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Ausbildung: Ergotherapeut/in (verkürzt)

Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Erzieher und Absolventen vergleichbarer Ausbildungen können die Ergotherapie-Ausbildung um ein Jahr verkürzen – eine Genehmigung durch die zuständige Prüfungsbehörde vorausgesetzt.

Fast Facts: Die verkürzte Ergotherapie-Ausbildung

Laufzeit 2 Jahre
Abschluss Ergotherapeut/in (staatl. Prüfung)
Voraussetzungen

Berufsabschluss als Krankengymnast/in, Physiotherapeut/in, Erzieher/in oder vergleichbare Ausbildung

Fördermöglichkeiten

Bildungskredit, Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit 

Sonstiges

Die meisten unserer Ergotherapie-Schulen sind offiziell vom Weltverband der Ergotherapeuten WFOT anerkannt.

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Der Beruf: Ergotherapeut/in

Als Ergotherapeut bzw. Ergotherapeutin bringst du dem Schlaganfallpatienten Techniken bei, mit denen er sich trotz Lähmung selbst anziehen kann. Oder du hilfst dem Rollstuhlfahrer mit einem Training, sich sicherer zu bewegen. In der Arbeitstherapie sorgst du mit speziellen Übungen dafür, dass sich Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychisch Erkrankte wieder an strukturierte Tagesabläufe gewöhnen können.

In der Therapieauswahl bist du einfallsreich und nutzt alltagsrelevante Situationen, die für deine Patienten wichtig sind. Du unterstützt sie sowohl bei alltäglichen Dingen, wie Essen zubereiten, Anziehen oder Einkaufen, als auch im Umgang mit Hilfsmitteln und Prothesen. Du gibst außerdem Tipps zur Arbeitsplatzgestaltung und Planung des Alltags. Um die Handlungsfähigkeit, Bewegung und Konzentration zu verbessern, setzt du auch handwerkliche und kreative Methoden ein. Für den Therapieerfolg genauso wichtig ist übrigens, dass du dich gut in Menschen einfühlen kannst. Und sie mit viel Zuspruch und Motivation ihrem Ziel näherbringst.

Es gibt viele Gründe, warum deine Patienten in ihrem Handeln eingeschränkt sind. Das macht dich zu einem echten Allrounder in Sachen Gesundheit. Mal liegt der Schwerpunkt mehr im körperlichen, mal eher im psychischen Bereich. Häufig unterstützt du deine Patienten auch, soziale Kontakte zu pflegen oder berätst sie und ihre Angehörigen rund um die Alltagsgestaltung.

Bei alldem stimmst du dich zwar eng mit Ärzten und anderen Therapeuten ab, arbeitest aber sehr selbstständig und eigenverantwortlich. Damit deine Patienten ihren Alltag möglichst ohne fremde Hilfe meistern können, erstellst du gemeinsam mit ihnen ein individuelles Therapiekonzept und setzt dieses um. Dabei hast du immer den ganzen Menschen und seine persönliche Lebenssituation im Blick.

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