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Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten

Unsere Schulen sind staatlich anerkannte Privatschulen und finanzieren sich aus Schulgebühren. Sowohl für Ausbildungen als auch Fort- und Weiterbildungen gibt es dabei verschiedene Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Für Ausbildungen
Für Fort- und Weiterbildungen
Für Ausbildungen

Schüler-BAföG

Das elternabhängige Schüler-Bafög richtet sich an Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es wird als Vollzuschuss gewährt, muss also nicht zurückgezahlt werden. Die BAföG-Ausbildungsförderung kann beim Amt für Ausbildungsförderung der Stadt- bzw. Kreisverwaltung beantragt werden.

Mehr Informationen: www.bafög.de
Gebührenfreie BAföG-Hotline: 08 00 / 2 23 63 41

Elternunabhängiges BAföG

Das elternunabhängige BAföG wird nur in Ausnahmefällen gezahlt, etwa dann, wenn der Auszubildende Vollwaise ist oder keine Unterhaltspflicht der Eltern besteht. Auch wer vor Beginn der Ausbildung bereits über 30 Jahre alt ist, hat unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin Anspruch auf BAföG. Da die Rechtslage kompliziert ist, empfiehlt es sich, zusätzliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Mehr Informationen: www.bafög.de
Gebührenfreie BAföG-Hotline: 08 00 / 2 23 63 41

BAföG in der Zweitausbildung

Auch eine Zweitausbildung kann unter bestimmten Umständen durch BAföG gefördert werden. Dies gilt etwa dann, wenn die abgeschlossene Erstausbildung mit einer Dauer von mindestens drei Jahren zu einem berufsqualifizierenden Abschluss geführt hat. Da die Rechtslage kompliziert ist, empfiehlt es sich, zusätzliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Mehr Informationen: www.bafög.de
Gebührenfreie BAföG-Hotline: 08 00 / 2 23 63 41

Bildungsgutschein

Arbeitslose oder Arbeitssuchende (SGB II und SGB III) können bei der Arbeitsagentur bzw. im Jobcenter einen Bildungsgutschein beantragen. Dazu muss im Rahmen einer Einzelfallprüfung geklärt werden, ob die Förderung zur beruflichen Eingliederung oder zur Vermeidung drohender Arbeitslosigkeit notwendig ist. Ist dies der Fall, gibt es für den Antrag grünes Licht. Wichtig: Der Bildungsgutschein muss bereits vor Beginn der Bildungsmaßnahme vorliegen.

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de

Bildungskredit

Zur Unterstützung von Studierenden sowie von Schülerinnen und Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen wird im Rahmen des Bildungskreditprogramms ein zinsgünstiges Darlehen zur Ausbildungsfinanzierung angeboten. Dieses kann auch zusätzlich zum oder nach dem BAföG beantragt werden. Die Förderung in Höhe von bis zu 7.200 Euro erfolgt maximal bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres. Der Bildungskredit ist vier Jahre nach Fälligkeit der ersten Auszahlung in monatlichen Raten zurückzuzahlen.

Mehr Informationen: www.bildungskredit.de

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Auszubildende erhalten Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), wenn sie während der Berufsausbildung nicht bei den Eltern wohnen (können). Die Förderung erfolgt durch die Bundesagentur für Arbeit.

Berufsausbildungsbeihilfe wird geleistet während:

  • einer Berufsausbildung
  • einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme einschließlich der Vorbereitung auf den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de
BAB-Rechner: babrechner.arbeitsagentur.de

IFlaS

Die Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFlaS) der Bundesregierung soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Per Bildungsgutschein gefördert werden Berufsrückkehrer, Wiedereinsteiger sowie geringqualifizierte Leistungsempfänger und Arbeitnehmer ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die von Arbeitslosigkeit unmittelbar bedroht sind. Eine Beratung durch die Agentur für Arbeit ist notwendig.

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de
Gebührenfreie Info-Hotline: 08 00 / 4 55 55 00

Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)

Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) fördert Erst- und Zweitausbildungen und vorberufsspezifische Weiterbildungen. Bedingung für Zuschüsse ist eine vorhergehende Beratung. Der BFD prüft den Antrag und erstellt einen individuellen Förderungsplan.

