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Mario Langenscheid
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an presse@ludwig-fresenius.de – wir melden uns schnellstmöglich zurück.
Koblenz, 06. Oktober 2025 | Hoher Besuch an den Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz: Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, informierte sich am 06. Oktober bei einem rund eineinhalbstündigen Besuch über die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen. Am Standort Koblenz werden unter anderem Pharmazeutisch-technische Assistent:innen (PTA), Ergotherapeut:innen und Physiotherapeut:innen ausgebildet – Berufe, die unter die Zuständigkeit des Ministeriums fallen und für die der Bedarf in Rheinland-Pfalz hoch ist.
Bei einer Führung durch das Schulgebäude, das ehemalige Salesianerinnenkloster in Koblenz-Moselweiß, besichtigte Ministerin Schall Unterrichts-, Praxis- und Laborräume. Besonders interessiert zeigte sie sich im Gespräch mit Schüler:innen, die von ihrem Schulalltag, ihrer Motivation und ihren beruflichen Zielen berichteten.
Im anschließenden Austausch mit den Schulleitungen betonte Ministerin Schall die zentrale Rolle der Berufsfachschulen in der Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen:
„Ich freue mich, heute hier in der Ludwig Fresenius Schule Koblenz zu sein und Einblicke in die Ausbildungen der Ergotherapie, Physiotherapie und Pharmazeutisch-technischen Assistenz zu bekommen. Die Gesundheitsfachberufe sind ein elementarer Bestandteil der gesundheitlichen und therapeutischen Versorgung der Menschen in Rheinland-Pfalz. Die Schulgeldfreiheit hat die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen von finanziellen Barrieren befreit und so die Zugänglichkeit für junge Menschen verbessert. Die Wahl eines Gesundheitsfachberufs hängt nun weniger von der finanziellen Situation ab – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Fachkräftesicherung.“
Die Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz blicken auf eine lange Tradition zurück: 2026 feiert der Standort sein 40-jähriges Bestehen. Der Besuch der Ministerin unterstreicht die Bedeutung der privaten Bildungsanbieter für die Fachkräftesicherung im Gesundheitsbereich. In Rheinland-Pfalz bilden die Ludwig Fresenius Schulen auch in Trier Ergotherapeut:innen und Physiotherapeut:innen aus.
Download als PDFKoblenz, 26. August 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Koblenz bilden seit 20 Jahren Biologisch-technische Assistent:innen (BTA) aus. Anlässlich dieses Jubiläums findet am Samstag, 6. September 2025, von 14:30 bis 17:00 Uhr ein Tag der offenen Schule statt. Interessierte, Eltern und die Öffentlichkeit können einen Blick hinter die Kulissen der Schulungsräume und Labore am Bahnhofweg 6 im ehemaligen Salesianerinnenkloster in Koblenz-Moselweiß werfen. Mitmach- aktionen und Präsentationen vermitteln einen praxisnahen Eindruck von der Ausbildung und dem vielseitigen Tätigkeitsfeld der BTA.
Auf dem Programm stehen spannende Experimente rund um die moderne Laborarbeit. Besucher:innen können unter Anleitung von BTA-Schüler:innen DNA isolieren, Gummibärchen zum Leuchten bringen und sich auf Spurensuche im Labor begeben. In einem kleinen Workshop zu einem fiktiven Diebstahl werden mithilfe kriminaltechnischer Methoden die Täter entlarvt.
Praxispartner aus der Region stellen die vielfältigen Berufsfelder und Einsatzgebiete Biologisch-technischer Assistent:innen vor, darunter Umweltanalyse, Lebensmittelherstellung und Diagnostik. An verschiedenen Stationen informieren unter anderem das Bundesamt für Gewässerkunde, das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, die Stefan Morsch Stiftung, Rhodius Mineralbrunnen und Biovis über den Berufsalltag und Karrierechancen Biologisch-technischer Assistent:innen.
Die zweijährige Ausbildung setzt einen mittleren Bildungsabschluss voraus. Biologisch-technische Assistent:innen arbeiten mit modernster Labortechnik. Präzision und Eigenverantwortung stehen dabei im Mittelpunkt.
Download als PDFStadthagen, 12. Juni 2025 | Unter dem Motto „Technik erleben“ veranstaltet die Technikerschule der Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen am 28.06.25 von 10:00 bis 14:00 Uhr einen Unternehmens-Infotag zur regionalen Fachkräftegewinnung im Technik-Bereich. Firmen und Interessierte aus der Region sind eingeladen, sich über das umfangreiche Weiterbildungsangebot der Schule im Technik-Bereich zu informieren oder sich als Arbeitgeber für Schülerinnen und Schüler sowie Absolventinnen und Absolventen zu präsentieren.
„Das Recruiting spezialisierter Fachkräfte ist oft teuer und zeitaufwändig. Mit unseren berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten im Technikbereich bieten wir Unternehmen in der Region die Chance, eigene Mitarbeitende fachlich weiterzuqualifizieren, ohne auf ihre Arbeitskraft komplett verzichten zu müssen“, sagt Boris Singer, stellvertretender Schulleiter der Technikerschule Stadthagen. „An unserem Unternehmens-Infotag möchten wir nicht nur unsere Angebote vorstellen, sondern mit den regionalen Firmen vor allem auch ins Gespräch kommen“, so Singer.
In einem kompakten und abwechslungsreichen Programm erhalten Interessierte vor Ort spannende Einblicke in die praxisnahen Weiterbildungen zu staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern in den Fachrichtungen Bau-, Maschinen- und Elektrotechnik. Alle Weiterbildungen können wahlweise auch berufsbegleitend absolviert werden. Da der Unterricht jeweils Freitag und Samstag stattfindet, sind teilnehmende Mitarbeitende weiterhin an vier Tagen in der Woche verfügbar. Über staatliche Förderungen können zudem 50 Prozent der Lehrgangskosten erstattet werden. Zu weiteren Details berät das Team der Ludwig Fresenius Schulen vor Ort.
Darüber hinaus zeigt die Technikerschule an verschiedenen interaktiven Praxisstationen mit 3D-Drucker und CNC-Fräse ihr modernes Lehr- und Lernkonzept. Auch Beispiele aktueller Projektarbeiten werden anschaulich präsentiert. Ein weiterer Fokus liegt auf Zukunftsthemen wie Künstlicher Intelligenz und Automatisierung, die zunehmend Einzug in das Curriculum halten. Interessierte Firmen haben außerdem die Möglichkeit, sich als Arbeitgeber vor Ort mit einem eigenen Stand zu präsentieren. Kurze Impulsvorträge zum Unternehmen und zu eigenen Projekten sind ebenfalls möglich. Ein begleitender „Technik-Lunch“ bietet ergänzend zahlreiche Gelegenheiten zum direkten Networking mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie anderen Unternehmensvertreterinnen und -vertretern.
Der Unternehmens-Infotag ist öffentlich und kostenfrei – eine Anmeldung ist aktuell noch möglich. Für weitere Informationen steht das Team der Technikerschule Stadthagen per E-Mail an stadthagen@ludwig-fresenius.de oder telefonisch unter 0 57 21 / 97 41 0 gern zur Verfügung.
Download als PDFMelle, 20. Mai 2025 | Zahlreiche Quizshows im Fernsehen machen es vor: Information und Unterhaltung passen hervorragend zusammen. Dementsprechend vielseitig ist das Programm des Infotainment-Abends der Ludwig Fresenius Schulen Melle am Mittwoch, 11.06.25, von 17:30 bis 20:30 Uhr. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine gute Mischung aus Aktionen, Infogesprächen und Vorträgen zum Bildungsangebot der privaten Berufsfachschule am Maschweg 72 freuen. Auch Snacks, Getränke und ein Glücksrad stehen bereit.
Freie Ausbildungsplätze für die im August und September startenden Ausbildungen Ergotherapeut/in und Pflegefachmann/-frau sind aktuell noch vorhanden, Bewerbungen können jederzeit online unter www.ludwig-fresenius.de oder auch persönlich am Infotainment-Abend abgegeben werden. Wer sich hingegen zunächst erst einmal unverbindlich über Schule und Bildungsangebot informieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich vor Ort ausführlich mit Schülerinnen und Schülern oder Lehrkräften auszutauschen. Alternativ informieren regelmäßig beginnende Fachvorträge ab 17:30 Uhr im Halbstundentakt zu Voraussetzungen, Inhalten und Perspektiven der Ergotherapie- und Pflegeausbildung.
Darüber hinaus stehen Interessierten zahlreiche Mitmachangebote in den Unterrichts- und Praxisräumen zur Auswahl, etwa Übungen zur korrekten Hand-Desinfektion, ein Wahrnehmungsparcours oder ein Alterssimulationsanzug, der den mitunter beschwerlichen Alltag älterer Menschen nachempfinden hilft. Ein glückliches Händchen für den richtigen Dreh verlangt derweil das schuleigene Glücksrad, an dem tolle Gewinne warten. Weitere Infos und das vollständige Programm des Infotainment-Abends finden sich unter www.ludwig-fresenius.de.
Die Anfahrt zum Schulgebäude am Maschweg 72 ist sowohl mit dem Bus als auch Auto möglich – Parkplätze sind zahlreich vorhanden. Der derzeitige Standort am Meller Stadtrand ist allerdings nur eine Übergangslösung: Im Frühjahr 2026 ist der Umzug der Ludwig Fresenius Schulen Melle in das endgültige Domizil im derzeit neu entstehenden Else-Quartier im Zentrum von Melle geplant.
Download als PDFLeer, 2. Mai 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Leer sind ab sofort Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Aufnahme der hiesigen Berufsfachschule in den Kreis von rund 4.600 Schulen, die sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung in der Gesellschaft einsetzen, fand im Rahmen einer feierlichen Zeromonie am 28. April in der Schule statt. Die offizielle Patenschaft für die Initiative übernahm der Leerer Bürgermeister Claus-Peter Horst.
Eröffnet wurde die Veranstaltung mit zahlreichen geladenen Gästen aus Schule und Gesellschaft mit einem Grußwort von Josefine Ahrens, stellvertretende Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Leer. „In unseren Fachbereichen Ergotherapie, Physiotherapie und Pflege sowie auch in der Sprachschule lernen wir, die Bedürfnisse von Menschen zu verstehen und auf sie einzugehen. Der Titel ist nicht nur eine Auszeichnung – er ist ein Appell, aktiv gegen Vorurteile und Diskriminierung einzutreten“, sagte Ahrens.
In weiteren Redebeiträgen von Claus-Peter Horst und Andreas Schwan, Regionalleiter Nord der Ludwig Fresenius Schulen, wurde ebenfalls die große Bedeutung von Initiativen für mehr Respekt und Toleranz in der Gesellschaft unterstrichen. Dass dabei jeder Einzelne gefragt ist, gab den Anwesenden schließlich Constanze Schnepf, Landeskoordinatorin des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, mit auf den Weg: „Es liegt in unserer Verantwortung, für eine Gesellschaft einzutreten, in der jeder Mensch respektiert wird“, so Schnepf. Anschließend erfolgte die feierliche Übergabe eines repräsentativen Schildes mit dem Schriftzug „Mitglied im Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für das Schulgebäude.
Begleitet wurde die Titelverleihung von einer Ausstellung des Medienaktivisten und Creators Dominik Lucha. Mit „Was ihr nicht seht!“ macht Lucha bereits seit vielen Jahren auf offene oder versteckte Diskriminierung und rassistisches Verhalten im Alltag gegenüber Schwarzen Menschen aufmerksam. Ein weiteres Highlight waren verschiedene thematische Arbeiten mit kreativen Beiträgen von Schülerinnen und Schülern der Ludwig Fresenius Schulen Leer zu kultureller Vielfalt.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Netzwerk. Alle Schulen werden von mindestens einer Patin oder einem Paten unterstützt – in der Regel bekannte Personen aus Gesellschaft, Politik, Kultur oder Sport. Um Teil der Initiative zu werden, muss eine Mehrheit von mindestens 70 Prozent der Schulmitglieder in einer geheimen Abstimmung erklären, sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen zu wollen. Weitere Informationen finden sich unter schule-ohne-rassismus.org.
Download als PDFNürnberg, 30. April 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Nürnberg öffnen am 16.05.25 von 13:00 bis 18:00 Uhr ihre Türen: Zum Tag der offenen Schule haben die Schüler/innen und Lehrkräfte der privaten Berufsfachschule in der Fürther Straße 246a ein buntes Programm rund um die Ausbildungen im Sozial- und Gesundheitsbereich vorbereitet. Besucherinnen und Besucher können an verschiedenen Workshops teilnehmen, sich zum Ausbildungsangebot in Therapie und Pflege beraten lassen sowie die modernen Schulräume in Augenschein nehmen.
