und Kinder erleichtert und angenehmer macht“. Zudem betonte Schwerin den fröhlichen und respektvollen Umgang miteinander, den sie jedes Jahr bei dem Besuch der Veranstaltung erlebe.

Die Spendenaktion verknüpft Maria-Theresia Schöllhorn, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Koblenz, jedes Jahr mit ihrem Tag der offenen Schule. Dabei können sich Besucher über die dort angebotenen Ausbildungen zu Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Biologisch-technischen Assistenten (BTA) und Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) informieren und an dem praxisnahen Mitmach-Programm teilnehmen.

In diesem Jahr präsentierten die BTA- und PTA-Schüler in den schuleigenen Laboren Beispiele aus der Lebensmittelchemie und der Apothekenpraxis. Bei den Ergotherapeuten konnten die Besucher „Sinneswelten“ erkunden und handwerkliches Arbeiten ausprobieren. Wohltuende Handmassagen und Übungen zum Stressabbau gab es von den angehenden Physiotherapeuten.

Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot erhalten Interessenten per E-Mail an koblenz@ludwig-fresenius.de, telefonisch unter 02 61 / 47 0 47 oder auf der Internetseite www.ludwig-fresenius.de.

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03/17 | Ludwig Fresenius Schulen übernehmen PTA-­Schule in Frankfurt-­Griesheim

Frankfurt, 2. März 2017 | Die renommierte Lehranstalt für Pharmazeutisch-­technische Assistenten (PTA) im Stadtteil Griesheim gehört seit dem 1. März zum bundesweiten Netzwerk der Ludwig Fresenius Schulen. Mit über 100 Schulen an 34 Standorten zählt der Schulverbund zu den größten privaten Bildungsanbietern in Deutschland.

"Die PTA-­Lehranstalt Frankfurt genießt nicht nur in Fachkreisen einen guten Ruf, sondern passt auch hervorragend in das Ausbildungskonzept der Ludwig Fresenius Schulen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit", betont Jürgen Weinberg, Geschäftsführer der Ludwig Fresenius Schulen.

Mit der Übernahme wächst die Zahl der PTA-­Ausbildungsstandorte im Verbund der Ludwig Fresenius Schulen auf insgesamt acht. Die Frankfurter Schule ist dabei eine von nur vier in Hessen, die die zweijährige PTA-­Ausbildung aktuell anbieten.

Für Schüler und Mitarbeiter geht der Schulbetrieb auch unter neuer Flagge normal weiter. Der nächste Jahrgang wird ab dem 1. September mit der PTA-­Ausbildung beginnen. Bewerbungen sind ganzjährig online möglich. Weitere Informationen sind unter www.ludwig-­fresenius.de erhältlich.

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03/17 | Ein Tag rund um die Stimme: Ludwig Fresenius Schulen Bochum veranstalten Gesundheitskongress für Sprechberufler

Bochum, 1. März 2017 | Am 7. März veranstaltet die staatlich anerkannte Logopädie-Schule der Ludwig Fresenius Schulen Bochum von 9:00 bis 16:00 Uhr einen Gesundheitstag zum Themenkomplex Stimme, Stimmgebrauch und Stimmpflege. Referenten aus Schule, Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft beleuchten verschiedene Aspekte zu Anatomie und funktionellen Störungsbildern der Stimme, Therapiemöglichkeiten oder präventiven Maßnahmen zur Gesunderhaltung.

Der von der Bochumer Lehrlogopädin Marianne Hagen organisierte Kongress richtet sich vorwiegend an Sprechberufler wie Lehrer, Dozenten oder Moderatoren, steht aber auch anderen Besuchern offen. Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops zu Themen wie „Diagnostik bei Stimmstörungen“, „Stimmhygiene und Stimmprävention“ oder „Stimme und Bewegung“ erwarten die Teilnehmer mehrere Infostände zu gesundheitsfördernden Produkten, ein interaktives Kino mit Filmen zu Sprache und Stimme sowie eine auditive Wahrnehmungsschulung, in der aktiv Klangbilder erzeugt werden. In den Pausen lädt ein Café zum Austausch ein.

Interessierte werden gebeten, sich vorab per E-­Mail an gesundheitstag-­bochum@ludwig-fresenius.de anzumelden. Spontanbesucher sind im Schulgebäude in der Hans-­Böckler-­Straße 29 aber ebenfalls herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter der Nummer 02 34 / 68 76 30 sowie per E-­Mail an bochum@ludwig-­fresenius.de. Das vollständige Programm ist online unter www.ludwig-­fresenius.de/schulstandorte/bochum als PDF-­Download erhältlich.