Mehr Informationen: www.bfd.bundeswehr.de
Beratung: BFD-Experte Carsten Lenkeit – 05 11 / 67 66 48 15 | carsten.lenkeit@ludwig-fresenius.de

Kindergeld

Kindergeld bekommt jeder, der sich in einer Berufsausbildung befindet oder unmittelbar vor einer Berufsausbildung steht und das 25. Lebensjahr (übergangsweise das 27. Lebensjahr) noch nicht vollendet hat. Als Nachweis benötigt der Antragsteller des Kindergeldes eine Bescheinigung der Schule. Diese wird bei Bedarf jederzeit ausgestellt.

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de
Gebührenfreie Info-Hotline: 08 00 / 4 55 55 30 (Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr)

Steuern sparen

Mehr Geld für Eltern: Das Schulgeld an berufsbildenden Schulen ist steuerlich absetzbar. Eltern können für jedes Kind bis zu 5.000 Euro pro Jahr – höchstens 30 Prozent des Schulgeldes – steuerlich geltend machen. Generell gilt jedoch: Das Steuerrecht ist komplex und fortlaufenden Änderungen unterworfen. Eine Beratung durch Experten ist daher empfehlenswert.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Für Fort- und Weiterbildungen

Aufstiegs-BAföG

Grundlage des Aufstiegs-BAföG ist das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Dieses soll Aufstiegsfortbildungen finanziell unterstützen – etwa zum Meister, Techniker oder Fachwirt. Voraussetzung ist eine anerkannte abgeschlossene Erstausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss. Antragsteller dürfen zudem noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist (z. B. Hochschulabschluss). Eine Altersgrenze besteht nicht.

Mehr Informationen: www.aufstiegs-bafoeg.de
Gebührenfreie Info-Hotline: 08 00 / 6 22 36 34

Schüler-BAföG

Das elternabhängige Schüler-Bafög richtet sich an Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es wird als Vollzuschuss gewährt, muss also nicht zurückgezahlt werden. Die BAföG-Ausbildungsförderung kann beim Amt für Ausbildungsförderung der Stadt- bzw. Kreisverwaltung beantragt werden.

Mehr Informationen: www.bafög.de
Gebührenfreie BAföG-Hotline: 08 00 / 2 23 63 41

Elternunabhängiges BAföG

Das elternunabhängige BAföG wird nur in Ausnahmefällen gezahlt, etwa dann, wenn der Auszubildende Vollwaise ist oder keine Unterhaltspflicht der Eltern besteht. Auch wer vor Beginn der Ausbildung bereits über 30 Jahre alt ist, hat unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin Anspruch auf BAföG. Da die Rechtslage kompliziert ist, empfiehlt es sich, zusätzliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Mehr Informationen: www.bafög.de
Gebührenfreie BAföG-Hotline: 08 00 / 2 23 63 41

Bildungsgutschein

Arbeitslose oder Arbeitssuchende (SGB II und SGB III) können bei der Arbeitsagentur bzw. im Jobcenter einen Bildungsgutschein beantragen. Dazu muss im Rahmen einer Einzelfallprüfung geklärt werden, ob die Förderung zur beruflichen Eingliederung oder zur Vermeidung drohender Arbeitslosigkeit notwendig ist. Ist dies der Fall, gibt es für den Antrag grünes Licht. Wichtig: Der Bildungsgutschein muss bereits vor Beginn der Bildungsmaßnahme vorliegen.

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de

Bildungsprämie

Das Programm Bildungsprämie richtet sich an Erwerbstätige über 25 Jahre, die sich für eine Weiterbildung interessieren. Die Förderung erfolgt über einen Prämiengutschein.