„Seit unserem Umzug im vergangenen Jahr stehen uns wirklich tolle Räume zur Verfügung, die unseren Schülerinnen und Schülern ein optimales Lernumfeld bieten. Interessierte, die aktuell noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für 2025 sind, laden wir herzlich dazu ein, sich zum Tag der offenen Schule selbst ein Bild davon zu machen“, sagt Christian Trump, Standortleiter der Ludwig Fresenius Schulen Nürnberg.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet zudem ein buntes Programm zum Mitmachen und Entdecken. Diese haben die Möglichkeit, in verschiedenen Workshops mehr zu spannenden Themen aus den Bereichen Physiotherapie und Pflege zu erfahren – etwa in einem Praxisworkshop zu Blutdruck und Pulsmessung, einem Tanzworkshop oder einem Workshop zu „Bodyforming“ und Fitness. Dazu gibt es Snacks, Kuchen und Getränke.
Interessierte können sich darüber hinaus unverbindlich zu den Ausbildungen Pflegefachmann/-frau und Physiotherapeut/in beraten lassen. Ausbildungsplätze für die Kursstarts im September und Oktober sind aktuell noch vorhanden. Schnellentschlossene haben die Möglichkeit, direkt vor Ort eine Bewerbung abzugeben, um sich noch rechtzeitig einen Platz zu sichern. Weitere Infos gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFFlensburg, 28. April 2025 | Für die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen begann das Jahr mit großen Veränderungen: Nach mehreren Jahrzehnten Schulbetrieb am Ochsenweg 8 in Handewitt hieß es Kisten packen und Abschied nehmen. Seit wenigen Wochen findet der Unterricht am neuen Schulstandort in der Angelburger Str. 31 in Flensburg statt. Mit der Eröffnungsfeier am 8. Mai will sich die Berufsfachschule für Ergotherapie und Physiotherapie nun auch ganz offiziell den Flensburgerinnen und Flensburgern vorstellen. Ab dem Nachmittag erwartet die Besucherinnen und Besucher ein interessantes Programm rund um einen Tag der offenen Schule. Einige prominente Gäste werden ebenfalls erwartet.
Die Eröffnungsfeier am Tag der offenen Schule startet mit einem Festakt, an dem zahlreiche geladene Gäste teilnehmen, darunter auch Vertreter der Stadt Flensburg. Nach der offiziellen Eröffnung können sich Interessierte von 14:00 bis 19:30 Uhr selbst ein Bild der neuen Schulräume machen oder einfach mit Schülerinnen und Schülern oder Lehrkräften ins Gespräch kommen.
Direkt am Schuleingang erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Glücksrad mit tollen Preisen. In den Unterrichts- und Praxisräumen stellen sich die verschiedenen Fachbereiche der Ludwig Fresenius Schulen vor und präsentieren ein Programm zum Mitmachen und Entdecken. Wer noch auf der Suche nach einer Ausbildung für 2025 ist, kann sich zudem vor Ort beraten lassen und direkt seine Bewerbung abgeben. Freie Ausbildungsplätze für die Ergotherapie und Physiotherapie sind noch vorhanden.
„Wir freuen uns außerordentlich, jetzt endlich hier zu sein. Der neue Standort bietet uns exzellente Entwicklungsmöglichkeiten für den weiteren Ausbau unserer lokalen Bildungsangebote“, sagt Christian Meyer, Regionalleiter Markt der Region Nord. Mit ihrer zentralen Lage in der Flensburger City sind die Ludwig Fresenius Schulen bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Schulgebäude. Die frisch renovierten, lichtdurchfluteten Schulräume bieten zudem viel Platz und ein angenehmes Lernumfeld mit einer modernen Ausstattung.
In den Pausen und nach Unterrichtsschluss stehen den Schülerinnen und Schülern in der direkten Umgebung zahlreiche gastronomische Angebote und Einkaufsmöglichkeiten zur Auswahl. Zum Entspannen und Lernen im Grünen lädt der nahegelegene Lutherpark ein.
Weitere Informationen zu den Ludwig Fresenius Schulen Flensburg finden sich online unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFMühlhausen, 14. April 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen öffnen am 25.04.25 von 12:00 bis 17:00 Uhr ihre Türen: Zum Tag der offenen Schule erwartet die Besucherinnen und Besucher am Schulstandort in der Friedrich-Naumann-Straße 36 ein buntes Programm rund um die Ausbildungen der privaten Berufsfachschule im Sozial- und Gesundheitsbereich. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: „Ein Tag voller Self Care und gesunden Entdeckungen“. Besucherinnen und Besucher dürfen sich daher auf eine „gesunde Mischung“ aus Information und Unterhaltung freuen.
Wer aktuell noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für 2025 ist, kann sich unverbindlich zu verschiedenen Ausbildungsberufen beraten lassen und die Schulräume besichtigen. Ausbildungsplätze für die Kursstarts im August und September sind aktuell noch vorhanden. Schnellentschlossene haben die Möglichkeit, direkt vor Ort eine Bewerbung abzugeben, um sich noch rechtzeitig einen Platz zu sichern.
Das Bildungsprogramm der Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen umfasst staatlich anerkannte Ausbildungen in gesellschaftlich relevanten Berufen mit exzellenten Jobperspektiven. Dazu gehören Ausbildungen in den Bereichen Pflege, Erziehung und Pädagogik, Medizin und Labor sowie Ernährung und Therapie. Schulabgänger und Interessierte, die noch Orientierung und Inspiration für die Wahl der richtigen Ausbildung benötigen, können am Tag der offenen Schule in alle Berufsfelder hineinschnuppern und sich mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften austauschen.
So präsentieren die Diätassistentinnen und Diätassistenten spannende Insights zu Ernährungstrends und Health Boostern – inklusive leckeren Kostproben. Der Fachbereich Pädagogik informiert über die Berufsbilder Kinderpfleger/in und Erzieher/in; Physiotherapeut/innen und Masseur/innen zeigen, warum Schlingen befreiend und Igel sehr wohltuend sein können. Die Pflegefachleute stellen Interessierten die vielfältigen Facetten des Pflegeberufes vor. Für Abwechslung zwischendurch sorgt ein Glücksrad mit tollen Preisen.
Eine Anmeldung für den Tag der offenen Schule ist nicht notwendig. Weitere Infos zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen finden sich online unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFLeer, 12. März 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Leer laden am 29. März zum Tag der offenen Schule ein. Besucherinnen und Besucher haben von 11:00 bis 15:00 Uhr die Möglichkeit, sich ausführlich zu Schule und Ausbildungen zu informieren sowie die Schulräume zu besichtigen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird ebenfalls vor Ort sein und bittet um rege Beteiligung bei einer Blutspende- und Typisierungsaktion. Ein interkulturelles Buffet lockt zudem mit kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Ländern.
Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Ludwig Fresenius Schulen präsentieren ihren Gästen am Tag der offenen Schule jeweils ausgewählte Highlights aus den Fachbereichen Ergotherapie, Pflege und Physiotherapie. Besucherinnen und Besucher können sich dabei zu Bildungsangeboten beraten lassen, praktische Anwendungen selbst ausprobieren oder einfach nur erste Eindrücke zur eigenen Orientierung und Berufswahl sammeln.
Darüber hinaus erhalten Interessierte verschiedene Einblicke in aktuelle Lehrmethoden und digitalgestützte Formen der Unterrichtsgestaltung. So setzen die Ludwig Fresenius Schulen Leer neben klassischen Unterrichtseinheiten mit hohem Praxisanteil schon seit einiger Zeit verstärkt auf interaktive Lehrformate, beispielsweise Virtual Reality in der Therapie oder eine lebensechte, computergesteuerte Pflegesimulationspuppe in der Pflege.
Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz mit Kursstart August bzw. September 2025 in der Ergotherapie, Physiotherapie oder Pflege sind am Aktionstag vor Ort sowie ganzjährig online möglich. Mehr Infos zu allen Ausbildungen der Ludwig Fresenius Schulen Leer, aktuelles Infomaterial und vieles mehr gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFStadthagen, 7. Februar 2025 | Unter dem Motto Werkbank trifft Schulbank starten die Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen an ihrer renommierten Technikerschule ein neues Weiterbildungsformat. Neben den klassischen Vollzeit-Angeboten sind die Weiterbildungen Bautechnik, Elektrotechnik und Maschinentechnik ab sofort auch als berufsbegleitende Varianten verfügbar. Anmeldungen für den Start zum 01.10.25 sind bereits möglich.
In Zeiten des Fachkräftemangels gewinnt die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden immens an Bedeutung. Gleichzeitig können viele Betriebe in der Region nicht für längere Zeiträume auf spezialisierte Fachkräfte verzichten. Und auch die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf ihr regelmäßiges Einkommen angewiesen, sodass längere berufliche Auszeiten für Qualifizierungsmaßnahmen vielfach nicht in Frage kommen. Mit unseren neuen berufsbegleitenden Techniker-Weiterbildungen nehmen wir all diese Bedarfe in den Blick und bieten eine optimale Lösung an“, sagt Benjamin Hofmann, Regionalleiter Markt für die Region West der Ludwig Fresenius Schulen.
Die berufsbegleitenden Weiterbildungen in Bautechnik, Elektrotechnik und Maschinentechnik dauern drei Jahre und enden mit dem staatlich geprüften Abschluss als Techniker/in bzw. Bachelor Professional in Technik. Voraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung mit Berufsschulabschluss sowie mindestens ein Jahr einschlägige Berufspraxis. Alternativ ist eine Anmeldung auch mit einem Mittleren Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) und einer mindestens siebenjährigen einschlägigen Berufstätigkeit möglich. Eine Dienstzeit bei der Bundeswehr wird bei berufsnahem Einsatz voll als Praxis angerechnet.
Mit der Weiterbildung erwerben die Teilnehmenden automatisch die Fachhochschulreife. Der Unterricht findet jeweils Freitag und Samstag von 8:00 bis 15:00 Uhr statt. Einmal jährlich ist eine Blockwoche vorgesehen, für die Mitarbeitende ihren gesetzlichen Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub nutzen können.
Das monatliche Schulgeld beträgt regulär 270 Euro. Darin enthalten ist ein umfangreiches Paket mit Profisoftware von Dassault Systèmes, Mastercam, Siemens und Autodesk, das über die gesamte Weiterbildungszeit genutzt werden kann. Bei der Hardware gilt das Konzept „Bring your own device“ (BYOD), d. h. die Installation erfolgt zu Beginn auf dem privaten Notebook der Teilnehmenden.
Im Rahmen einer Monatsaktion können Interessierte derzeit dauerhaft 20 Euro monatlich sparen und zahlen lediglich 250 Euro – die Ersparnis über die gesamte Laufzeit beträgt somit 720 Euro. Teilnehmende haben darüber hinaus die Möglichkeit, Aufstiegs-BAföG zu beantragen – unabhängig vom eigenen Einkommen oder Vermögen. Dabei können sie 50 Prozent der monatlichen Weiterbildungskosten als staatlichen Zuschuss erhalten, der nicht zurückgezahlt werden muss.
Weitere Informationen finden Interessierte unter www.ludwig-fresenius.de. Eine Online-Anmeldung für den Kursstart zum 01.10.25 ist ab sofort möglich. Fragen beantwortet das Beratungsteam der Ludwig Fresenius Schulen telefonisch unter 02 21 / 92 15 12 14 sowie per E-Mail an beratung@ludwig-fresenius.de.
Download als PDFOldenburg, 14. Januar 2025 | Die Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg ergänzen ihr Portfolio um eine weitere Ausbildung im Therapiebereich: Ab dem 01.09.2025 sollen in der Berufsfachschule am Oldenburger Hafen erstmals auch angehende Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten auf ihren Berufsabschluss vorbereitet werden. Bewerbungen für das neue Bildungsangebot sind ab sofort möglich. Der neue Kurs befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten ist immens. Viele unserer Schülerinnen und Schüler erhalten bereits vor Ende der Ausbildung erste Jobangebote. Mit unserem neuen Angebot möchten wir daher auch dazu beitragen, dem Fachkräftemangel in der Region zu begegnen“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg.
Ergotherapeuten unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen dabei, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen – im Alltag, im Job und in der Freizeit. Die Ergotherapie-Ausbildung dauert drei Jahre und ist schulgeldfrei. Eine Förderung per Bildungsgutschein von der Arbeitsagentur ist möglich. Zugangsvoraussetzung ist ein Mittlerer Bildungsabschluss, z. B. der Realschulabschluss.
Weitere Informationen zu Zugangswegen, Inhalten und Perspektiven erhalten Interessierte auf regelmäßigen wöchentlichen Infoveranstaltungen vor Ort. Eine aktuelle Übersicht der nächsten Termine findet sich online unter www.ludwig-fresenius.de. Bei Fragen hilft außerdem das Beratungsteam der Ludwig Fresenius Schulen: Anruf unter 02 21 / 92 15 12 14, WhatsApp-Nachricht an 02 21 / 92 15 12 14 oder E-Mail an beratung@ludwig-fresenius.de genügt.