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2016

11/16 | Zwei Koblenzer Erfolgsgeschichten: 30 Jahre PTA-Schule und 25 Jahre Schule für Ergotherapie

Koblenz, 21. November 2016 | Die Ludwig Fresenius Schulen Koblenz (ehemals DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft) feiern am 25. November gleich zwei besondere Jubiläen: 30 Jahre PTA-Schule und 25 Jahre Schule für Ergotherapie. Die Feier mit zahlreichen geladenen Gästen beginnt um 10:30 Uhr.

Gefeiert wird Historisches: Vor 30 Jahren wurden im malerischen Ambiente der ehemaligen Klosterschule der Salesianerinnen am Bahnhofsweg 6 in Koblenz-Moselweiß erstmals Schüler zu Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) ausgebildet. Fünf Jahre später folgte die Gründung einer Ergotherapie-Schule – der erste Jahrgang angehender Ergotherapeuten startete in die dreijährige Ausbildung.

Seither wurden am Medizinisch-technischen Bildungszentrum Koblenz weit über zweitausend Schüler erfolgreich zu PTAs und Ergotherapeuten, aber auch zu Biologisch-technischen Assistenten (BTA) und Physiotherapeuten ausgebildet. Durch zahlreiche Kooperationen, Praktika und Projektwochen wird den Schülern ein hoher Praxisbezug in der Ausbildung ermöglicht.

Absolventen der Ludwig Fresenius Schulen Koblenz arbeiten heute als gefragte Fachkräfte lokal, regional und bundesweit in vielen verschiedenen Bereichen und Branchen. Ihre Ausbildungsplätze sind daher nach wie vor begehrt: Anfang September hat die jüngste Schülergeneration mit der Ausbildung begonnen. Sie profitiert besonders von den Erfahrungen aus mehreren Jahrzehnten Schulgeschichte.

Die nächsten Ausbildungsjahrgänge starten im September 2017. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich, feste Fristen gibt es nicht. Weitere Informationen sind online auf www.ludwig-fresenius.de, per E-Mail an koblenz@ludwig-fresenius.de oder telefonisch unter 02 61 / 47 0 47 erhältlich.

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11/16 | Bildungsunternehmen präsentiert sich bundesweit mit neuer Marke

Köln, 15. November 2016 | Neue Website, neues Logo, neuer Name – einer der größten Bildungsanbieter in Deutschland mit Ausbildungen und Weiterbildungen in den Bereichen Therapie und Wellness, Pflege und Pädagogik, Medizin und Labor, Wirtschaft und Tourismus sowie Technik präsentiert sich mit einer neuen Marke: Aus DIE SCHULE werden die Ludwig Fresenius Schulen.

Am 15. November fiel der Startschuss für die Markenumbenennung. Der Unternehmensverbund DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft, darunter auch die Schulen Dr. W. Blindow und die Westfalen-Akademie, wurden in Ludwig Fresenius Schulen umbenannt. Damit treten nun alle Schulen des Unternehmens – insgesamt mehr als 80 in über 30 Städten – bundesweit unter einem einheitlichen Markennamen auf.

Warum der Name? Mit der Familie Fresenius ist eine Bildungstradition verknüpft, die bis ins Jahr 1848 zurückreicht. Damals gründete Carl Remigius Fresenius, der Ururgroßvater von Ludwig Fresenius, ein chemisches Laboratorium, das sich von Beginn an auch der Ausbildung widmete. Diese enge Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis kennzeichnen die Ludwig Fresenius Schulen.

Wie seine Vorfahren engagiert sich auch Ludwig Fresenius in hohem Maße für Bildung, Wissenschaft und Gesellschaft – als Ehrenpräsident der Hochschule Fresenius und Hauptgesellschafter der Bildungsgruppe COGNOS AG, der die Ludwig Fresenius Schulen gemeinsam mit der Hochschule Fresenius als Tochtergesellschaften angehören.

Die Ludwig Fresenius Schulen nehmen jährlich mehr als 3.000 Schüler auf. Das umfassende Angebot an Ausbildungen und Weiterbildungen bleibt auch unter neuem Namen bestehen. Durch zahlreiche Kooperationen, Praktika und Projektwochen wird den Schülern ein hoher Praxisbezug in der Ausbildung ermöglicht. Auch auf die bewährte Qualität können Schüler und Interessenten weiterhin vertrauen: Die Ludwig Fresenius Schulen lassen sich jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) prüfen und sind nach den Qualitätsstandards DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Weitere Informationen gibt es auf der neu gestalteten Internetpräsenz www.ludwig-fresenius.de.