Folgende Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein:

  • max. 20.000 Euro (bei gemeinsam Veranlagten bis 40.000 Euro) zu versteuerndes Jahreseinkommen
  • Wochenarbeitszeit über 15 Stunden
  • Veranstaltungsgebühr der Weiterbildung bis 1.000 Euro (Rechnungsbetrag)

Die Förderung deckt max. 50 Prozent der anfallenden Weiterbildungskosten ab (bis 500 Euro), der Rest muss privat finanziert werden. Der Prämiengutschein lässt sich höchstens jedes zweite Kalenderjahr in Anspruch nehmen. Ein Beratungsgespräch ist vorab notwendig. Zu diesem Zeitpunkt darf noch keine Rechnung für die Maßnahme ausgestellt worden sein. 

Mehr Informationen: www.bildungspraemie.info
Vorab-Check: www.bildungspraemie.info/de/vorab-check-23.php
Gebührenfreie Info-Hotline: 08 00 / 26 23 000

Bildungskredit

Zur Unterstützung von Studierenden sowie von Schülerinnen und Schülern in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen wird im Rahmen des Bildungskreditprogramms ein zinsgünstiges Darlehen zur Ausbildungsfinanzierung angeboten. Dieses kann auch zusätzlich zum oder nach dem BAföG beantragt werden. Die Förderung in Höhe von bis zu 7.200 Euro erfolgt maximal bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres. Der Bildungskredit ist vier Jahre nach Fälligkeit der ersten Auszahlung in monatlichen Raten zurückzuzahlen.

Mehr Informationen: www.bildungskredit.de

Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)

Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) fördert Erst- und Zweitausbildungen und vorberufsspezifische Weiterbildungen. Bedingung für Zuschüsse ist eine vorhergehende Beratung. Der BFD prüft den Antrag und erstellt einen individuellen Förderungsplan.

Mehr Informationen: www.bfd.bundeswehr.de
Beratung: BFD-Experte Carsten Lenkeit – 05 11 / 67 66 48 15 | carsten.lenkeit@ludwig-fresenius.de

WeGebAU

Im Fokus dieses Programms stehen ungelernte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Förderung soll eine Anschubfinanzierung für die Weiterbildung darstellen. Gefördert werden können Personen, die von ihren Arbeitgebern für die Dauer einer Qualifizierung unter Fortzahlung des Arbeitsentgelts freigestellt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dem Arbeitgeber ein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden.

Bei Beschäftigten, die das 45. Lebensjahr vollendet haben, tragen die Agenturen für Arbeit bis zu 75 Prozent der Lehrgangskosten. Die verbleibenden Kosten sind vom Betrieb und/oder den Arbeitnehmern zu tragen. Bei jüngeren Beschäftigten ist eine Förderung nur möglich, wenn der Betrieb mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten übernimmt.

Mehr Informationen: www.arbeitsagentur.de

Weiterbildungsstipendium (sbb)

Das Weiterbildungsstipendium fördert unter anderem Weiterbildungen im Gesundheitsbereich, die in der Regel berufsbegleitend durchgeführt werden. Bewerber benötigen eine abgeschlossene Ausbildung in einem bundesgesetzlich geregelten Gesundheitsberuf. Die Altersgrenze liegt bei 25 Jahren, in Ausnahmefällen bei 27 Jahren.

Darüber hinaus gelten folgende Voraussetzungen: 

  • Wochenarbeitszeit über 15 Stunden (Ausnahme bei Arbeitssuchenden möglich)
  • Berufsabschlussprüfung besser als "gut" (bei mehreren Prüfungen Durchschnittsnote 1,9 oder besser)

Förderfähige Stipendiaten werden nach Bewerbung in einem Auswahlverfahren ermittelt. Die gewährten Zuschüsse betragen bis zu 6.000 Euro für beliebig viele Weiterbildungen in einem Zeitraum von maximal drei Jahren. Ein Eigenanteil von 10 Prozent pro Fördermaßnahme ist jeweils zu tragen.

Mehr Informationen: www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium

Weitere Förderprogramme

Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie soll Privatpersonen und Unternehmen als zentrale Informationsquelle dienen.

Mehr Informationen: www.foerderdatenbank.de

Alle Angaben ohne Gewähr.

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