Download als PDFLübeck, 4. September 2024 | Die Ludwig Fresenius Schulen Lübeck sind mit der Verleihung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ offiziell in das gleichnamige Netzwerk aufgenommen worden. Die Aufnahme fand am 2. September bei bestem Wetter im Parkareal am Schulgebäude in der Hochofenstraße 19-21 statt. Neben der Regionalkoordinatorin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Dr. Annegret Schmalfeld (KinderWege gGmbH), nahm auch die Ministerin für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen), an der Veranstaltung teil und hielt ein Grußwort.
Als offizielle Patin der Schule wird Touré die Mitgliedschaft der Ludwig Fresenius Schulen Lübeck im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ dauerhaft unterstützen. In ihrem Redebeitrag lobte die Ministerin das gemeinsame Engagement von Schule, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern. Touré unterstrich die hohe gesellschaftliche Relevanz von Initiativen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, die sich nicht zuletzt durch die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen widerspiegele.
Für eine musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte der Künstler Ansgar Hüning zusammen mit Lehrerin Silvia Moslehner sowie Schülerinnen und Schülern der Fachbereiche Erziehung und Sozialpädagogischen Assistenz. Die Schülerinnen und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen Lübeck hatten zudem für die zahlreichen Besucher ein buntes Kuchenbuffet vorbereitet.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Netzwerk aus rund 4.500 Schulen, die von mehr als 100 Koordinierungsstellen und über 350 außerschulischen Kooperationspartnern unterstützt werden. Alle Schulen werden von mindestens einer Patin oder einem Paten unterstützt – in der Regel bekannte Personen aus Gesellschaft, Politik, Kultur oder Sport. Um Teil der Initiative zu werden, muss eine Mehrheit von mindestens 70 Prozent der Schulmitglieder in einer geheimen Abstimmung erklären, sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen zu wollen. Die Mitgliedsschulen des Netzwerks verpflichten sich zudem, vor Ort Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung zu etablieren und regelmäßig durchzuführen. Weitere Informationen finden sich unter www.schule-ohne-rassismus.org.
Die Ludwig Fresenius Schulen Lübeck bilden seit vielen Jahren erfolgreich verschiedene Gesundheits- und Sozialberufe aus. Zum aktuellen Bildungsangebot zählen die Ausbildungen Altenpflegehelfer/in, Ergotherapeut/in, Erzieher/in, Pflegefachmann/-frau, Physiotherapeut/in sowie Sozialpädagogische/r Assistent/in. Bewerbungen sind ganzjährig online möglich. Mehr Infos gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFMühlhausen, 28. Mai 2024 | Gesunde Ernährung kann man lernen. Mit den richtigen Zutaten ist eine frische und reichhaltige Kost weder aufwändig noch teuer. Im Rahmen einer gemeinsamen Marktaktion auf dem Grünmarkt (Obermarkt/Steinweg) in Mühlhausen wollen die Schülerinnen und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen daher gemeinsam mit dem regionalen Landwirtschaftsbetrieb Gut Sambach zeigen, wie einfach es ist, leckere und gleichzeitig gesunde Nahrungsmittel zu verarbeiten. Im Rahmen ihrer Ausbildung zu Diätassistentinnen und Diätassistenten haben sie gelernt, was eine gute Ernährung ausmacht. Ihr Wissen teilen sie am 07.06.2024 von 8:00 bis 14:00 Uhr mit interessierten Besucherinnen und Besuchern am Gemeinschaftsstand von Ludwig Fresenius Schulen und Gut Sambach.
„Bei vielen Ausbildungen der Ludwig Fresenius Schulen gehören die Themen Ernährung und Nahrungszubereitung zu essentiellen Lerninhalten. Im Rahmen unserer Marktaktion mit dem Gut Sambach möchten wir einmal ganz praktisch zeigen, wie sich gesunde, biologisch angebaute Lebensmittel auf einfache Art und Weise im Alltag verarbeiten lassen – selbst wenn man nur wenig Zeit hat“, sagt Ramona Weber, stellvertretende Standortleiterin und Fachbereichsleiterin der Diätassistenz an den Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen.
Dementsprechend nutzen die angehenden Diätassistentinnen und Diätassistenten regionale, saisonale Bioprodukte von Gut Sambach und stellen daraus vor Ort aromatische Speisen her, beispielsweise ein frisches Pesto aus Kräutern und andere kleine Snacks. Interessierte können sich außerdem zu Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln und gesunden Rezepten beraten lassen.
Auch die Kleinsten dürfen probieren: Schülerinnen und Schüler der Erzieher-Ausbildung bringen Kindern umliegender Kindergärten auf spielerische Art und Weise näher, wie lecker frisches Obst und Gemüse sein können. Parallel dazu laden die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten alle Besucherinnen und Besuchern zu kurzen Fitness-Sessions ein. Die ebenfalls mitwirkenden Schülerinnen und Schüler der PTA-Ausbildung fokussieren sich auf die heilenden Kräfte von Kräutern und bereiten wohlschmeckende Kräutertees zu.
Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für dieses Jahr in Mühlhausen ist, kann sich darüber hinaus am Stand zu allen Ausbildungen der Ludwig Fresenius Schulen beraten lassen, sich direkt bewerben oder aktuelles Infomaterial mit nach Hause nehmen. Nächster Ausbildungsbeginn ist der 01.08.2024, freie Ausbildungsplätze sind noch vorhanden. Weitere Infos gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFOldenburg/Mühlhausen, 18. März 2024 | Die Berufsbezeichnung Diätassistent/in weckt oft einseitige Assoziationen zu Schlankheitskuren und Gewichtsverlust. Dabei ist der Beruf nicht nur äußerst facettenreich, sondern auch ein fester Bestandteil des Gesundheitswesens. Um angehende Diätassistentinnen und Diätassistenten noch besser auf therapeutische Gesprächs- und Beratungssituationen vorzubereiten, haben die Ludwig Fresenius Schulen ihre Diätassistenz-Ausbildung nun inhaltlich mit einer Spezialisierung in ernährungstherapeutischer Beratung erweitert.
Diätassistentinnen und Diätassistenten entwickeln nach ärztlicher Verordnung selbstständig und eigenverantwortlich Ernährungspläne und Therapiekonzepte. Die ernährungstherapeutische Beratung spielt dabei im Berufsalltag eine äußerst wichtige Rolle. „Die meisten unserer Auszubildenden wollen später in der Ernährungsberatung arbeiten. Durch die Spezialisierung eignen sich die Schülerinnen und Schüler umfangreiches Wissen zu den Beratungsstandards an und können gleichzeitig ihre eigenen Beratungskompetenzen schon während der Ausbildung optimieren“, erklärt Ramona Weber, Fachbereichsleiterin der Diätassistenz-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen Mühlhausen, die die Erweiterung gemeinsam mit ihrer Oldenburger Kollegin Birgit Rogge entwickelt hat.
Im Rahmen der Spezialisierung wird die staatlich anerkannte Ausbildung um verschiedene Lerninhalte ergänzt. Zusätzliche Unterrichtsstunden fallen dabei nicht an, da vorhandene Vertiefungsstunden genutzt werden können. Auch weitere Kosten gibt es nicht. Mit dem Abschluss erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat, das die Zusatzkompetenzen ausweist.
Nächster Ausbildungsbeginn in Oldenburg ist der 01.09.24, in Mühlhausen beginnt die Ausbildung bereits am 01.08.24. Voraussetzung ist ein Mittlerer Bildungsabschluss, z. B. der Realschulabschluss, oder eine vergleichbare Vorbildung. Die Ausbildung dauert inklusive Praktika drei Jahre. Das Schulgeld beträgt in Mühlhausen 21 Euro monatlich, einmalig fällt zudem ein Materialgeld von 45 Euro an. In Oldenburg ist die Ausbildung schulgeldfrei, wobei ein monatliches Materialgeld in Höhe von 30 Euro zu zahlen ist. Eine Förderung der Ausbildung mit einem Bildungsgutschein von Arbeitsagentur oder Jobcenter ist möglich. Interessierte können sich ganzjährig online unter www.ludwig-fresenius.de für einen Ausbildungsplatz bewerben. Freie Ausbildungsplätze sind derzeit noch vorhanden.
Wer Fragen zur Ausbildung hat oder die Schule vor Ort besichtigen möchte, ist herzlich eingeladen, die wöchentlichen Infoveranstaltungen der Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg und Mühlhausen zu besuchen. Aktuelle Termine finden sich ebenfalls auf der Website der Ludwig Fresenius Schulen.
Download als PDFOldenburg, 13. Februar 2024 | Die Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg bilden am Standort Am Wendehafen 10 seit vielen Jahren erfolgreich Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus. Bislang war ein Ausbildungsbeginn nur im Herbst möglich. Ab diesem Jahr ist auch erstmals ein Frühjahrskurs geplant: Interessierte können daher bereits zum 01.04.24 in ihren Wunschberuf starten.
„Mit dem zusätzlichen Kursangebot möchten wir diejenigen ansprechen, die bereits frühzeitig im Jahr mit der Ausbildung beginnen wollen. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz stehen dabei vergleichsweise gut, da Schulabgänger allgemeinbildender Schulen oft den Herbst bevorzugen und die Nachfrage im Frühjahr etwas niedriger ist“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg. Dennoch sei eine zeitnahe Bewerbung zu empfehlen, denn die Plätze seien begrenzt, so Rocholl.
Die Physiotherapie-Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit einem staatlich anerkannten Abschluss ab. Sie ist schulgeldfrei, lediglich ein Materialgeld in Höhe von 30 Euro monatlich fällt an. Eine Förderung mit einem Bildungsgutschein ist möglich – Jobcenter oder Arbeitsagentur geben dazu gern Auskunft.
Schülerinnen und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg haben während der Physiotherapie-Ausbildung Zugriff auf die Online-Plattform physioLink mit zahlreichen E-Books, digitalen Zeitschriften, Videos und E-Learning-Modulen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über den Kooperationspartner ATHERA einen ausbildungsbegleitenden Nebenjob inklusive Vergütung zu erhalten. Weitere Infos zu Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalten und Perspektiven finden sich unter www.ludwig-fresenius.de.
Wer sich direkt vor Ort über die Physiotherapie-Ausbildung und die Lernumgebung informieren möchte, ist herzlich eingeladen, den Tag der offenen Schule im Fachbereich Physiotherapie am Freitag, 23. Februar, zu besuchen. Von 9:30 bis 16:00 Uhr können sich Besucherinnen und Besucher mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften austauschen und die Schule erkunden. Auch Bewerbungen sind an diesem Tag in der Schule sowie ganzjährig online möglich. Informationen zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto stehen unter
www.ludwig-fresenius.de/schulstandorte/oldenburg zur Verfügung.
Weitere Info- und Beratungstermine finden in Oldenburg wöchentlich statt. Aktuelle Angaben zu Ort und Zeit bietet die Website. Bei allgemeinen Fragen hilft zudem das Beratungsteam der Ludwig Fresenius Schulen – entweder per Mail an beratung@ludwig-fresenius.de, via WhatsApp-Nachricht an die Nummer 02 21 / 92 15 12 14 oder telefonisch unter der gleichen Rufnummer.
Download als PDFDortmund, 5. Februar 2024 | Die Ludwig Fresenius Schulen Dortmund laden Interessierte am Samstag, 17.02.24, zum ersten Tag der offenen Schule 2024 in die Hainallee 91 ein. Von 10:00 bis 13:00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm zum Mitmachen und Entdecken. Außerdem haben sie Gelegenheit, sich ausführlich zum Ausbildungsangebot der privaten Berufsfachschule beraten zu lassen.
Wie der Name schon sagt, sind am Tag der offenen Schule fast alle Türen in der Hainallee 91 weit geöffnet. Interessierte sind daher herzlich eingeladen, sich vor Ort umzuschauen, die Schulräume zu erkunden und mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ins Gespräch zu kommen.
Wer derzeit auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Sozial- und Gesundheitsbereich für 2024 ist oder sich unverbindlich über Zugangsvoraussetzungen, Möglichkeiten und Berufsperspektiven der Ausbildungen Ergotherapeut/in, Pflegefachmann/-frau, Pharmazeutisch-techn. Assistent/in (PTA) oder Physiotherapeut/in informieren möchte, sollte diese Gelegenheit nicht verpassen. Schnellentschlossene können sich zudem direkt vor Ort für eine Ausbildung bewerben. Nächster Ausbildungsbeginn ist der 01.04.24. Weitere Termine folgen im Juni, Oktober und November.
Das Rahmenprogramm ist vielfältig und kurzweilig: Im Bewegungsraum der Physiotherapie können Kinder einen Parcours absolvieren und ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit testen. Das PTA-Labor wird hingegen zur Gesundheits- und Beauty-Manufaktur: Dort lassen sich unter Anleitung eigene Cremes und andere Rezepturen herstellen. In den Räumen der Pflegeausbildung werden die vielen Facetten des Pflegeberufs praktisch vorgestellt. Im Fachbereich Ergotherapie steht Schnupperunterricht auf der Agenda.
Kleine und große Besucher können zudem am Glücksrad zeigen, ob sie den Dreh raushaben oder sich bei entspannter DJ-Musik an Bratwurst und anderen Snacks vom Grill sowie kühlen Getränken erfreuen. Erzielte Einnahmen werden der Tafel Dortmund gespendet.