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09/16 | Erfolgreicher Auftakt in Lichtenberg: Prominente Gäste feiern Start der Ludwig Fresenius Schulen

Berlin, 26. September 2016 | Gelungener Auftakt in Berlin-Lichtenberg: Mit einem fröhlichen Fest bei bestem Wetter haben prominente Gäste, Mitarbeiter und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen den Beginn einer neuen Ära im privaten Bildungsbereich zelebriert. Aus DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft werden die Ludwig Fresenius Schulen. Der Start der neuen Marke an den bundesweit 34 Standorten des Schulverbundes ist für den 15. November vorgesehen. Namensgeber Ludwig Fresenius wünschte allen Beteiligten viel Erfolg.

In seinem Grußwort unterstrich Fresenius die Tradition des Familiennamens im Bildungsbereich. Mit dem Namen eng verknüpfte Werte wie Kontinuität, Glaubwürdigkeit, Forschergeist und Praxisnähe seien das Ergebnis einer langen Geschichte. „Wir machen das seit 1848. Da muss also etwas dahinterstehen“, so Fresenius mit Verweis auf die Gründung eines chemischen Laboratoriums durch seinen Ururgroßvater Carl Remigius Fresenius. Dieses widmete sich von Anfang an auch intensiv der Ausbildung. Den daraus resultierenden Gedanken einer engen Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis nehmen die Ludwig Fresenius Schulen auf und tragen ihn in die Zukunft.

Die Ludwig Fresenius Schulen gehören zum bundesweiten Bildungsnetzwerk der Cognos AG. Die Cognos AG ist die Muttergesellschaft zahlreicher Bildungsanbieter mit Schwerpunkten im Bereich Gesundheit und Soziales. Dazu zählen neben den Ludwig Fresenius Schulen Berlin unter anderem: DIE SCHULE für Berufe mit Zukunft, die Hochschule Fresenius und die Carl Remigius Medical School. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Schwestergesellschaften decken die Ludwig Fresenius Schulen die gesamte Bildungslandschaft von der Ausbildung über die Fort-­ und Weiterbildung bis hin zum Studium ab. Weitere Informationen gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.

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03/16 | Frischer Look in Lichtenberg: Ludwig Fresenius Schulen Berlin starten neu

Berlin, 16. März 2016 | Neustart in Berlin-Lichtenberg: Nach der Helmut Rödler Schule wurde nun auch DIE SCHULE Berlin in Ludwig Fresenius Schulen Berlin umbenannt. Gleichzeitig erstrahlt die Marke mit dem traditionsreichen Namen aus der Familie Fresenius in einem zeitgemäßen, frischen Look: Das unverwechselbare Corporate Design mit dem prägnanten Logo präsentiert die Ludwig Fresenius Schulen als modernen Bildungsanbieter.

Die neue Optik in warmem Rot und Mintgrün durchzieht nahezu alle Bereiche des interdisziplinären Bildungszentrums im Stadtteil Lichtenberg – von der Broschüre bis zur Wandfarbe. Besonders auffällig ist dabei das neue Logo, das geschickt mit den Initialen des Namensgebers spielt. Von Grund auf neu gestaltet wurde auch die Website www.ludwig-fresenius.de. Eltern, Schüler und Interessenten finden dort ausführliche Informationen zu allen Ausbildungen und können sich direkt online bewerben oder kostenlos zusätzliches Infomaterial bestellen. Entwickelt hat das Corporate Design die renommierte Kölner Werbeagentur Das Hochhaus.

Die Ludwig Fresenius Schulen sind nach den Qualitätsstandards DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifiziert. Zum Angebot zählen die Ausbildungen Ergotherapeut/in, Logopäde/Logopädin, Masseur/in und med. Bademeister/in sowie Physiotherapeut/in – allesamt Berufe, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Als Teil des Bildungsnetzwerks der Cognos AG, zu dem unter anderem auch die Hochschule Fresenius und die Carl Remigius Medical School gehören, bieten die Ludwig Fresenius Schulen ihren Absolventen weitere Vorteile. Diese erhalten Rabatte auf Fort- und Weiterbildungen oder einen Studiengutschein im Wert von 500 Euro für bestimmte berufsbegleitende Studiengänge im Gesundheitsbereich.

Weitere Informationen gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.

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Ansprechpartner
Mario Langenscheid

Mario Langenscheid

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 02 21 / 92 15 12 40
E-Mail: mario.langenscheid@ludwig-fresenius.de

Christian Wolf

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Kristina Irion

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