Bei Fragen zur Veranstaltung steht das Dortmunder Team per Mail an dortmund@ludwig-fresenius.de sowie telefonisch unter 02 31 / 55 72 07 0 gern zur Verfügung. Informationen zur Anfahrt und zu Parkmöglichkeiten finden sich auf der Website der Ludwig Fresenius Schulen unter
www.ludwig-fresenius.de/schulstandorte/dortmund.
Download als PDFOsnabrück, 29. Januar 2024 | Bislang wurden an den Ludwig Fresenius Schulen in Osnabrück ausschließlich Biologisch-technische Assistenten (BTA) und Physiotherapeuten ausgebildet. Nun erweitert die Berufsfachschule in der Osnabrücker Innenstadt ihr Angebot: Im September 2024 startet am Standort Öwer de Hase 18 erstmals auch ein Jahrgang in die Ergotherapie-Ausbildung. Das neue Bildungsangebot befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Die Nachfrage am Arbeitsmarkt nach gut ausgebildeten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten ist groß und wachsend. Mit unserem neuen Angebot möchten wir daher nicht nur Menschen die Chance auf eine Ausbildung in einem sinnstiftenden Beruf ermöglichen, sondern auch dem Fachkräftemangel in der Region begegnen“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Osnabrück.
Ergotherapeuten unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen – im Alltag, im Job und in der Freizeit. Die Ergotherapie-Ausbildung dauert drei Jahre und ist schulgeldfrei. Eine Förderung per Bildungsgutschein von Arbeitsagentur oder Jobcenter ist möglich. Zugangsvoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss, z. B. der Realschulabschluss. Die Schülerinnen und Schüler der Ludwig Fresenius Schulen haben während der Ausbildung Zugriff auf die Online-Plattform ergoLink mit zahlreichen E-Books, digitalen Zeitschriften, Videos und E-Learning-Modulen.
Weitere Informationen zu Zugangswegen, Inhalten und Perspektiven erhalten Interessierte auf regelmäßigen wöchentlichen Infoveranstaltungen vor Ort. Eine aktuelle Übersicht der nächsten Termine findet sich online unter www.ludwig-fresenius.de. Bei Fragen hilft außerdem das Beratungsteam der Ludwig Fresenius Schulen: Anruf unter 02 21 / 92 15 12 14, WhatsApp-Nachricht an 02 21 / 92 15 12 14 oder E-Mail an beratung@ludwig-fresenius.de genügt.
Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn zum 01.09.24 sind jederzeit über die Website der Ludwig Fresenius Schulen möglich, es gibt keine Bewerbungsfristen. Freie Ausbildungsplätze sind derzeit noch vorhanden, die Nachfrage nimmt allerdings stetig zu. Eine frühzeitige Bewerbung wird daher empfohlen.
Ebenfalls zum 01.09.24 startet an den Ludwig Fresenius Schulen Osnabrück die Physiotherapie-Ausbildung. Wer sich hingegen für einen Laborberuf und die BTA-Ausbildung interessiert, kann bereits zum 01.08.24 beginnen. Weitere Infos gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFLeipzig, 18. August 2023 | Mit fünf Jahren noch recht jung, aber schon mächtig erfolgreich: Die Ludwig Fresenius Schulen Leipzig feiern in diesem Jahr ihr fünfjähriges Bestehen. Als reine Physiotherapieschule 2018 gestartet, werden am Standort Lindenauer Markt 13b inzwischen nicht nur Physiotherapeuten ausgebildet, sondern auch Ergotherapeuten, Sozialassistenten und Erzieher. Jährlich beginnen über 100 neue Schülerinnen und Schüler eine der angebotenen Ausbildungen. Die Leipziger Schule ist damit mittlerweile der größte Standort der Ludwig Fresenius Schulen in Sachsen.
„Leipzig hat uns mit offenen Armen empfangen und nicht mehr losgelassen. Wir freuen uns, in dieser schönen Stadt leben und arbeiten zu dürfen“, sagt Standortleiterin Jenny Kurth. „Die letzten fünf Jahre waren sehr ereignisreich und haben uns natürlich auch viel abverlangt. Gleichzeitig sind wir hochmotiviert, die Erfolgsgeschichte der Ludwig Fresenius Schulen Leipzig gemeinsam mit unseren Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern fortzusetzen“, so Kurth.
Passender Rahmen für einen Rückblick auf fünf Jahre Ludwig Fresenius Schulen Leipzig ist die Jubiläumsfeier am 1. September ab 14:00 Uhr im Haus der Stadtmission. In einem bunten Programm geht es für die geladenen Gäste auf eine Reise durch die Highlights seit der Schulgründung. Von 16:00 bis 17:00 Uhr besteht die Möglichkeit, in Rundgängen den Leipziger Hauptstandort am Lindenauer Markt 13b sowie die zusätzlichen Räume in den Angerhöfen kennenzulernen. Auch Neugierige oder Ausbildungsinteressenten sind dazu herzlich willkommen – um Anmeldung über die Website www.ludwig-fresenius.de wird gebeten.
Aktuell sind für das laufende Jahr noch einige Ausbildungsplätze vorhanden – etwa in der Ergotherapie, die zum 1. September beginnt. Ein Last-Minute-Einstieg ist teilweise aber auch bei den bereits zu Anfang August gestarteten Ausbildungen Erzieher/in und Sozialassistent/in aufgrund von Ferienzeiten ohne Nachteile noch möglich. Mehr Infos gibt es online unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFOldenburg, 14. Juni 2023 | Starkes Signal gegen den Fachkräftemangel in dringend benötigten Gesundheitsberufen: Mit der Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2023 hat der niedersächsische Landtag den Weg für die Schulgeldfreiheit in weiteren schulischen Ausbildungen frei gemacht.
An den Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg werden damit zwei weitere Ausbildungen schulgeldfrei: Mit Beginn des neuen Schuljahres entfällt für die Ausbildungen Diätassistent/in und Pharmazeutisch-techn. Assistent/in (PTA) das bisherige monatliche Schulgeld in bislang dreistelliger Höhe. „Wir begrüßen die Entscheidung der Landespolitik außerordentlich. Die Ausweitung der Schulgeldfreiheit auf weitere schulische Ausbildungsberufe ist für die Auszubildenden eine große finanzielle Erleichterung“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen in Oldenburg. „Aus Erfahrung wissen wir, dass sich dies äußerst positiv auswirken wird“, so Rocholl.
Die Ausbildung Diätassistent/in dauert drei Jahre und startet am 1. September. Entgegen ihrem Namen hat sie aber nur indirekt etwas mit Diäten zu tun. Vielmehr beschäftigen sich Diätassistenten und Diätassistentinnen ganzheitlich mit dem Thema Ernährung – unabhängig von kurzweiligen Koch- und Abnehmtrends. Der Abschluss ist staatlich anerkannt und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Weiter- und Höherqualifizierung. Gleiches gilt für die Ausbildung Pharmazeutisch-techn. Assistent/in – kurz PTA. PTA arbeiten hauptsächlich in der Apotheke und geben Menschen kompetenten Rat rund um alltägliche Gesundheitsfragen. Beginn der dreijährigen Ausbildung ist bereits der 1. August.
Freie Ausbildungsplätze für das kommende Schuljahr 2023/24 sind aktuell noch ausreichend vorhanden, allerdings ist dank der Schulgeldfreiheit kurzfristig mit einem Anstieg der Bewerbungen zu rechnen. Wer in diesem Jahr noch mit der Ausbildung starten will, sollte daher baldmöglichst aktiv werden.
Sind beide Ausbildungen trotz Schulgeldfreiheit nicht das Richtige, gibt es an den Ludwig Fresenius Schulen Oldenburg exklusiv nur im Juni weitere Optionen mit Sparpotenzial: 17,5 Prozent Rabatt für sechs Monate auf das monatliche Schulgeld erhalten Bewerberinnen und Bewerber für die zweijährigen Ausbildungen Biologisch-techn. Assistent/in (BTA) und Kosmetiker/in mit Kursstart 2023 im Rahmen einer Jubiläumsaktion zu 175 Jahren Bildungstradition im Namen von Carl Remigius Fresenius.
Mindestvoraussetzung für nahezu alle Ausbildungen ist ein Mittlerer Bildungsabschluss – z. B. der Realschulabschluss. Für die Kosmetikausbildung genügt der Hauptschulabschluss. Bewerbungen sind jederzeit online unter www.ludwig-fresenius.de möglich.
Download als PDFKoblenz, 3. Mai 2023 | Mit dem Inkrafttreten der PTA-Reform in diesem Jahr eröffnen sich für PTA neue Möglichkeiten im beruflichen Alltag. Wer mehr Verantwortung übernehmen und sein Wissen weitergeben möchte, findet an den Ludwig Fresenius Schulen in Idstein, Koblenz und Marburg künftig mit der Weiterbildung als Praxisanleiter/in Therapie und PTA die passende Qualifikation.
In der Pflege und im Rettungsdienst sind Praxisanleiter während der Ausbildung schon länger gesetzlich vorgeschrieben. Nun werden sie auch in der Ausbildung in Therapie- und technischen Assistenzberufen Pflicht. Dadurch erfährt der PTA-Beruf eine echte Aufwertung und berufstätigen PTA öffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld. Die Ludwig Fresenius Schulen in Rheinland-Pfalz und Hessen gehören zu den ersten Anbietern der neuen Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in.
Praxisanleiter bilden in der PTA-Ausbildung künftig das zentrale Bindeglied zwischen Theorie und Praxis: Sie bewerten die Praxiseinsätze während der Famulatur und stehen Praktikanten während der praktischen Ausbildung und in der Vorbereitung zur staatlichen Abschlussprüfung zur Seite. Dadurch unterstützen sie gleichzeitig die Lehrer an den Schulen und entlasten die Apotheker in den Apotheken.
Bei der Weiterbildung handelt es sich um eine pädagogische Qualifikation für PTA und Apotheker. Absolventen sind befähigt, Praktikanten systematisch, kompetenzorientiert und qualifiziert anzuleiten. In einzelnen Modulen erwerben die Teilnehmer dafür etwa Kommunikations- und Beratungskompetenzen, die ihnen helfen, Beziehungen auf professioneller Basis zu gestalten und Konflikte zu bewältigen. Außerdem lernen sie, Auszubildende einzuschätzen, anzuleiten und zu bewerten.
Die berufsbegleitende Praxisanleiter-Weiterbildung an den Ludwig Fresenius Schulen umfasst sechs Module mit insgesamt 200 Unterrichtseinheiten in der Theorie und 30 Unterrichtseinheiten in der eigenen Einrichtung. Der Unterricht findet jeweils im Block von Mittwoch bis Samstag statt. Der erste Kurs an den Ludwig Fresenius Schulen Koblenz startet bereits Ende Mai 2023, wenige freie Plätze sind noch verfügbar. In Zukunft wird die Weiterbildung an den Ludwig Fresenius Schulen regelmäßig angeboten.
Ausführliche Informationen zu Inhalten und Fördermöglichkeiten der Weiterbildung sowie das Formular zur Online-Anmeldung finden Interessenten unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFMelle, 3. April 2023 | Bereits seit vielen Jahren bilden die Ludwig Fresenius Schulen in Melle angehende Ergotherapeuten aus. Nun plant die private Berufsfachschule in der Bismarckstraße 32 eine Ausweitung ihres Angebots: Ab August sollen dort auch Pflegefachleute für ihren verantwortungsvollen Berufsalltag ausgebildet werden. Das neue Ausbildungsangebot Pflegefachmann/-frau befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Pflege ist hoch. Wir möchten daher ab dem 1. August 2023 auch Pflegefachleute bei uns ausbilden und motivierten Menschen so die Chance auf einen sinnstiftenden Beruf mit hervorragenden Zukunftsaussichten bieten“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Melle.
Die generalistische Pflegeausbildung vereint seit 2020 alle Pflegebereiche in einer umfassenden Ausbildung und ersetzt damit die früheren Ausbildungen in der Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege. Die dreijährige Ausbildung ist dual angelegt: Zusätzlich zum schulischen Unterricht schließen Schüler einen Vertrag mit einer Praxiseinrichtung und erhalten daher nicht nur frühzeitig einen Blick in den Berufsalltag, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Nach dem erfolgreichen Abschluss stehen den Absolventen viele Türen offen: So haben diese nicht nur quasi eine Jobgarantie für den direkten Berufseinstieg, sondern auch die Möglichkeit, zunächst ein weiterführendes Studium zu beginnen und sich für Leitungsaufgaben weiterzuqualifizieren – selbst ohne Abitur.
Voraussetzung für die Ausbildung ist ein Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder ein Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. staatlich anerkannter fachbezogener Ausbildung in der Pflegehilfe oder Pflegeassistenz. Die Ausbildung ist schulgeldfrei und kann auch mit einem Bildungsgutschein von Arbeitsagentur oder Jobcenter gefördert werden – beispielsweise im Rahmen einer Umschulung.
Bewerbungen für den geplanten Ausbildungsbeginn im August 2023 sind bereits online unter www.ludwig-fresenius.de möglich. Freie Ausbildungsplätze sind noch vorhanden. Weitere Informationen zur Ausbildung und aktuelle Infotermine für eine persönliche Vor-Ort-Beratung finden Interessenten ebenfalls auf der Website der Ludwig Fresenius Schulen.
Download als PDFZwickau, 29. März 2023 | Shirley Heuser ist „Lehrerin des Jahres“: Die Standortleiterin und Lehrerin in der Ergotherapie-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen Zwickau wurde als „Teacher of the Year“ ausgezeichnet. Vergeben wird der Titel von der gemeinnützigen Organisation Apex Social, die den internationalen Austausch von Fachkräften in sozialen, pädagogischen, medizinischen und therapeutischen Berufen über Weiterbildungsprogramme in Deutschland, den USA und Australien fördert.
Die Preisverleihung fand im Rahmen der „apexINSPIRE“ – einer der größten digitalen Kongress- und Expo-Plattformen für das Gesundheits- und Sozialwesen – vor tausenden Zuschauern statt. „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich für diese Auszeichnung ausgewählt worden bin und nehme diese gern stellvertretend für alle Lehrkräfte an, die tagtäglich ihr Bestes für die Schülerinnen und Schüler geben“, freut sich Shirley Heuser.
Gewürdigt wurde die Ergotherapeutin für ihr besonderes Engagement als Lehrerin und Standortleiterin an den Ludwig Fresenius Schulen Zwickau. Shirley Heuser setzt sich für eine tolerante, respektvolle Lernumgebung an ihrem Schulstandort ein. Sie hat einen Anpassungslehrgang für Menschen aus anderen Herkunftsländern etabliert, der bundesweit genutzt wird. Darüber hinaus hat sie eine Zertifizierung der Ergotherapieschule in Zwickau durch den Weltverband der Ergotherapeuten (WFOT) erwirkt, mit der internationale Qualitätsstandards bescheinigt werden und die es Absolventen ermöglicht, als Ergotherapeut bzw. Ergotherapeutin voll anerkannt im Ausland zu arbeiten. Heuser unterstützt zudem internationale Projekte und Austauschprogramme, sodass ihre Schülerinnen und Schüler Berufserfahrungen im Ausland sammeln können.
Zur Ehrung der diesjährigen Preisträgerin besuchte der Dekan für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Prof. Dr. Christian Pihl, persönlich die Ludwig Fresenius Schulen Zwickau. Er sprach seiner ehemaligen Studentin Shirley Heuser öffentlich seine Anerkennung für ihre außerordentlichen Leistungen im Lehrbetrieb und ihren Einsatz für die Förderung eines internationalen Austauschs innerhalb der Ergotherapie aus.
Für ihren innovativen Unterricht wird Heuser von ihren Schülerinnen und Schülern sehr geschätzt. „Ich versuche stets ein Lernumfeld zu schaffen, in dem sie Spaß an der Wissensvermittlung haben, lege großen Wert auf einen ständigen Praxisbezug und achte auf ein Miteinander innerhalb der Klasse“, erklärt die engagierte Berufsfachschullehrerin. Dabei sei es ihr wichtig, jeden einzelnen von seinem individuellen Wissensstand abzuholen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich Schülerinnen und Schüler offen an sie wenden können. Lehrinhalte versuche sie stets verständlich und strukturiert unter Einhaltung eines hohen Qualitätsstandards zu vermitteln.
Shirley Heuser arbeitet seit 2014 an den Ludwig Fresenius Schulen Zwickau, vier Jahre davon in leitender Funktion. Sie ist ausgebildete Ergotherapeutin und studierte nach ihrer Ausbildung Gesundheitsmanagement.
Die Ludwig Fresenius Schulen freuen sich mit Shirley Heuser und gratulieren ihr sehr herzlich zur verdienten Auszeichnung.
Download als PDFMarburg, 16. März 2023 | Seit vielen Jahren bilden die Ludwig Fresenius Schulen in Marburg erfolgreich angehende Ergo- und Physiotherapeuten aus. Nun erweitert die Bildungseinrichtung ihr Angebot: Im Oktober 2023 startet in der Afföllerstraße 51 die Ausbildung zum Pharmazeutisch-technischen Assistenten bzw. zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin (PTA). Das neue Bildungsangebot befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Der Fachkräftemangel in den Apotheken ist enorm. Auch in der Region werden qualifizierte Pharmazeutisch-technische Assistenten händeringend gesucht. Wir bieten daher ab dem 1. Oktober 2023 jungen Menschen, die sich für die Arbeit im Labor interessieren und in ihrem Wunschberuf gern mit Menschen arbeiten möchten, die Chance auf eine Ausbildung in diesem spannenden und gefragten Beruf“, sagt Michael Groh, Standortleiter an den Ludwig Fresenius Schulen Marburg.
PTA arbeiten hauptsächlich in der Apotheke und geben Menschen kompetenten Rat rund um alltägliche Gesundheitsfragen. Im Labor stellen sie zudem Arzneimittel selbst her und überprüfen Medikamente und Ausgangsstoffe auf ihre Qualität. Die Ausbildung ist schulgeldfrei und dauert inklusive Praktikum zweieinhalb Jahre. Voraussetzung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung.
Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2023 sind jederzeit online möglich. Weitere Informationen, aktuelle Infotermine und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden Interessenten unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFNürnberg, 14.03.2023 | Seit fünf Jahren bilden die Ludwig Fresenius Schulen in Nürnberg angehende Physiotherapeuten erfolgreich aus. Nun erweitert die junge Bildungseinrichtung ihr Angebot: Im Oktober startet in der Fahrradstraße 58 die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau. Das neue Bildungsangebot befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in der Region suchen händeringend nach qualifizierten Pflegefachleuten. Wir möchten daher ab dem 1. Oktober 2023 auch die generalistische Pflegeausbildung anbieten. Damit wirken wir dem Fachkräftemangel in der Region entgegen und bieten jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung in einem sinnstiftenden Beruf mit hervorragenden Perspektiven“, sagt Christian Trump, Standortleiter der Ludwig Fresenius Schulen Nürnberg.
Die generalistische Pflegeausbildung vereint alle Pflegebereiche in einer umfassenden Ausbildung und ersetzt damit die bisherigen Ausbildungen in der Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege. Die dreijährige Ausbildung ist dual angelegt: Zusätzlich zu der schulischen Ausbildung schließen Schüler einen Vertrag mit einer Praxiseinrichtung und erhalten so nicht nur frühzeitig einen Blick in den Berufsalltag, sondern auch eine Ausbildungsvergütung.
Voraussetzung für die Ausbildung ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder ein Hauptschul-abschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. staatlich anerkannter fachbezogener Ausbildung der Pflegehilfe oder Pflegeassistenz.
Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2023 sind jederzeit online möglich. Weitere Informationen und aktuelle Infotermine finden Interessenten unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFFrankfurt, 07. Februar 2023 | Der Fachkräftemangel in den Apotheken ist enorm. Auch in der Region werden qualifizierte Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) händeringend gesucht. Die Ludwig Fresenius Schulen Frankfurt bauen ihr Ausbildungsangebot daher aus: Zukünftig bietet die Bildungseinrichtung die PTA-Ausbildung auch in Teilzeit an.
„Mit unserem erweiterten Bildungsangebot bieten wir ab sofort auch Berufstätigen neue Karrierechancen und ermöglichen so mehr Menschen als bisher die Ausbildung in einem gefragten Beruf“, sagt Christiane Schmidt, Schulleiterin der PTA-Schule in Frankfurt. In viereinhalb statt zweieinhalb Jahren erwerben Beschäftigte in der neuen Teilzeit-Ausbildung alle nötigen Kompetenzen für die Arbeit als PTA. Möglich macht dies eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung, die zum 01.01.2023 in Kraft getreten ist.
Pharmazeutisch-technische Assistenten arbeiten hauptsächlich in der Apotheke und geben Menschen kompetenten Rat rund um alltägliche Gesundheitsfragen. Sie händigen ihnen rezeptpflichtige Medikamente aus und geben Hinweise zur richtigen Einnahme. Darüber hinaus stellen sie im Labor Arzneimittel selbst her und überprüfen Medikamente und Ausgangsstoffe auf ihre Qualität.
Sowohl die zweieinhalbjährige Vollzeit- als auch die viereinhalbjährige berufsbegleitende PTA-Ausbildung beginnen im September 2023 und sind schulgeldfrei. Voraussetzung ist ein mittlerer Schulabschluss bzw. eine gleichwertige Vorbildung. Bewerbungen sind jederzeit online möglich. Weitere Informationen zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Frankfurt gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFZwickau, 09. Januar 2023 | Modernisierte Ausbildungsinhalte und bessere Rahmenbedingungen: Aus der bisher rein schulischen Ausbildung Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in wurde mit dem Jahreswechsel die duale Ausbildung Medizinische/r Technologe/-in für Laboratoriumsanalytik. Dank der bundesweiten Ausbildungsreform erhalten Auszubildende im Rahmen der praktischen Ausbildung nun erstmalig eine Ausbildungsvergütung.
„Wir freuen uns, dass die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte in medizinischen Labors damit deutlich attraktiver wird“, sagt Shirley Heuser, Standortleiterin an den Ludwig Fresenius Schulen Zwickau. „Durch die Reform entfällt auch das bisherige Schulgeld und Auszubildende werden erheblich finanziell entlastet.“ Erste Effekte sind bereits erkennbar. So hat die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen merklich zugenommen.
Unverändert groß ist die Bedeutung, die der reformierte Laborberuf im Gesundheitswesen bei der Behandlung von Krankheiten hat: Mit ihrer Arbeit unterstützen Medizinische Technologen für Laboratoriumsanalytik vor allem Ärzte dabei, die richtigen Diagnosen zu stellen und notwendige Therapiemaßnahmen abzuleiten. Sie untersuchen zum Beispiel Zellveränderungen und Blutproben oder züchten Kulturen mit Erregern auf Nährböden. Damit tragen sie entscheidend dazu bei, Krankheitsursachen zu erkennen und wirksam zu bekämpfen.
Die Ausbildung als Medizinische/r Technologe/-in für Laboratoriumsanalytik dauert inklusive praktischer Einheiten drei Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung. Nach dem Abschluss stehen Absolventen zahlreiche Türen offen – vom direkten Berufseinstieg über Zusatz- qualifikationen bis hin zum Studium. Bewerbungen für den Start im September 2023 sind bereits online möglich. Bei der Suche nach einem praktischen Ausbildungsplatz unterstützen die Ludwig Fresenius Schulen Zwickau Interessenten auf Wunsch gern.
Download als PDFDortmund, 07. Dezember 2022 | Nach intensiven Vorbereitungen ist es endlich so weit: Die Ludwig Fresenius Schulen Dortmund erhalten offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Gemeinsam mit ihren Gästen feiern Lehrer und Schüler die Titelverleihung am 13. Dezember ab 14:00 Uhr im Schulgebäude in der Hainallee 91. Neben der Patin des Projektes, NRW-Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Claudia Middendorf (CDU), wird auch die Regionalkoordinatorin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Gabriele Krieling, erwartet.
„Als Bildungseinrichtung wollen wir unseren Schülern nicht nur fachliche, sondern auch soziale Kompetenzen vermitteln. Daher freuen wir uns ganz besonders über ihr Engagement, sich aktiv gegen Diskriminierung und Rassismus einzusetzen“, sagt Hartmut von zur Gathen, stellvertretender Standortleiter der Ludwig Fresenius Schulen Dortmund.
Bei der Titelverleihung wollen Schüler aus dem Projektteam mit Statements verdeutlichen, warum ihnen ein Engagement gegen Rassismus persönlich wichtig ist. Außerdem ist ein Rahmenprogramm geplant, das auch ihre Mitschüler einbindet. Zum Abschluss der Veranstaltung erhalten Gäste und Projektbeteiligte bei einer kleinen Feier in der Schule Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und persönlich auszutauschen.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Netzwerk aus rund 3.800 Schulen, die von mehr als 100 Koordinierungsstellen und 350 außerschulischen Kooperationspartnern unterstützt werden. Um Teil der Initiative zu werden, muss eine Mehrheit von mindestens 70 Prozent der Schulmitglieder in einer geheimen Abstimmung erklären, sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen zu wollen. Dieser Anteil wurde an den Ludwig Fresenius Schulen Dortmund weit übertroffen. Die Mitgliedsschulen des Netzwerks verpflichten sich zudem, regelmäßige Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung zu etablieren und durchzuführen.
Download als PDFStadthagen, 05. Dezember 2022 | Nach intensiven Vorbereitungen ist es endlich so weit: Die Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen erhalten offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Verleihung wird am 7. Dezember ab 13:30 Uhr mit dem Paten des Projektes, Abdel Karim Iraki (Bündnis 90/Die Grünen), im Schulgebäude in der Hüttenstraße 35/37 gefeiert.
„Bei ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ handelt es sich um ein echtes Herzensprojekt unserer Schülerinnen und Schüler, das wir als Schule sehr gerne unterstützt haben“, sagt Carina Kralisch vom Standortmanagement der Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen, die das eigenverantwortliche Engagement des 15-köpfigen Projektteams aus Schülerinnen und Schülern vor Ort mit begleitet hat.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Netzwerk aus rund 3.800 Schulen, die von mehr als 100 Koordinierungsstellen und 350 außerschulischen Kooperationspartnern unterstützt werden. Um Teil der Initiative zu werden, muss eine Mehrheit von mindestens 70 Prozent der Schulmitglieder in einer geheimen Abstimmung erklären, sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen zu wollen. Dieser Anteil wurde an den Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen deutlich übertroffen. Die Mitgliedsschulen des Netzwerks verpflichten sich zudem, regelmäßige Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung zu etablieren und durchzuführen.
Damit starten die Schüler an den Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen bereits am Tag der Titelverleihung: Sie haben ein buntes Rahmenprogramm geplant, das zeigt, warum ihnen das Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus persönlich wichtig ist. Zum gemeinsamen Abschluss der Veranstaltung ist ein Austausch bei Kaffee und Kuchen geplant.
Download als PDFIdstein, 07. November 2022 | Mit einem „Tag der Begegnung“ am 11. November wirken die Ludwig Fresenius Schulen Idstein dem Fachkräftemangel in der Region entgegen: Bei der nicht öffentlichen Veranstaltung haben Kooperationspartner aus Idstein und Umgebung die Möglichkeit, sich angehenden Ergo- und Physiotherapeuten als Praktikumsstelle und spätere Arbeitgeber vorzustellen.
„In der praktischen Ausbildung arbeiten wir mit vielen engagierten Einrichtungen und Praxen in der Region zusammen“, sagt Natalie Neid, die gemeinsam mit ihren Kollegen Rebecca Baier, Dirina Debus-Becker und Sebastian Richter für die Praktikumskoordination in den Fachbereichen Ergo- und Physiotherapie an den Ludwig Fresenius Schulen Idstein zuständig ist. „Mit dieser Veranstaltung möchten wir unsere Schüler beim Berufseinstieg unterstützen und uns bei unseren Kooperationspartnern bedanken.“
Von 10:00 bis 14:00 Uhr können sich Schüler und Praxispartner in den Räumlichkeiten der Ludwig Fresenius Schulen Idstein austauschen und netzwerken. Insgesamt werden sich über 40 Praxen und Einrichtungen den rund 70 angehenden Ergotherapeuten und 100 angehenden Physiotherapeuten vorstellen.
Zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Idstein gehört neben der Ergotherapie und Physiotherapie auch die Ausbildung als Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in (PTA). Über weitere Kooperationsanfragen freuen sich alle drei Fachbereiche: Praxen und Einrichtungen, die Interesse an einer Zusammenarbeit in der praktischen Ausbildung haben, werden gebeten, sich unter idstein@ludwig-fresenius.de mit der Schulverwaltung in Verbindung zu setzen. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFMünchen, 07. November 2022 | Seit vielen Jahren bilden die Ludwig Fresenius Schulen in München angehende Physiotherapeuten erfolgreich aus. Nun erweitert die private Bildungseinrichtung ihr Angebot: Ab dem kommenden Jahr sollen auf dem Campus in Ramersdorf-Perlach auch angehende Ergotherapeuten ausgebildet werden. Die neue Ausbildung befindet sich derzeit in Vorbereitung.
„Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Therapiebereich ist hoch. Wir möchten daher ab dem 1. August 2023 auch Ergotherapeuten bei uns auszubilden und jungen Menschen so die Chance auf einen spannenden Beruf mit hervorragenden Perspektiven zu bieten“, sagt Claudia Wekkeli, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen München. Vorab läuft das behördliche Genehmigungsverfahren für die neue Ergotherapieschule, um im Sommer wie geplant den ersten Jahrgang zu begrüßen. Bewerbungen sind allerdings bereits online unter www.ludwig-fresenius.de möglich.
Ergotherapeuten unterstützen Menschen, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen. In der dreijährigen Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen München erwerben Schüler die dafür nötigen Fachkenntnisse und sozialen Kompetenzen. „Wir verstehen uns als Lernbegleiter und unterstützen unsere Schüler dabei, sich beruflich und persönlich zu entwickeln“, so Wekkeli. Besonderen Wert legen die Ludwig Fresenius Schulen dabei auf eine praxisnahe Ausbildung. Dafür entstehen auf dem Campus in Ramersdorf-Perlach zurzeit neue Praxisräume. Vielfältige Praktika bei renommierten Einrichtungen und Praxen in der Region runden die praktische Ausbildung ab.
Voraussetzung für die Ausbildung als Ergotherapeut/in ist mindestens ein Mittlerer Schulabschluss (z. B. Realschulabschluss) oder eine gleichwertige Vorbildung. Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung und ist schulgeldfrei. Weitere Informationen zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen in München gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFLeer, 20. Oktober 2022 | Mehr als 40 Absolventen der Ludwig Fresenius Schulen Leer feierten im August und September ihr bestandenes Examen. Als gefragte Fachkräfte im Gesundheitsbereich starten sie nun mit besten Perspektiven in das Berufsleben.
Über ihren erfolgreichen Abschluss freuten sich insgesamt 17 Ergotherapeuten, acht Physiotherapeuten und 19 Altenpfleger. Am 31. August und 30. September erhielten die frischgebackenen Fachkräfte ihre Zeugnisse und feierten gemeinsam mit ihren Lehrern das bestandene Examen in den Räumlichkeiten der Schule.
Da qualifizierte Fachkräfte in Therapie- und Pflegeberufen gefragt sind, haben die Absolventen sehr gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. So stehen ihnen je nach Abschluss eine Vielzahl an Arbeitsmöglichkeiten zur Auswahl – zum Beispiel in Krankenhäusern, Spezialkliniken, Pflegeeinrichtungen oder Praxen.
Die Ludwig Fresenius Schulen in Leer bilden seit vielen Jahren angehende Fachkräfte im Gesundheitswesen aus. Auch die Ausbildung als Kosmetiker/in und zahlreiche Fort- und Weiterbildungen zählen zum Bildungsangebot. Bewerbungen für die jährlich im Herbst startenden Ausbildungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFLübeck, 22. Juni 2022 | Bereits seit Anfang der 90er-Jahre bilden die Ludwig Fresenius Schulen Lübeck junge Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen aus. Wie vielfältig diese Berufe sind, zeigen die Schüler anlässlich des 30-jährigen Schuljubiläums an zwei Tagen der offenen Schule.
Wer sich für eine Ausbildung im Gesundheits- und Sozialbereich interessiert, kann am 5. und 6. Juli von 9:00 bis 14:00 Uhr einen Einblick in das Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Lübeck erhalten. „Anlässlich unseres runden Jubiläums möchten wir zeigen, wie spannend die Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen sind“, sagt Standortleiterin Bärbel Krakor. Bereits seit 1990 ist die Schule vor Ort und hat tausende junge Menschen in ihren Wunschberufen ausgebildet. Die Jubiläumsfeier war daher eigentlich für 2020 geplant, musste aber wegen Corona ausfallen. „Wir sind stolz, schon so lange in Lübeck zu sein und freuen uns, dies nun endlich auch gebührend feiern zu können“, so Krakor.
Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Kreative Köpfe können die angehenden Ergotherapeuten in der schuleigenen Werkstatt besuchen oder im Fachbereich Pharmazeutisch-technische Assistenz (PTA) Badekugeln herstellen. Wer mehr über den menschlichen Körper erfahren will, kann sich im Fachbereich Physiotherapie mit der eigenen Anatomie beschäftigen oder im Fachbereich Pflege mit Hilfe eines sogenannten Altersanzugs herausfinden, wie sich die Sinne im Alter verändern. Um die Jüngsten geht es hingegen bei den angehenden Erziehern und Sozialpädagogischen Assistenten (SPA): Dort warten eine Märchenstunde sowie Bastelstationen auf Groß und Klein. „Unsere Schüler freuen sich schon sehr, den Besuchern ihre Wunschberufe vorzustellen“, sagt Krakor.
Zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen in Lübeck gehören die Ausbildungen Altenpflegehelfer/in, Ergotherapeut/in, Erzieher/in, Pflegefachmann/-frau, Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in (PTA), Physiotherapeut/in und Sozialpädagogische/r Assistent/in (SPA). Nächster Ausbildungsstart ist September 2022 – einige freie Plätze sind noch vorhanden. Bewerbungen sind bequem online möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFHannover, 05. Mai 2022 | Wer sich nach seiner Ausbildung weiterqualifizieren möchte, findet am neuen Studienzentrum der Carl Remigius Medical School in den Räumlichkeiten der Ludwig Fresenius Schulen Hannover ab Herbst das passende Angebot: Der berufsbegleitende Studiengang Medizinpädagogik (B.A.) macht ausgebildete Gesundheitsfachkräfte in nur zweieinhalb Jahren zu Experten in der Lehre.
„Wir freuen uns sehr, dass wir als neues Studienzentrum der Carl Remigius Medical School unseren Schülern im Anschluss an ihre Ausbildung vor Ort ein attraktives Studienangebot bieten können“, sagt Leonore Harms, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Hannover.
„Dank der Kooperation in unserem Bildungsnetzwerk erhalten unsere Absolventen einen attraktiven Rabatt von 10 Prozent auf die Studiengebühren.
Natürlich steht das Angebot nicht nur Absolventen der Ludwig Fresenius Schulen offen: Ausgebildete Gesundheitsfachkräfte wie Physiotherapeuten oder Logopäden, die sich für die Lehre in ihrem Fachbereich qualifizieren möchten, können sich durch das Studium ein neues Berufsfeld erschließen. Die enge Verflechtung der Carl Remigius Medical School mit den Ludwig Fresenius Schulen Hannover garantiert dabei eine besonders große Praxisnähe. Eine weitere Besonderheit des Studiengangs: Da die Berufsausbildung auf das Studium angerechnet wird, verkürzt sich für ausgebildete Fachkräfte in einem geregelten Gesundheitsberuf die Studiendauer. Nach nur fünf Semestern haben sie den Bachelor in der Tasche und sind in der Lage, ihr Fachwissen wissenschaftlich fundiert und didaktisch durchdacht weiterzugeben – ob an einer Berufsfachschule im Unterricht in bestimmten Bereichen des Gesundheitswesens, auf dem Fort- und Weiterbildungsmarkt oder im Gesundheitsmanagement einer Organisation. Darüber hinaus kann das Studium unter bestimmten Voraussetzungen sogar ohne Abitur begonnen werden.
Bewerbungen für den Studienstart im Wintersemester 2022/2023 sind ab sofort auf der Website der Carl Remigius Medical School unter www.carl-remigius.de möglich. Weitere Informationen zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Hannover gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFKoblenz, 31. März 2022 | Jette Fischer ist „Lehrerin des Jahres“: Die Physiotherapie-Schulleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Koblenz wurde auf dem Fachkongress Apex Inspire als „Teacher of the Year“ ausgezeichnet. Vergeben wird der Titel von der gemeinnützigen Organisation Apex Social, die den internationalen Austausch von Fachkräften in sozialen, pädagogischen, medizinischen oder therapeutischen Berufen über Weiterbildungsprogramme in Deutschland, den USA und Australien fördert.
„Für mich ist die Arbeit als Lehrerin der schönste Job der Welt und ich stecke viel Herzblut hinein. Die Auszeichnung bedeutet mir daher sehr viel“, betont Jette Fischer. Nominiert wurde Fischer von ihren Schülerinnen und Schülern. Jährlich ruft Apex Social Auszubildende im Gesundheits- und Sozialwesen dazu auf, herausragende Lehrkräfte für die Auszeichnung zu benennen. Unter allen eingegangenen Nominierungen wählte die Organisation in diesem Jahr Fischer als „Teacher of the Year“ aus.
Gewürdigt wurde die Physiotherapeutin und Medizinpädagogin für ihr besonderes Engagement als Lehrerin und Schulleiterin an den Ludwig Fresenius Schulen Koblenz. Jette Fischer selbst beschreibt ihren Unterricht als zeitgemäße Medizinpädagogik an der Schnittstelle von evidenzbasierter Medizin und humanistischen Bildungsideen. In der Lehre setzt Fischer bewusst auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Neurodidaktik, um Wissen bestmöglich zu vermitteln. Klassischer Frontalunterricht ist daher die Ausnahme, vielmehr nutzt sie verschiedene didaktische Methoden, um den Auszubildenden ein Thema näher zu bringen – mitunter auch auf unkonventionelle Art und Weise.
Bei ihren Schülerinnen und Schülern kommt das gut an, Fischer ist äußerst beliebt. Besonders wichtig ist ihr, die angehenden Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten optimal zu fördern: „Ich glaube, jeder und jede kann etwas gut. Meine Aufgabe ist es, diese Fähigkeit zu entdecken und gezielt auszubauen“, erklärt Fischer.
Jette Fischer arbeitet seit 2016 an den Ludwig Fresenius Schulen Koblenz, drei Jahre davon in leitender Funktion. Sie ist ausgebildete Physiotherapeutin und studierte nach ihrer Ausbildung Manuelle Therapie sowie Medizinpädagogik. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin und Schulleiterin an den Ludwig Fresenius Schulen hält sie auch Fachvorträge.
Die Ludwig Fresenius Schulen freuen sich mit Jette Fischer und gratulieren ihr sehr herzlich zur verdienten Auszeichnung.
Download als PDFErfurt, 18. Januar 2022 | Der Fachkräftemangel bei Ergotherapeuten, Logopäden oder Physiotherapeuten ist in Thüringen seit Jahren eklatant. Gleichzeitig sind lokale und regionale Ausbildungsplätze in den Therapieberufen vergleichsweise rar. Die Ludwig Fresenius Schulen Erfurt bereiten nun ein weiteres Ausbildungsangebot im Therapiebereich vor: Ab dem 1. August 2022 können sich Interessierte am Roten Berg 7 in Erfurt wahlweise auch in der Ergotherapie ausbilden lassen. Zusammen mit den seit vielen Jahren angebotenen Ausbildungen Logopädie und Physiotherapie wird der Erfurter Schulstandort damit zu einem interdisziplinären Ausbildungszentrum für Therapieberufe.
Derzeit läuft das behördliche Genehmigungsverfahren für die neue Ergotherapieschule, um im Sommer wie geplant den ersten Jahrgang begrüßen zu können. „Mit dem Start der Ergotherapie-Ausbildung im August 2022 wollen wir noch mehr jungen Menschen ermöglichen, wohnortnah ihre Wunschausbildung in einem Therapieberuf zu beginnen. Auch sind wir dann die einzige Berufsfachschule in der Region, die drei wichtige Therapie-Ausbildungen an einem Ort anbietet“, sagt Doreen Künzel, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Erfurt.
Von der räumlichen Nähe profitieren jedoch nicht nur Ausbildungsinteressierte, die sich nun über erweiterte Möglichkeiten bei der lokalen Berufswahl freuen dürfen. Vielmehr entstehen mit dem Start der Ergotherapie zusätzliche Chancen, interdisziplinäre Projekte in die Ausbildungen aller Fachbereiche aufzunehmen und vom Know-how der verwandten Disziplinen zu profitieren. „Alles unter einem Dach zu haben gibt den Schülern noch mehr Gelegenheit, über den fachlichen ‚Tellerrand‘ zu schauen und voneinander zu lernen“, betont Künzel.
Schulabgänger, die sich für eine Berufsausbildung im Sozial- oder Gesundheitsbereich interessieren, können sich bereits online bewerben. Trotz steigender Nachfrage bestehen bei entsprechender Eignung aktuell noch gute Chancen, schnell einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Neben den Therapieberufen bilden die Ludwig Fresenius Schulen Erfurt auch Pflegefachleute, Kinderpfleger, Erzieher, Heilpädagogen sowie Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) aus. Weitere Infos zu Inhalten, Voraussetzungen und Perspektiven aller angebotenen Ausbildungen sind auf den Internetseiten der Ludwig Fresenius Schulen Erfurt unter www.ludwig-fresenius.de/schulstandorte/erfurt abrufbar.
Download als PDFCelle, 4. Oktober 2021 | Nach vielen Monaten intensiver Vorbereitungen ist es am 13. Oktober ab 11:00 Uhr endlich so weit: Die Ludwig Fresenius Schulen Celle erhalten offiziell den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die feierliche Verleihung findet öffentlich im Rahmen eines „Tags der offenen Schule“ statt. Verschiedene Infopoints und Aktionen in den Schulräumen und ein Bühnenprogramm mit Live-Musik auf dem Arno-Schmidt-Platz, bei dem unter anderem zwei Mitglieder der Celler Punkrock-Band „Alarmsignal“ zusammen auftreten werden, machen die ganztägige Veranstaltung zu einem abwechslungsreichen Event für Jung und Alt.
„‘Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ ist ein echtes Herzensprojekt unserer Schülerinnen und Schüler, das wir als Schule ab der ersten Sekunde voll unterstützt haben.“, betont Sarah Kobelt, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Celle. „Die Verleihung des Titels unterstreicht unser Bestreben, jeder Form von Diskriminierung an unserer Schule die rote Karte zu zeigen“, so Kobelt.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein bundesweites Netzwerk aus mittlerweile rund 3.500 Schulen, die von mehr als 100 Koordinierungsstellen und 350 außerschulischen Kooperationspartnern unterstützt werden. Um Teil der Initiative zu werden, muss eine Mehrheit von mindestens 70 Prozent der Schulmitglieder in einer geheimen Abstimmung erklären, sich aktiv gegen Diskriminierung einsetzen zu wollen. An den Ludwig Fresenius Schulen Celle wurde diese Quote deutlich übertroffen. Die Mitgliedsschulen des Netzwerks verpflichten sich zudem, regelmäßige Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung zu etablieren und durchzuführen.
Paten des Projektes an den Ludwig Fresenius Schulen Celle sind der Bürgermeister von Hambühren, Carsten Kranz, sowie „Steff“, Sänger und Bassist der Celler Band „Alarmsignal“, die sich schon seit vielen Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzt. Gemeinsam mit dem zweiten „Alarmsignal“-Sänger, „Bulli“, wird der Punkrocker im Rahmen der Titelverleihung auf dem Arno-Schmidt-Platz auch live mit einigen Songs zu hören sein.
Parallel zum Bühnenprogramm findet in den Räumen der Ludwig Fresenius Schulen Celle, Westcellertorstr. 8, ein „Tag der offenen Schule“ statt. Besucher erhalten dabei einen Einblick in die vielfältigen kulturellen Wurzeln der derzeitigen Schülerschaft und sind eingeladen, gegen eine Spende selbst gemachte, landestypische Spezialitäten zu probieren. Darüber hinaus können Interessierte in ausgewählten Büchern der Stadtbibliothek blättern und es besteht vor Ort die Möglichkeit, sich direkt als Nutzer anzumelden. Schülerinnen und Schüler informieren zudem über die Pflegeausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen Celle und präsentieren typische Pflegeutensilien.
Für Besucher gelten die 3G-Regeln und das Abstandsgebot. An sämtlichen Veranstaltungsorten besteht außerdem Maskenpflicht.
Download als PDFIdstein, 24. August 2021 | Die privaten Gesundheitsfachschulen in Hessen bekommen Rückhalt aus der Politik. Die Bundestagsabgeordnete Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen) spricht sich beim Besuch der Ludwig Fresenius Schulen für die Teilakademisierung und Reform der Gesundheitsfachberufe aus.
Ein gut funktionierendes Gesundheitssystem steht und fällt mit gut qualifiziertem Personal, dies hat die Corona-Krise erneut gezeigt. Doch nicht nur in der Pflege herrscht Personalmangel, auch im Bereich der Therapieberufe wird händeringend nach Fachkräften gesucht. Mehr als sechs Monate benötigen Praxen im Durchschnitt, wenn sie eine Stelle besetzen möchten. Und tausende Stellen bleiben unbesetzt. Ein Zustand, der sich in Zukunft weiter verschärfen könnte.
„Schulgebühren, fehlende Ausbildungsvergütung und eine seit Jahren ausstehende Reform der Ausbildung halten viele junge Menschen davon ab, eine Ausbildung in einem Therapieberuf zu absolvieren“, so Falk Raschke vom Verband Deutscher Privatschulen (VDP) Hessen e.V.
Mit ihrer Kampagne „Wir stärken euch den Rücken! Und ihr?“ möchte die Allianz für Gesundheitsschulen, zu der der VDP gehört, auf die Problematik aufmerksam machen und lud am Montagnachmittag zur Diskussion in die Ludwig Fresenius Schulen nach Idstein ein. Neben Schulleitern und Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern aus Idstein war auch Kordula Schulz-Asche von den Grünen vor Ort dabei.
Sabine Heinz, Regionalleiterin der Ludwig Fresenius Schulen in Hessen und Rheinland-Pfalz, stellt heraus, wie wichtig es ist, jungen Menschen den Zugang zur Ausbildung in den Therapieberufen zu erleichtern: „Die hessische Landesregierung hat im letzten Jahr richtig reagiert, ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag eingelöst und fördert Auszubildende an freien Gesundheitsschulen. Diese müssen nun kein Schulgeld mehr zahlen. Seither bemerken wir, dass die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen an unseren Schulen steigt.“
Wie wichtig diese Investition ist, zeigt auch ein Blick auf den deutschen Ausbildungsmarkt: Etwa 80 Prozent des zukünftigen Therapie-Personals werden an Gesundheitsschulen in freier Trägerschaft ausgebildet. „Deshalb ist es für die flächendeckende Gesundheitsversorgung in Deutschland von größter Bedeutung, die Ausbildung durch freie Schulträger zu erhalten und weiter zu stärken“, so Heinz.
Diskutiert wird zurzeit jedoch, die Therapieausbildungen vollständig zu akademisieren. Damit könnten Berufe der Physiotherapie oder Ergotherapie in Zukunft nur noch über ein Hochschulstudium erlangt werden. Junge Menschen ohne Abitur würden damit vom Zugang in diese Ausbildungen ausgeschlossen. Die Allianz der Gesundheitsschulen warnt vor diesem Schritt: Etwa 60 Prozent der Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen hätten die mittlere Reife. Auch die Ausbildung von Menschen mit Sehbehinderung ließe sich nicht wie bislang aufrechthalten, obwohl die Therapieberufe gerade für sie besonders attraktiv seien.
Wie es anders gehen kann, zeigen die Ludwig Fresenius Schulen: In Idstein haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, nach ihrer Ausbildung ein Studium an der Hochschule Fresenius anzuschließen. Kordula Schulz-Asche, Bundestagsabgeordnete der Grünen und selbst ausgebildete Pflegefachkraft, ist vom Konzept der Teilakademisierung überzeugt: Das Nebeneinander von schulischer und akademischer Bildung am Standort Idstein sei beispielhaft für die Weiterentwicklung des Ausbildungsangebots der Therapieberufe. Sie wolle sich für die notwendige Reform der Ausbildungsinhalte einsetzen.
Download als PDFSchönebeck, 23. August 2021 | Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Pflegekräften ist hoch. Die Ludwig Fresenius Schulen haben diesen Bedarf erkannt und bieten in Schönebeck ab September die Ausbildung Pflegefachmann/-frau an. Für eine praxisnahe und zukunftsfähige Ausbildung sorgen dabei Kooperationen mit renommierten Praxispartnern der Region. Unter anderem konnten die Ludwig Fresenius Schulen die MEDIAN Klinik in Magdeburg für die praktische Ausbildung der angehenden Pflegefachleute gewinnen.
„Mit der Aufnahme der generalistischen Pflegeausbildung in unser Ausbildungsangebot möchten wir dem Fachkräftemangel in der Region aktiv entgegenwirken und jungen Menschen die Chance geben, einen spannenden Beruf mit hervorragenden Perspektiven zu erlernen“, sagt Silvia Grabs, Regionalleiterin der Bildungsregionen Ost und Süd. „Besonders freue ich mich, dass wir mit der MEDIAN Klinik einen renommierten Praxispartner gewinnen konnten.“
Die MEDIAN Klinik ist ein modernes neurologisches Rehabilitationszentrum mit zusätzlichem Status als Akutkrankenhaus. „Ich freue mich sehr, dass wir unsere Kooperation in der Ausbildung zur Pflegefachkraft mit den Ludwig Fresenius Schulen erweitern konnten“, sagt Stefanie Förster, Pflegedienstleitung der MEDIAN Klinik. Insgesamt konnten die Ludwig Fresenius Schulen fünf Ausbildungsplätze in Kooperation mit der Magdeburger Klinik, die nur zwanzig Autominuten vom Schulstandort in Schönebeck entfernt liegt, vergeben.
Das duale Ausbildungsmodell in der Pflege hat viele Vorteile: Schüler bekommen nicht nur einen Einblick in konkrete Arbeitsfelder, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Außerdem knüpfen sie bereits früh wertvolle Kontakte für ihren Berufseinstieg und sind so bestens auf ihre zukünftige Berufstätigkeit vorbereitet. „Die Zusammenarbeit der Ludwig Fresenius Schulen mit der MEDIAN Klinik sorgt für bestens qualifizierten Nachwuchs, der in der Pflege dringend benötigt wird“, betont Förster.
Neben Kooperationspartnern aus dem Bereich Krankenpflege bilden die Ludwig Fresenius Schulen Schönebeck auch gemeinsam mit Partnern der Altenpflege angehende Pflegefachleute aus. Freie Plätze für die Ausbildung sind noch verfügbar.
Wer sich für den Pflegeberuf interessiert, kann sich deshalb jetzt noch für die Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau an den Ludwig Fresenius Schulen in Schönebeck bewerben. Die Ausbildung startet zum 1. September und ist schulgeldfrei. Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. eine gleichwertige Vorbildung oder ein Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. anerkannter abgeschlossener fachbezogener Ausbildung. Dazu kommen das notwendige Interesse und die persönliche Eignung für den Pflegeberuf.
Download als PDFMühlhausen, 14. Juli 2021 | In modernen Apotheken kommt eine Vielzahl technisch komplexer Geräte zum Einsatz, deren Bedienung oft spezielle Schulungen voraussetzt. An vielen Standorten der Ludwig Fresenius Schulen können angehende Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) deshalb nun bereits in der Ausbildung einen kostenfreien Zertifikatskurs für die Bedienung des in der Apothekenpraxis weitverbreiteten Apo-Ident-Systems absolvieren. Dafür kooperieren die Ludwig Fresenius Schulen mit der HiperScan GmbH, dem Marktführer in der Herstellung von pharmazeutischen Substanzanalysegeräten.
„Ich freue mich, dass wir unseren PTA-Schülern mit dem Zertifikatskurs eine Ausbildung in der aktuellsten Apothekentechnik bieten können“, sagt Silvia Grabs, Regionalleiterin der Bildungsregionen Ost und Süd der Ludwig Fresenius Schulen und selbst Apothekerin. Bei Apo-Ident handelt es sich um ein hochmodernes Nahinfrarot-Spektrometer, das für die vorgeschriebene Prüfung von Ausgangsstoffen in Apotheken eingesetzt wird. „Als Apothekerin liegt mir eine zeitgemäße Ausbildung unserer PTA-Schüler besonders am Herzen“, so Grabs.
Während des Kurses lernen die Schüler in 30 Unterrichtsstunden den Umgang mit dem Analysegerät. Inhalt der Schulung sind unter anderem die Funktionsweise und Bedienung des Analysesystems sowie der zugehörigen Software. In den Praxisstunden steht außerdem die Durchführung von Messungen auf dem Plan. Der Zertifikatskurs schließt mit einer zweistündigen Prüfung ab. Wo notwendig, wurde der Zertifikatskurs an die Einschränkungen durch die Coronapandemie angepasst. Erste Schüler haben den Kurs bereits erfolgreich gemeistert und durften sich über den Erhalt ihres Zertifikats freuen.
Das Gerät der HiperScan GmbH wird in vielen Apotheken genutzt, da es im Alltag in vielerlei Hinsicht eine große Erleichterung bietet: Im Gegensatz zu einer nasschemischen Prüfung werden für eine Prüfung mit Apo-Ident keine zusätzlichen Chemikalien oder Geräte benötigt. Das spart Zeit, ist kostengünstiger und zudem sicherer für Menschen und Umwelt.
An den PTA-Schulen in Oldenburg, Koblenz, Erfurt, Mühlhausen und Zwickau ist Apo-Ident bereits im Einsatz. Auch dank der zusätzlichen Qualifikation sind die angehenden PTA bestens auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet und haben ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Im August wird in Zwickau der nächste Jahrgang PTA-Schüler das Zertifikat zusammen mit den Abschlusszeugnissen der Ausbildung erhalten. Weitere Zertifikatskurse sind an den Ludwig Fresenius Schulen in Dortmund, Frankfurt und Lübeck geplant. Ziel ist es, den Kurs an möglichst vielen Standorten der Ludwig Fresenius Schulen anzubieten, die die PTA-Ausbildung im Programm haben.
Download als PDFMinden, 10. Mai 2021 | Endlich ist es so weit: Die Ludwig Fresenius Schulen Minden sind umgezogen. Neue Adresse ist die Marienstraße 108a in 32425 Minden. In den Räumen des komplett renovierten Gebäudes erwartet angehende Ergo- und Physiotherapeuten sowie Rettungssanitäter eine zeitgemäße Ausstattung in attraktiver Umgebung nahe des Wasserstraßenkreuzes.
Der Umzug war notwendig geworden, da das bisher genutzte Gebäude nicht mehr dem Anspruch der Bildungseinrichtung an eine moderne Lernatmosphäre gerecht wurde. Der Wehmut über den Standortwechsel hält sich in Grenzen: „Das neue Schulgebäude zeichnet sich vor allem durch seine hellen, freundlichen Räume aus. Wir freuen uns sehr, unsere Schüler ab sofort hier willkommen zu heißen“, sagt Elke Rocholl, Standortleiterin der Ludwig Fresenius Schulen Minden.
Die Ausstattung vor Ort ist zeitgemäß: Für die Ergotherapie-Ausbildung steht eine Kreativ-Werkstatt zur Verfügung, die angehenden Physiotherapeuten lernen ihr Handwerk praxisnah mit professionellen Behandlungsliegen und Elektrotherapiegeräten. Für die Ausbildung von Rettungssanitätern ist ein Übungsraum mit Notfalltragen, Defibrillator und Reanimationspuppe vorhanden. Alle Unterrichtsräume verfügen außerdem über WLAN, Beamer und Whiteboards. „Wir möchten unseren Schülern eine zukunftsorientierte Ausbildung bieten“, so Rocholl. „Nicht erst seit Corona wird die Digitalisierung immer wichtiger. Darum berücksichtigen wir bei unserer Unterrichtsplanung digitale Lehr- und Lernkonzepte.“ Barrierefreiheit wurde ebenfalls großgeschrieben: Die neuen Räumlichkeiten sind ebenerdig erreichbar und für Menschen mit Behinderungen deutlich einfacher zugänglich.
Eine wichtige Rolle bei der Wahl des neuen Standortes spielte darüber hinaus die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So ist das Gebäude in der Mindener Nordstadt mit vier Buslinien erreichbar – eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Tür. Auch die Anfahrt mit dem Auto ist problemlos möglich. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und das Wasserstraßenkreuz mit Promenade in unmittelbarer Umgebung runden das attraktive Umfeld ab.
Nächster Ausbildungsstart an den Ludwig Fresenius Schulen Minden ist Herbst: Im September beginnt die Ausbildung zu Rettungssanitätern, im Oktober folgen die angehenden Ergo- und Physiotherapeuten. Freie Ausbildungsplätze sind noch vorhanden, Bewerbungen jederzeit online möglich. Mehr Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Erstmals für Interessierte zugänglich ist das neue Schulgebäude zum Tag der offenen Schule am 29. Mai 2021. Dann besteht außerdem Gelegenheit, sich ausführlich zum Bildungsangebot der Ludwig Fresenius Schulen Minden beraten zu lassen – natürlich unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz. Um Voranmeldung über die Website, telefonisch unter 05 71 / 84 00 83 oder per E-Mail an minden@ludwig-fresenius.de wird gebeten.
Download als PDFLandshut, 24. Juli 2020 | Seit 1996 werden in der Porschestraße 5b in Landshut Physiotherapeuten ausgebildet. Nun wird es Zeit für eine Veränderung: Die Berufsfachschule für Physiotherapie der Ludwig Fresenius Schulen Landshut zieht zum 1. August 2020 um. Das neue Schulgebäude befindet sich in der Ludwig-Erhard-Straße 13 in unmittelbarer Nähe des Einkaufszentrums „Landshut Park“ – nur rund fünf Kilometer vom alten Standort entfernt.
„Unsere alte Schule ist zu klein geworden, denn für die Physiotherapie- Ausbildung haben wir immer mehr Bewerber. Das neue Schulgebäude bietet ausreichend Platz, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. So können wir in diesem Jahr mit zwei Physiotherapieklassen starten und insgesamt 60 neue Schüler aufnehmen“, erklärt Schulleiter Dr. Jürgen Baier.
Das neue Schulgebäude am „Landshut Park“ ist ein Neubau mit hellen Räumen, darunter ein großer Klassenraum für den theoretischen Unterricht, drei Räume mit Therapieliegen für praktische Übungen sowie ein Gymnastikraum. Alle Unterrichtsräume verfügen über eine zeitgemäße technische Ausstattung; ein Glasfaseranschluss und WLAN sorgen für schnellen Internetzugang im ganzen Gebäude. Gute Voraussetzungen laut Schulleiter Dr. Baier: „Die Digitalisierung wird auch im schulischen Sektor immer wichtiger und das nicht erst seit Corona. Wir möchten unseren Schülern eine zukunftsorientierte Ausbildung bieten und berücksichtigen daher bei unserer Unterrichtsplanung digitale Lehr- und Lernkonzepte.“
Bei der Suche nach dem neuen Schulgebäude wurde besonders auf eine gute Erreichbarkeit Wert gelegt. Mit der direkten Anbindung zur Autobahn und den zahlreichen Parkmöglichkeiten ist diese auch am neuen Standort in der Ludwig-Erhard-Straße gegeben.
Nach den Sommerferien wird der Unterricht für die angehenden Physiotherapeuten erstmalig am neuen Standort beginnen. Dabei richtet sich die Schule nach den Vorgaben der Landesregierung zum Schutz vor Corona.
Die Physiotherapie-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen Landshut dauert inklusive Praktika drei Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung. Die Physiotherapieschüler erwerben dabei umfangreiche Kenntnisse in Anatomie, Bewegungs- und Krankheitslehre und lernen, verschiedene Behandlungstechniken und physiotherapeutische Maßnahmen praktisch anzuwenden. Durch Projekte, Exkursionen und die Zusammenarbeit mit kooperierenden Einrichtungen, erhalten die Auszubildenden bereits frühzeitig einen Einblick in die berufliche Praxis.
Voraussetzung für die Physiotherapie- Ausbildung ist ein mittlerer Schulabschluss, Spaß an Bewegung, Interesse an Medizin und keine Scheu vor körperlichem Kontakt. Ein vorheriges Praktikum ist empfehlenswert. Interessenten können sich online unter www.ludwig-fresenius.de bereits für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2021 bewerben.
Download als PDFSchönebeck, 28. Mai 2020 | Während zahlreiche Bundesländer dem Fachkräftemangel in den Gesundheitsfachberufen bereits effektiv durch umfangreiche Schulgeldförderungen begegnen, ist in Sachsen-Anhalt bisher keine allgemeine Schulgeldfreiheit beschlossen. In der Folge droht zunehmend die Abwanderung junger Menschen, die eine Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf beginnen wollen. Die Ludwig Fresenius Schulen Schönebeck möchten dieser Entwicklung entgegenwirken und erlassen allen Bewerbern für den kommenden Ausbildungsstart in der Physiotherapie das monatliche Schulgeld.
„Unsere Sommeraktion soll dazu beitragen, dass junge Menschen auch in ihrer Heimat eine Physiotherapie-Ausbildung beginnen können, ohne sich Gedanken über hohe Gebühren machen zu müssen. Der Schulgeldverzicht bei einem ganzen Jahrgang ist für uns als privaten Träger ein echter Kraftakt, den wir dennoch gern stemmen. Nur durch mutige Initiativen lässt sich der dringend benötigte Nachwuchs an Physiotherapeuten in der Region dauerhaft sichern“, sagt Silvia Grabs, Regionalleiterin der Region Ost der Ludwig Fresenius Schulen.
Die Schulgeldaktion gilt für alle Interessenten, die sich bis zum 31.07.2020 erfolgreich für die Physiotherapie-Ausbildung mit Start zum 01.09.2020 an den Ludwig Fresenius Schulen Schönebeck bewerben. Das Schulgeld wird für die gesamte Dauer der Ausbildung erlassen, auch sonstige Gebühren fallen nicht an. Die Aktion endet vorzeitig, wenn alle verfügbaren Ausbildungsplätze vergeben wurden. Bewerbungen sind sowohl per Post als auch online möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.ludwig-fresenius.de.
Download als PDFKoblenz, 31. März 2020 | In diesem Jahr konnten die Ludwig Fresenius Schulen in Koblenz-Moselweiß bei ihrem jährlichen Tag der offenen Schule 1.031 Euro für den guten Zweck sammeln. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Getränken und Selbstgemachtem spendeten die Schülerinnen und Schüler an das Frauenhaus Koblenz.
Die Spendenübergabe im März erfolgte aufgrund der Corona-Pandemie im kleinen Rahmen unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Schülerschaft und unter besonderen Schutzmaßnahmen. „Ein großartiger Betrag, in dieser schwierigen und isolierten Zeit“, freute sich die Vorsitzende des Frauenhauses über die Spendensumme und bedankte sich bei allen Beteiligten der Ludwig Fresenius Schulen, die dies ermöglicht haben. Mit dem Geld könne das Frauenhaus einige Ideen verwirklichen, um den Kindern und Frauen eine Freude zu machen.
Beim vergangenen Tag der offenen Schule am 08.02.2020 an den Ludwig Fresenius Schulen Koblenz konnten sich die Besucher über die Ausbildung zu Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Biologisch-technischen Assistenten (BTA) und Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) informieren. Schüler und Lehrer hatten dazu ein interessantes Programm vorbereitet: eine Ergothek mit Spielen und einem Quiz rund um die Ergotherapie, eine Ausstellung zum Beruf des Baders im Mittelalter und entspannende Handmassagen, Versuche im Chemielabor sowie Wissenswertes zur Pharmazie und zum Drogenkonsum von damals und heute.
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